COVID-19: Infos und Empfehlungen | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin

Fokusthema »COVID-19: Infos und Empfehlungen«

Coronavirus: Übersicht aller Beiträge der DZSM zu diesem Thema

Das Coronavirus beschäftigt auch die deutsche Sportmedizin. Nachfolgend finden Sie eine Zusammenstellung aller Beiträge der DZSM zu diesem Thema. Dabei wurden auch Beiträge berücksichtigt, die sich etwas allgemeiner mit dem Zusammenhang von Sport und Immunabwehr beschäftigen.

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Olympischer und paralympischer Spitzensport in Zeiten der Corona-Pandemie – aktuelle Herausforderungen und zukünftige Chancen

Editorial der Olympia-Ausgabe der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) von Prof. Anja Hirschmüller und Prof. Bernd Wolfarth.

Meist niedriges Risiko einer SARS-CoV-2-Infektion beim Fußball

Das Risiko einer Übertragung von SARS-CoV-2 auf dem Spielfeld ist Untersuchungen der Universität des Saarlands zufolge eher gering. Eine ähnliche Studie unter britischen Rugby-Spielern kommt zum selben Ergebnis. Viel relevanter für eine Ansteckung sind dagegen ganz andere Faktoren.

Impfen für Tokyo?

Wenn es nach dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) geht, werden die Olympischen und Paralympischen Spiele vom 23. Juli bis 8. August bzw. vom 24. August bis 5. September stattfinden. Angesichts der weltweit nach wie vor hohen Corona-Infektionszahlen ergeben sich jedoch einige Fragen bezüglich möglicher Impfungen der Athleten.

Empfehlungen für Sportler zur Impfung gegen SARS-CoV-2

Zunehmend kommen jetzt auch (Leistungs-)Sportler für Impfungen gegen SARS-CoV-2 in Betracht. Die Impfempfehlungen können sich dabei von jenen der Allgemeinbevölkerung unterscheiden. Ein Überblick zur Studienlage und Empfehlungen zum Vorgehen bei Impfungen für (Leistungs-)Sportler.

Myokarditis-Risiko nach COVID-19 geringer als gedacht

US-Kardiologen geben vorsichtige Entwarnung für SARS-CoV-2-positive Athleten: Die von ihnen untersuchten Probanden zeigten im MRT nach mild verlaufener Infektion deutlich weniger Myokarditis-Anzeichen als die Sportler in einer vorangegangenen Kleinstudie.

Kinder im Lockdown: Weniger Sport, aber mehr Bewegung

Wissenschaftler aus Karlsruhe verglichen die Zeit, die Kinder und Jugendliche im ersten Lockdown 2020 mit körperlicher Aktivität und vor Bildschirmen verbrachten, mit den Daten vor dem Lockdown. Überraschenderweise nahm laut Studie die Alltagsaktivität zu.

Impfen gegen Corona: Weshalb Sportler und junge Menschen wichtig sind!

In der gesamten Diskussion um die Corona-Pandemie ist es wichtig, Leben zu retten und zu schützen. Allerdings darf man die Lebenschancen junger Menschen nicht einfach aufs Spiel setzen.

Strategien zur Erkennung kardialer Schädigungen nach COVID-19

Durch Corona können unter Umständen Herz-Schädigungen wie myokardiale Inflammation entstehen. Um Athleten eine sichere Rückkehr ins Training zu gewährleisten, fasst ein aktueller Review das empfohlene Vorgehen bei Verdacht auf kardiale Komplikationen nach COVID-19 zusammen.

Corona: Physiologische Effekte von Sport mit Atemmaske

Eine israelische Studie gibt jungen, gesunden Athleten grünes Licht für Sport mit Maske. Lediglich extreme Anstrengung erhöht den CO2-Teildruck etwas, v.a. unter FFP2-Masken. Lungen- und Herzpatienten hingegen sollten nach Möglichkeit lieber ohne Maske trainieren.

DGSP warnt vor Inaktivität während der Coronavirus-Pandemie

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) weist in Anbetracht der fortwährenden Coronavirus-Pandemie darauf hin, dass der zunehmende Bewegungsmangel weitreichende Folgen für die Gesundheit haben wird. Der Verband appelliert an alle, sich auch während des Corona-Lockdowns ausreichend zu bewegen.

Empfehlungen für Bewegung und körperliche Aktivität zur Prävention von mentaler Gesundheit und Wohlbefinden während der Corona-Pandemie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

COVID-19 und Bewegungseinschränkungen im Kindesalter

Nur die wenigsten Vorschul- und Schulkinder bewegen sich noch in dem Umfang, wie er von der Wissenschaft und der WHO für nötig erachtet wird. COVID-19 und die damit verbundenen Bewegungseinschränkungen könnten deshalb das Problem noch verschärfen. Eine internationale Autorengruppe nennt dafür fünf Gründe.

Positionspapier „Return to Sport“ während der aktuellen Coronavirus-Pandemie (SARS-CoV-2 / COVID-19)

Wie kann für betroffene Wettkampfsportler nach durchgemachter Infektion mit SARS-CoV-2 die Re-Integration in den Sport mit vertretbarem Risiko erfolgen? Das vorliegende Positionspapier soll eine erste Handlungsleitlinie bei der Klärung der Sporttauglichkeit und den Wiedereinstieg in den Wettkampfsport darstellen.

Empfehlungen zur Durchführung ergometrischer Belastungsuntersuchungen in der Sportmedizin während der jetzigen Pandemiesituation (SARS-CoV-2 / COVID-19)

Handlungsleitlinie zur Durchführung ergometrischer Belastungsuntersuchungen in der Sportmedizin vor dem Hintergrund der Maßnahmen zur Eindämmung der SARS-CoV-2-Pandemie. Anlassbezogen gültig bis 31.7.2020.

Sport und COVID-19, die Krankheit, die von dem SARS-CoV-2-Coronavirus verursacht wird

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Psyche und Sport in Zeiten von COVID-19

Die Autoren beleuchten in ihrem Beitrag die Bedeutung der psychischen Gesundheit in Zeiten von Corona, legen aber vor allem dar, welchen positiven Beitrag Bewegung, Training und Sport hierfür leisten können. Dieser Artikel vom Juni 2020 ist angesichts der momentanen Lage immer noch topaktuell.

Merkblatt: Sportpsychiatrische und -psychotherapeutische Aspekte im Leistungssport in Zeiten der COVID-19-Pandemie

Psychische und soziale Belastungen sind wie körperliche Belastungen fester Bestandteil des Leistungssports. Die COVID-19-Pandemie stellt darüber hinaus für viele Leistungssportler weitere Belastungen und Risiken für die psychische Gesundheit dar, auf die in diesem Merkblatt spezifisch eingegangen werden soll.

Merkblatt: Gesundheitssituation für Sportler durch die aktuelle Coronavirus-Pandemie (SARS-CoV-2 / COVID-19)

Das Merkblatt des Wissenschaftsrat der DGSP mit Verhaltensrichtlinien in der Coronapandemie richtet vor allem an Sportler, aber auch an alle anderen Sport­interessierten. Es gibt Hinweise zum richtigen Umgang untereinander und Sportempfehlungen.

Sport in Zeiten von Corona

Das Corona-Virus beschäftigt auch die deutsche Sportmedizin, weshalb sich Vertreter gemeinsam Gedanken gemacht haben, ob und welche körperliche Aktivität und welches Training Zuhause und alleine durchgeführt werden kann.

Immunsystem und Sport – eine wechselhafte Beziehung

Prof. Wilhelm Bloch beleuchtet verschiedene Aspekte des Themas „Immunsystem und Sport“. In Zukunft wird wichtig sein, die Mechanismen hinter der Wirkung von Sport auf das Immunsystem weiter zu entschlüsseln und daraus praktische und klinische Anweisung für einen das Immunsystem stärkenden Sport zu generieren.

Sport – wie eine Impfung für das Immunsystem

Verschiedene Faktoren beeinflussen, wie häufig man sich kleinere Infekte einfängt. Rauchen oder chronischer Stress erhöhen zum Beispiel die Anfälligkeit. Auch die Infektiosität der Erreger spielt eine Rolle. Aber was ist mit Sport? Wie gut hilft Bewegung, das Immunsystem zu stärken?

Aktueller Erkenntnisstand und zukünftige Herausforderungen in der Sportimmunologie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Infektprävention im Leistungssport – Ein praktischer Leitfaden für Trainer und Sportler

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Die wachsende Bedeutung immunregulatorischer Effekte von körperlicher Aktivität

Der Autor Prof. Karsten Krüger arbeitet schwerpunktmäßig an molekularen und zellulären Grundlagen trainingsinduzierter Anpassungen und Mechanismen anti-entzündlicher Effekte von Sport. In seinem Beitrag beleuchtet er die Rolle chronisch-subklinischer Entzündungen in der Pathogenese zahlreicher innerer, orthopädischer, neurologischer und psychischer Erkrankungen.