Kardiologie | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Kardiologie

Muskel-Zytokin Musclin verbessert die Herzfunktion

Seit einigen Jahren wird erstmals beleuchtet, welche Rolle die Skelettmuskulatur bei Herzerkrankungen spielt. Eine besondere Bedeutung scheinen dabei die Zytokine der Muskulatur zu haben. Eine neuere Studie konnte nun die Effekte des Muskel-Zytokins Musclin auf die Herzfunktion aufzeigen.

Körperliche Aktivität bei hypertropher Kardiomyopathie

Patienten mit einer hypertrophen Kardiomyopathie bewegen sich aufgrund der Risiken im Schnitt weniger als die Allgemeinbevölkerung. Wie Betroffene dennoch von den positiven Auswirkungen regelmäßiger moderater körperlicher Betätigung profitieren können, zeigt eine Studie.

Subkutaner intrakardialer Defibrillator (S-ICD): Die bessere ICD-Alternative für Sportler mit Arrhythmierisiko?

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Fallbericht) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

5-Jahres-Ergebnisse einer landesweiten Datenbank über plötzliche kardiale Ereignisse im Sport in Luxemburg

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Variabilität der Zyklusleistung von Elite-Ruderern bei Ergometertests

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Trainingsbedingter Herzstillstand: Wer hat die beste Prognose?

Die Datenlage zu Herzstillständen während des Sports ist sehr uneinheitlich. Eine dänische Studie ist deshalb der Frage nachgegangen, wie hoch die Inzidenz trainingsbedingter Herzstillstände tatsächlich ist, welche Überlebensprognose Betroffene haben und welche Faktoren die Outcomes beeinflussen.

Transgender-Athletinnen im Leistungssport: Wann ist ein Mann eine Frau?

Die Erfolge der US-Trans-Schwimmerin Lia Thomas entfachte eine Diskussion über sportliche Fairness, wenn eine als Mann geborene Athletin bei Frauenwettkämpfen antritt. Aber ab wann macht eine Geschlechtsumwandlung einen Mann wirklich zur Frau? Über einige medizinische Fakten des Problems.

Kinder und Jugendliche: »Return-to-Sports« nach Impfung und COVID-19-Infektion

Für Eltern, die ihre Kinder gegen COVID-19 haben impfen lassen oder deren Kinder an Corona erkrankt waren, ergeben sich zwei Fragen: Wie lange muss sich mein Kind schonen? Und ab wann darf es wieder toben und Sport betreiben?

Kardiovaskulärer Stress bei Fußball-Schiedsrichtern

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Welche Methode der Atemgasanalyse eignet sich für Athleten am besten?

Die Spiroergometrie hat in der Leistungsdiagnostik gegenüber der lange Zeit präferierten Laktatmessung wieder an Bedeutung gewonnen. Dabei stehen zwei Analyse-Methoden zur Verfügung: die »Breath-by-Breath-« oder die »Dynamic-Micro-Mixing-Chamber«-Methode. Ein Vergleich.