Leistungssport

Biomechanik des Laufens – Implikationen für laufbedingte Verletzungen und zukünftige Forschungsfelder

PD Dr. Dr. Karsten Hollander geht in seinem Beitrag auf die Ätiologie laufbedingter Verletzungen und die modifizierbaren und nicht-modifizierbaren Risikofaktoren sowie auf die Wichtigkeit biomechanischer und interdisziplinärer Untersuchungen ein. Zudem beleuchtet er neue Entwicklungen zu dem Thema Laufschuh.

Aktuelle Überlegungen und Hinweise zum psychometrischen Trainingsmonitoring von Erholungs-Beanspruchungs-Zuständen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Neuroathletiktraining (NAT): Was Schielen und Summen mit Bewegungsqualität zu tun haben

Neuroathletik erobert seit Jahren den Leistungssport. Das Trainingskonzept verspricht Leistungsverbesserung in dem es vernachlässigte oder eingeschränkte Funktionen des Nervensystems gezielt trainiert. Erste Ergebnisse sind vielversprechend, doch reichen Einzelfälle für eine wissenschaftliche Evidenz?

Negative Auswirkungen von Sport und Doping auf die männliche Sexualfunktion

Welche negativen Auswirkungen haben Doping und körperliche Aktivität auf die Sexualfunktion der Sportler? Italienische Forscher haben die belastenden Faktoren und die sich daraus ergebenden Risiken identifiziert und zudem die Konsequenzen der Einnahme leistungssteigender Mittel analysiert.

Effekte der ‘Live Low-Train High‘-Methode auf die Ausdauerleistungsfähigkeit

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Neue Erkenntnisse zu Brustverletzungen bei Sportlerinnen

In der herkömmlichen Forschung zu Sportverletzungen spielen Schädigungen der weiblichen Brust nur eine sehr untergeordnete Rolle. Eine Studie aus Australien bringt jetzt neue Erkenntnisse zu Häufigkeit, Ursachen und dem Einfluss von Brustverletzungen auf die Leistungsfähigkeit.

Herzfrequenz: ein ungenügender Indikator im Intervalltraining?

Intervalltraining steht in vielen Sportarten auf dem Trainingsplan. Das Grundprinzip beruht auf alternierenden Belastungs- und Erholungsphasen, wobei die Pausen keine vollständige Regeneration des Körpers erlauben. Dabei galt bislang die Herzfrequenz als verlässliches Instrument die Dauer der Ruhephase festzulegen. Eine neue Studie stellt dies in Frage.

Behindern Eisbäder den Muskelaufbau?

Eisbäder nach einer Belastung gehören im Leistungssport bereits zum Standardprogramm. Sie sollen die Regeneration und die Anpassung an intensives Training zu verbessern. Dass das Auftreten von Muskelschmerzen dadurch verringert werden kann, wurde bereits gezeigt, aber wie sieht es mit dem Muskelaufbau aus?

Übertrainingssyndrom: Burnout als Folge maximaler kognitiver Kontrolle

Sportliche Höchstleistungen führen bei Athletinnen und Athleten häufig zu starker Fatigue, auch als Übertrainingssyndrom bekannt. Der Grund: Spitzenleitungen sind nur durch andauernde kognitive Kontrolle über physische Funktionen möglich. Wird eine Grenze überschritten, kommt es zum Burnout.

Vitamin D und Leistungssport: Perspektiven und Fallstricke

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.