Prävention | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin

Prävention

Impfungen bei Leistungssportlern

Zu wenige Leistungssportler sind entsprechend offizieller Empfehlungen geimpft, obwohl Infektionskrankheiten die häufigsten Sportlerleiden sind und oft zum Ausfall von Trainingszeiten oder Wettkämpfen führen. Ein Überblick über Ursachen der Impfmüdigkeit, Risikogruppen, Impfempfehlungen und auf was man achten sollte.

Körperliche Aktivität reduziert Erkrankungsrisiko für Glaukom

Das Glaukom zählt zu den häufigsten Ursachen für Erblindung, ein erhöhter Augeninnendruck gilt dabei als wichtigster Risikofaktor. Bekannt war, dass Sport den Augeninnendruck kurzfristig senken kann. Eine neue Studie hat nun die langfristigen Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die Entwicklung eines grünen Stars untersucht.

Bewegungsförderung in der Schule: ein prädestiniertes Setting zur Prävention

Die gezielte Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen als Präventionsmaßnahme wurde schon vor COVID-19 diskutiert, doch mit den Corona-Restriktionen ist das Thema wichtiger denn je. Die Schule ist hier das prädestinierte Setting. Doch welche Ansätze versprechen Erfolg?

Return to Sports nach ACL-Ruptur: Gängige Tests auf dem Prüfstand

Nach Kreuzband-Rupturen möchten Athleten schnellstmöglich zurück ins Training. Aber welche Tests eignen sich wirklich, um einen sicheren Return to Sports zu ermessen? Eine niederländische Studie bescheinigt manchen üblichen Testszenarien nur mittelmäßige Vorhersagekraft.

Körperliche Aktivität und Sport in der Prävention und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen

Editorial der Ausgabe 05-06/2020 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) von Dr. Patrick Müller. Der Beitrag befasst sich mit sportinduzierter Neuroplastizität und der Prävention und Therapie dementieller und weiterer neurodegenerativer Erkrankungen.

Koronare Herzkrankheit: optimiertes Training reduziert Sterberisiko

Die CLARIFY-Langzeitstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Level körperlicher Bewegung und der Sterberate von stabilen KHK-Patienten. Das Ergebnis zeigte ein Mindesttrainingspensum, ab dem die Sterberate deutlich sank.

Gesundheitsförderung – eine Vision und Aufgabe für die nächsten 10 Jahre

Die beiden Wissenschaftlerinnen Dr. biol. hum. Susanne Kobel und Dr. biol. hum. Olivia Wartha beleuchten die aktuelle Gesundheitsförderung in Deutschland und zeigen auf, was getan werden muss, um die Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern.

Lebensstiländerung – Motivation und Erfolg sind entscheidend

Nicht mehr Rauchen, gesünder essen, mehr Sport treiben – fast jeder hat das schon einmal versucht. Viele scheitern, denn meist ist der Weg zu einem gesünderen Leben für den Einzelnen nur schwer durchzuhalten. Daher stellt sich die Frage, wie die Medizin die Menschen bei der Veränderung ihres Lebensstils unterstützen kann.

Einmal Joggen pro Woche senkt die Mortalität

Eine Auswertung zahlreicher Studien mit 232.149 Teilnehmern, brachte eine Reihe interessanter Ergebnisse über den Zusammenhang zwischen Joggen und der Gesamt-, kardiovaskuläre und Krebssterblichkeit zutage. Hinsichtlich des Laufumfangs gibt es jedoch eine Grenze, ab der kein Effekt mehr erkennbar ist.

Inaktivität reduziert bereits nach zwei Wochen Muskelmasse und Fitness

Forscher aus Liverpool untersuchten, wie sich Muskel- und Fettverteilung sowie Leistungsfähigkeit in zwei Wochen der Inaktivität verändern. Studienteilnehmer um die 60 hatten größere Einbußen der kardiorespiratorischen Fitness und mitochondrialen Funktion als Teilnehmer um die 30.