Neubewertung statinassoziierter Muskelsymptome im Kontext von Sportmedizin und Muskelbiologie – kann körperliches Training die Statinverträglichkeit verbessern?
Editorial (engl.) der Ausgabe 4/2026 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin. Der Beitrag beleuchtet die Wechselwirkung zwischen körperlicher Aktivität und Statintherapie bei statinassoziierten Muskelsymptomen.
Gesunder Lebensstil, längeres Krebsüberleben
Eine prospektive Kohortenstudie hat die Effekte individueller Lifestyle-Parameter – einzeln, kombiniert und kumulativ – auf das Langzeitüberleben nach onkologischer Primärtherapie untersucht. Besonders drei Faktoren zeigen signifikanten Einfluss.
Ketogene Ernährung und Leistung: Wie viel Power steckt im Fettstoffwechsel?
Ketogene Ernährung erlebt seit einiger Zeit eine bemerkenswerte Renaissance. Ursprünglich als therapeutischer Ansatz implementiert, versprechen sich jetzt auch Athleten leistungsphysiologische Vorteile. Doch zwischen klinischer Anwendung und sportlicher Realität besteht ein großer Unterschied.
Wahrgenommene Auswirkungen menstruationszyklusbedingter Symptome auf die fußballspezifische Leistungsfähigkeit von Elite‑Sportlerinnen
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Kurzbeitrags (engl.) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Zur Wirkung von GLP-1-Rezeptoragonisten auf mesenchymale Stammzellen
GLP-1-Rezeptoragonisten – mittlerweile eine etablierte Therapieoption bei Typ-2-Diabetes und Adipositas – wirken weit über ihre bekannten metabolischen Effekte hinaus als potente Modulatoren humaner mesenchymaler Stammzellen. Eine aktuelle deutsche Übersichtsarbeit hat diese Effekte genauer analysiert.
Training, Fasten, Longevity – welche Rolle spielt Autophagie wirklich?
Autophagie ist in den vergangenen Jahren vom Spezialthema zum Schlagwort der Biohacking- und Longevity-Bewegung geworden. Häufig wird sie als zentrales Anti-Aging-Programm der Zelle gefeiert. Fasten, Kälteexposition, Supplements – vieles soll die Autophagie »aktivieren«. Doch was steckt tatsächlich dahinter?
Wie die Bone-Brain-Axis Psyche und Skelett koppelt
Knochen galten lange Zeit als reines Stützgewebe. Das hat sich erst in der jüngsten Vergangenheit gewandelt. Der Wissensstand heute ist, dass der Knochen ein aktives endokrines Organ ist. Das nächste Level dieser Erkenntnis heißt „Bone-Brain-Axis“: Knochen und Gehirn bilden eine Art Netzwerk.
Blutflussrestriktionstraining gut geeignet für Typ-2-Diabetiker
Inwieweit stellt ein Krafttraining mit geringem Gewicht in Kombination mit einer Reduktion des Blutflusses eine Alternative zu klassischem Krafttraining dar? Besonders für Personen mit geringer körperlicher Belastbarkeit, Adipositas oder Gelenkproblemen, wie dies u. a. bei Typ-2-Diabetikern häufig der Fall ist.
Adipositas: Jahrelanges Ausdauertraining verändert Fettgewebe
Dauerhaftes Abnehmen und somit eine Reduktion der damit verbundenen Risiken ist für adipöse Menschen oft schwer zu erzielen. Eine neue US-Studie liefert nun Hinweise darauf, dass Betroffene durch Ausdauertraining auch unabhängig von einer Gewichtsreduktion kardiometabolische Vorteile erzielen können.
Gefäßsteifigkeit nach der Menopause – kann Training helfen?
In der Peri- und Postmenopause beschleunigt sich durch den Abfall der Östrogenspiegel die Gefäßalterung deutlich. Das begünstigt die Zunahme arterieller Gefäßsteifigkeit und erhöht das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Ob Bewegungstraining dem entgegenwirken kann, hat eine Studie untersucht.




