Neurologie

CTE-Diagnose: Footballer-Studie zeigt neue Ansätze auf

Noch ist die Chronisch Traumatische Enzephalopathie (CTE) nur bei Toten diagnostizierbar. Kann eine spezielle PET helfen, dass lebende Patienten mit Symptomen eine Diagnose und womöglich bald Therapien erhalten? Eine Studie mit Football-Profis gibt Hinweise.

Parkinson: Laufband-Training mit Perturbationen verbessert Mobilität

Laufbandtraining hilft Menschen mit Parkinson, länger aufrecht gehen zu können und das Gleichgewicht zu halten. Doch welche Art von Training bringt die meisten Vorteile? Dazu liefert eine Studie aus Erlangen jetzt neue Anhaltpunkte.

Sportlicher Lebensstil beugt Substanzverlust im Gehirn vor

Verschiedene Lebensstil-Faktoren haben offensichtlich direkten Einfluss auf das Gehirn. Eine deutsche neurowissenschaftliche Studie hat ergeben, dass neben anderen Faktoren auch regelmäßige körperliche Aktivität ursächlich an der Erhaltung der Grauen Substanz beteiligt ist.

Schmerzen im Leistungssport: Biopsychosoziale Behandlungskonzepte

Schmerz ist ein Alarmsignal, weshalb der "normale" Mensch instinktiv die verletzten Körperstrukturen schont. Bei Sportlern ist die Schmerzwahrnehmung aber oft eingeschränkt, was zu ernsthaften Läsionen führen kann. Zum besseren Verständnis dieses Phänomens setzen Forscher zunehmend auf edukative Behandlungsansätze.

Sport trotz akuter Gehirnerschütterung?

Bisher lautete die initiale ärztliche Empfehlung bei Commotio-Symptomen meist Schonung. Nun haben US-Mediziner dies durch eine Studie an Jugendlichen mit akuter Gehirnerschütterung überprüft. Das Ergebnis legt – mit Einschränkungen – das Gegenteil nahe.

Körperliche Aktivität und Sport als Primärprävention neurologischer Erkrankungen: ein narrativer Überblick

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Akute neuromuskuläre Modulation steigert die posturale Kontrolle nach Ganzkörpervibration

Originalarbeit: Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Zirkeltraining versus Tai Chi & Co. bei Schlaganfallpatienten

Trainingsprogramme nach einem Schlaganfall müssen daraufhin abgestimmt sein, welcher Schlaganfalltyp vorlag und wie stark die Beeinträchtigungen sind. Im Rahmen von zwei Metaanalysen wurden verschiedene Programme genauer unter die Lupe genommen.

Neurologische Sportmedizin – weit mehr als Gehirnerschütterungen und periphere Nervenschäden!

Prof. Claus Reinsberger ist Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der DZSM. In seinem Beitrag greift er die Wichtigkeit der neurologischen Sportmedizin auf, wodurch nachhaltig eine stetig wachsende Verbesserung der Gesundheit und Betreuung von Sportlerinnen und Sportlern entstehen kann.

Schädel-Hirn-Traumen bei Kindern: auf CT und MRT verzichten

Die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention raten in einer aktuell veröffentlichten Empfehlung davon ab, regelmäßig bildgebende Verfahren (CT oder MRT) bei Kindern mit Verdacht auf SHT einzusetzen. Sie empfehlen eine andere Diagnosemethode.