Bewegung + Gesundheit | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Bewegung + Gesundheit

Entwicklung und Validierung eines telefonischen Coaching-Programms zur Steigerung der körperlichen Aktivität bei selbstständig lebenden älteren Menschen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Pilotstudie) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Müssen Frauen ab 40 anders trainieren?

Ein Großteil der Frauen entwickelt während des Übergangs von der fruchtbaren zur unfruchtbaren Lebensphase muskuloskelettale Beschwerden – bei vielen so ausgeprägt, dass sie den Alltag einschränken. Ein Überblick, warum sich Muskeln, Knochen und Gelenke verändern und welche Rolle körperliche Aktivität dabei spielt.

Gesundes Altern: Messen und Erhalten funktionaler Fähigkeit

Editorial (engl.) der Ausgabe 6/2026 der DZSM. Die Autoren beleuchten aktuelle Ansätze zur Förderung von Gesundheit, Funktionalität und Teilhabe im höheren Lebensalter – von Bewegungstherapie über neurophysiologische Erklärungsmodelle der Sarkopenie bis hin zu evidenzbasierten Interventionen für Mobilität.

Wie beeinflussen Sport und kardiorespiratorische Fitness das kardiovaskuläre Risiko?

Sport gilt als zentraler Bestandteil der Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Es ist jedoch unklar, ob der in Leitlinien genannte Schwellenwert von 150 Minuten/Woche moderater bis intensiver körperlicher Aktivität bei unterschiedlichen Fitnessniveaus einen gleichwertigen Schutz bietet. Eine Studie versuchte jetzt, Klarheit zu schaffen.

Krafttraining bei KHK verbessert auch die Ausdauerleistungsfähigkeit

Krafttraining wird in der kardialen Rehabilitation nur selten als alleinige Trainingsform empfohlen. Ein aktueller Review liefert nun Hinweise darauf, dass auch reines Krafttraining bei Menschen mit koronarer Herzkrankheit einen Nutzen für die Ausdauerleistungsfähigkeit haben kann.

Bouldern-Psychotherapie und WISE-Therapie als innovative Depressionsbehandlung

Menschen mit Depressionen warten häufig monatelang auf einen Therapieplatz. Gruppenbasierte Behandlungsangebote könnten dazu beitragen, diese Versorgungslücke zu verkleinern. Zwei neue Therapieansätze erweisen sich diesbezüglich als besonders vielversprechend, wie eine Studie zeigt.

Geistige Aktivität senkt Demenzrisiko auch bei bewegungsarmem Lebensstil

Körperlich inaktive Menschen entwickeln häufiger demenzielle Erkrankungen. Dass es bezüglich des Demenzrisikos abgesehen von der durchschnittlichen Sitzdauer auch einen Unterschied macht, mit welcher Art geistiger Tätigkeiten man sich beschäftigt, hat nun eine schwedische Kohortenstudie belegt.

Bewegung als Therapie bei Schlaflosigkeit

Eine aktuelle Studie vergleicht mehrere Bewegungsinterventionen zur Linderung von Schlaflosigkeit, darunter Yoga, Tai Chi, Walking oder Jogging, Krafttraining sowie kombinierte Trainingsprogramme. Die Ergebnisse sprechen für einen differenzierten Einsatz von Bewegung zur Linderung von Schlaflosigkeit.

Soleus-Push-up: Was ist dran am Fettverbrenner-Effekt aus dem Wadenmuskel?

Soleus-Push-ups werden derzeit als unglaublich einfache Fettverbrennungsstrategie gehandelt. Wer längere Zeit im Sitzen rhythmisch die Fersen hebt und senkt, aktiviert – so einige populärwissenschaftliche Artikel – den Stoffwechsel noch Stunden später. Ist Soleus-Training also ein ernstzunehmender »Metabolismus-Hack«?

Bewegungsintensität vs. Bewegungsdauer: Was schützt besser vor chronischen Erkrankungen?

Regelmäßige körperliche Aktivität zählt zu den wirksamsten Maßnahmen zur Prävention chronischer Erkrankungen. Doch worauf kommt es dabei besonders an: auf die Dauer oder Intensität der Bewegung? Ein große Analyse der UK-Biobank zeigt ein eindeutiges, aber differenziertes Ergebnis.