Innere Medizin | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Innere Medizin

Long-COVID-Risiko bei Sportlern reduzieren

Long COVID macht auch vor Athleten nicht Halt. Man geht davon aus, dass unter Sportlern ca. zehn Prozent der Infizierten nach Abklingen der akuten Infektion verschiedenartige Symptome über vier Wochen hinaus zurückbehalten. Wie geht man mit dem Risiko am besten um?

Auswirkungen einer verbesserten kardiovaskulären Leistung auf die vaskuläre Funktion – eine Pilotstudie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Relativer Energiemangel im Sport (RED-S): Wissenschaftliche, klinische und praktische Implikationen für die Sportlerin

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

„Rezept für Bewegung“ zeigt Wirkung

Nicht jeder Mensch kann sich selbst zu ausreichender sportlicher Betätigung motivieren. Mit ärztlicher Empfehlung fällt es vielen laut einem aktuellen Review offenbar leichter: Die wöchentlichen Bewegungsminuten stiegen signifikant an, wenn eine Intervention offiziell verordnet wurde.

Entzündungsauflösung fördern: Natürliches Arzneimittel überzeugt Wissenschaftler und Sportmediziner

Damit Muskel- und Sehnenverletzungen ausheilen können, müssen Entzündungen in geregelten Bahnen ablaufen. Aktuelle Forschungsergebnisse belegen, dass ein natürliches Arzneimittel die Regeneration fördert, indem es die Auflösung von Entzündungsprozessen beschleunigt.

Virale Atemwegsinfekte im Leistungssport: viele offene Fragen

Ein aktueller Review hat die Literatur zum Thema Atemwegsinfektionen bei (Leistungs-)Athleten analysiert. Darin beleuchten die Forscher unter anderem die speziellen Risikofaktoren, die Ätiologie und die häufigsten klinischen Erscheinungsbilder von Atemwegserkrankungen in der Sportlerpopulation.

Skibergsteigen ab 2026 olympisch – welche Anforderungen stellt die Sportart?

Bei den olympischen Winterspielen 2026 wird Skibergsteigen erstmals ins olympische Programm aufgenommen. Grund genug, sich der immer beliebter werdenden Sportart zu nähern und im Speziellen auf die physiologischen und biomechanischen Anforderungen einzugehen.

Menstruationszyklus und Training – die Kraft der Hormone nutzen

Die zyklusbedingte hormonelle Fluktuation bei Frauen legt nahe, dass dadurch auch die sportliche Leistungsfähigkeit und die Trainierbarkeit beeinflusst wird. Welche Trainingsformen sind betroffen und wie können Sportlerinnen sich darauf optimal einstellen?

Positive Dopingprobe durch Sex?

Aufgrund der Unschuldsbeteuerungen positiv auf Doping getesteter Athletinnen ist in jüngster Zeit der Verdacht aufgekommen, dass das positive Ergebnis durch sexuelle Kontakte mit gedopten Partnern zustande kam. Ob das grundsätzlich möglich sein kann, haben nun Forscher untersucht.

Kardiorespiratorische Fitness – richtig erfasst, interpretiert und verwendet?

Editorial der Ausgabe 6/2022 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM). Prof. Schmidt-Trucksäß, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der DZSM, behandelt darin das Thema "kardiorespiratorische Fitness", die als einer der wichtigsten Marker im Zusammenspiel von Lunge, Herz, Gefässen und Muskulatur gilt.