Kardiologie | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Kardiologie

Ist Sport bei Post-COVID-Syndrom doch ok?

Bisher empfahl die WHO Patienten mit Post-COVID-Syndrom (PCS) Zurückhaltung bezüglicher sportlicher Aktivität. Eine schwedische Studie stellt diese Ansichten nun in Frage.

Der Einfluss von WB-EMS-Training und Proteinzufuhr auf das Metabolische Syndrom bei prämenopausalen übergewichtigen Frauen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Fitness und Muskelkraft in der Jugend beeinflussen Atherosklerose im Alter

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Fitness- und Muskelkraftlevel in der Jugend und Atherosklerose im Alter? Schwedische Mediziner analysierten dazu die Daten von fast 9000 Männern, die sowohl in ihrer Jugend im Rahmen der Musterung als auch im höheren Alter entsprechend untersucht wurden.

Belastungs-EKG: Goodbye and hello!

Die früher wichtigste Methode zur Untersuchung von Brustschmerzen bei Patienten mit Verdacht auf koronare Herzkrankheit (KHK) war in den letzten Jahren von der Kardiologie abgewertet worden. Zu Recht?

Mindert eine lange Sitzdauer den positiven Effekt der täglichen Mindestschrittzahl?

Mit einer bestimmten Mindestanzahl von Schritten pro Tag können wir bekanntlich unser Sterblichkeits- und Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko deutlich senken. Doch gibt es auch einen (negativen) Einfluss der im Sitzen verbrachten Zeit auf diesen Effekt?

Zwischen Fortschritt und Unsichtbarkeit: Überfordern postvirale Fatiguesyndrome Medizin und Gesellschaft?

Editorial der Ausgabe 2/2024 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin. Darin werden die medizinisch-wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen vom Post-COVID und einer Vielzahl anderer postviraler Fatigue-Syndrome erörtert.

Sportherz oder beginnende Kardiomyopathie?

Ein Zwischenbericht der laufenden Langzeitstudie Pro@Heart liefert anhand myopathierelevanter Marker Hinweise darauf, dass die Diagnose „Sportherz“ manchmal auch eine dilatative Kardiomyopathie sein könnte. Die Autoren raten daher zu einer engmaschige kardiologischen Begleitung der Athleten.

Das Hängetrauma im Klettersport

Hängetraumen – oder präziser ausgedrückt Hängesyndrome – sind im Klettersport zwar selten, können aber dramatische Folgen haben. Ein Forschungsteam hat in einer Übersichtsarbeit mehrere Studien zum Thema untersucht und daraus Expertenempfehlungen für die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung abgeleitet.

Ist der Rhesusfaktor wichtig für die Höhenanpassung?

Athleten mit Rhesus-positiven Blutgruppen könnten laut einer aktuellen Studie stärker vom Training unter hypoxischen Bedingungen profitieren als Rhesus-negative Personen. Als Der Grund vermuten die Forscher eine erhöhte Konzentration von 2,3- Biphosphoglycerat in den Erythrozyten.

Wie steht es um die Gesundheit ehemaliger Leistungssportler?

Ein aktueller Review vergleicht verschiedene Gesundheitsmarker ehemaliger Leistungsathleten zwischen 40 und 65 Jahren mit denen gleich alter Nichtsportler. Die Ergebnisse variierten stark. Entscheidend für die Gesundheit war die Gestaltung der Anschlusszeit nach Beendigung der Sportkarriere.