Bewegung + Gesundheit

Fibromyalgie: Tai Chi effektiver als aerobes Ausdauertraining

Die Fibromyalgie-Leitlinien empfehlen aerobes Ausdauertraining, doch manche Studien bescheinigen auch Tai Chi positive Effekte. Eine US-amerikanische Vergleichsstudie hat nun bestätigt, dass Patienten von Tai Chi signifikant mehr profitieren – u.a. deshalb, weil sie besser „dranbleiben“.

Mehr Verletzungen durch zu wenig Schlaf

Eine Gruppe aus Schlafforschern, Trainern, Sportlern, Organisatoren und Pädagogen aus den USA hat die "Task Force on Sleep and Wellness« ins Leben gerufen, um Empfehlungen für Sportler und Trainer zum Thema Schlafmanagement und Regeneration zu erstellen. Ziel ist es, Verletzungen vorzubeugen.

Bewegung reduziert das Risiko für chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Bis zu acht von 1000 Europäern leiden an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Die zugrunde liegende Ursache sind noch weitgehend unklar. Jedoch konnten Forscher jetzt Faktoren identifizieren, die das Erkrankungsrisiko beeinflussen. Körperliche Aktivität spielt dabei eine große Rolle.

Bewegungsförderung aktuell – Glas halb voll oder halb leer?

Prof. Winfried Banzer und Dr. Eszter Füzéki diskutieren die Voraussetzungen für routinemäßige Lebensstil- und Bewegungsberatungen, vor allem im Hinblick auf den kürzlich erschienenen Präventionsbericht. Sie stellen exemplarisch aktuelle nationale und internationale Aktivitäten in diesem Feld vor.

Neueste Erkenntnisse zu körperlicher Aktivität und Altern

Dass Bewegung sich im Alter positiv auswirkt, ist bekannt. Nun haben Forscher aus neun verschiedenen Ländern und fast ebenso vielen Fachdisziplinen die aktuelle Forschung aus ihrem jeweiligen Bereich zusammengetragen und sich auf eine Stellungnahme zu körperlicher Aktivität und Altern verständigt.

Lernen von den Profis: Die optimale Vorbereitung fürs Skifahren

Auch die neuesten Studien mit Profi-Skirennfahrern bestätigen, dass Ausdauer- und Krafttraining und eine gute Ausrüstung im Skisport Verletzungen vorbeugen können. Im Freizeitbereich sind Übungen für Hamstrings und Rumpfmuskulatur und ein Bindungs-Check ebenfalls sinnvoll.

Aktueller Erkenntnisstand und zukünftige Herausforderungen in der Sportimmunologie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Blutkrebsrisiko durch Bewegung senken

Bereits ein bis zwei Stunden Sport pro Woche haben einen protektiven Effekt hinsichtlich der Entwicklung von Blutkrebs im Knochenmark. Dies lassen die Ergebnisse einer Forschergruppe der American Cancer Society vermuten.

Axiale Spondyloarthritis (Morbus Bechterew): Weniger Schmerz durch High-Intensity-Training

Norwegische Mediziner haben nachgewiesen, dass die Kombination von aeroben und kräftigenden Übungen den Krankheitsverlauf bei axialer Spondyloarthritis (Morbus Bechterew) positiv beeinflusst. Die Effekte äußerten sich in verbessertem Allgemeinbefinden und messbar sinkenden Entzündungsmarkern.

Hochintensives Intervalltraining: HIIT in Kindersport und Therapie

HIIT war im Trainingsumfeld von Kindern lange Zeit tabu. Man glaubte, dass diese Trainingsform gefährlich oder zumindest ungesund sein könnte, da durch die intensive körperliche Belastung hormoneller Disstress verursacht würde. Inzwischen haben zahlreiche Untersuchungen das Gegenteil belegt.