Diagnostik | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Besuchen Sie auch www.germanjournalsportsmedicine.com

Diagnostik

Sprunggelenksfrakturen operieren? Gelenkspaltbreite als Entscheidungskriterium

Sprunggelenksfrakturen zählen zu den häufigsten Frakturen im Erwachsenenalter und können mit einer Verletzung des Deltabandes einhergehen, was eine operative Rekonstruktion indiziert. Eine aktuelle Studie zeigte nun, wie die Gelenkspaltbreite als Entscheidungskriterium für eine OP dienen kann.

Wie beeinflussen Diagnosebezeichnungen die Patientenwahrnehmung?

Wie wirken sich verschiedene Formen der Vermittlung medizinischer Diagnosen auf die Wahrnehmung der Patienten aus? Eine aktuelle Übersichtsarbeit hat dies für Erkrankungen des Bewegungsapparats analysiert und kam zu interessanten Ergebnissen.

Muskuläre Trainingsanpassungen mit Quantensensoren messen

Bisher war es zur Messung von Muskelaktivität – etwa mittels Elektromyographie (EMG) – mindestens notwendig, auf der Haut Elektroden anzubringen. Deutsche Forscher haben nun ein auf Quantensensoren beruhendes System entwickelt, mit dem sich Muskelaktivität kontaktlos und hochpräzise erfassen lässt.

Mögliche kardiovaskuläre Komplikationen bei Ausdauersportlern

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Fallbericht) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Was bringt kontinuierliches Glukosemonitoring im Sport?

Die kontinuierliche Glukosemessung wurde einst für Diabetiker entwickelt, um den Blutzuckerspiegel leichter kontrollieren und gefährliche Schwankungen verhindern zu können. Zunehmend wird die Technik jedoch auch von Nicht-Diabetikern und Sportlern genutzt. Aber was bringt die Technik für stoffwechselgesunde Menschen?

S2k-Leitlinie – Sportmedizinische Vorsorge­untersuchung der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention e. V.

Eine Zusammenfassung der Kerninhalte der neuen deutschen Konsensusleitlinie zur sportmedizinischen Vorsorgeuntersuchung für gesunde Erwachsene. Ziel ist es, durch strukturierte Anamnese, körperliche Untersuchung und ggf. weiterführende Diagnostik Risikopersonen frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit beim Sport zu erhöhen.

Clunealnerven-Einklemmung als Ursache von LWS-Schmerzen

Schmerzen im unteren Rücken sind eine ebenso häufige wie unspezifische Diagnose. Neben degenerativen Veränderungen, muskulären Dysbalancen und Dysfunktionen des Iliosakralgelenks kann auch die Einklemmung der oberen Clunealnerven der Grund sein.

Kardiovaskuläres Risiko: Systolischer Blutdruck am Ende von Belastungstests am aussagekräftigsten

Zur Bestimmung des kardiovaskulären Risikos wird bisher primär der Spitzenblutdruck während diverser Belastungstests herangezogen. Forscher ging deshalb jetzt der Frage nach, welche Blutdruck-Reaktionsmuster sich gegebenenfalls besser zur Prognose kardiovaskulärer Erkrankungen eignen könnten.

Strukturierte Diagnostik bei Knieschmerzen

Knieschmerzen können bei Leistungs- wie Freizeitathleten die Leistungsfähigkeit erheblich einschränken. Um zielgerichtet therapieren zu können, ist eine strukturierte Diagnostik essenziell. Ein Überblick über die wichtigsten Aspekte der Diagnostik bei Knieschmerzen.

Differenzialdiagnostik mit dem Schwimmer-Test

Kommt es zu Schmerzen im Schulter-Hals-Bereich ist häufig unklar, ob ein myofasziales Problem, eine Gelenksstrukturschädigung oder eine Reizung der Halswirbelsäule durch Nervenwurzelkompression vorliegt. Der Schwimmer-Test kann schnell und unkompliziert die Diagnose erleichtern.