Kardiologie

Gute Fitness senkt kardiovaskuläres Risiko deutlich

Sport hält Herz und Gefäße jung – das ist mittlerweile unbestritten. Norwegische Forscher wollten es aber genauer wissen und untersuchten über fast neun Jahre die Auswirkungen von Sport auf das allgemeine kardiovaskuläre Risiko. Trotz bekannter positiver Wirkungen körperlicher Aktivität war das Ausmaß der Risikoabsenkung dann doch überraschend.

Doping und die vielfältigen Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem

Im Spitzensport ist Doping ein wichtiges Thema, doch zahlenmäßig ist der Missbrauch im Breitensport relevanter. Wie sich die verschiedenen Substanzen auf das Herz-Kreislauf-System auswirken, zeigt dieser Beitrag im Überblick.

Bergsteigen bei Herz-Kreislauferkrankungen kann möglich und sinnvoll sein

Eine italienische Studie hat den Einfluss von sportlicher Bewegung in Höhenlagen auf die kardiorespiratorische Gesundheit untersucht. Das Ergebnis: Viele bergbegeisterte Herz-Kreislauf-Patienten können ihr Hobby unter bestimmten Voraussetzungen durchaus weiter betreiben.

Verhältnis Taillenumfang zu Körpergröße zeigt KHK-Risiko am besten an

Ab welchem Maß an Übergewicht und in welchem Umfang das Risiko für eine Koronare Herzkrankheit (KHK) ansteigt, ist noch nicht ganz klar. Iranische Forscher untersuchten nun in einer Längsschnittstudie, mittels welcher Parameter ein KHK-Risiko an besten erfasst werden kann.

Sportherz – auch ein starker Motor kann stottern

Veränderungen am Herzen treten bei vor allem bei Ausdauersportlern häufig auf. In der Diagnose besteht die Schwierigkeit darin, physiologische von pathologischen Abweichungen zu unterscheiden. Die hierfür entwickelten Kriterien und Methoden sind jedoch mit Unsicherheiten behaftet und teilweise umstritten.

Der aerobe Trainingseffekt auf Sauerstofftransportparameter bei Skianfängern in Höhenlagen zwischen 1250-2000m

Originalarbeit: Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Sportliche Männer haben häufig Atherosklerose

Auch regelmäßiger Sport schützt nicht unbedingt vor Arterienverkalkung. Die aktivsten Männer einer Studie hatten eine etwa 50 Prozent erhöhte Prävalenz für atherosklerotische Plaques. Die Bedeutung dieser Erkenntnisse für die Herzgesundheit ist noch unklar.

Schulsport-Programme verbessern kardiorespirato­rische Fitness von Kindern

Welche Effekte haben schulische Sportprogramme bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren? Eine Metaanalyse von 20 randomisierten Kontrollstudien ging dieser Frage nach und kam zu einem signifikaten Ergebiss, mit allerdings nicht besonders stark ausgeprägten Werten.

Einsetzbarkeit der Pulsoxymetrie während schwerer körperlicher Tätigkeit in großer Höhe

Kurzbeitrag. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Zu viel HDL scheint schädlich zu sein

HDL (High-density Lipoprotein) gilt als das Gute der beiden Cholesterine, da es den Transport von Cholesterin aus den Blutgefäßen zur Leber bewirkt. Doch das Image des guten Gegenspielers des LDL-Cholesterin gerät ins Wanken.