Prävention | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Besuchen Sie auch www.germanjournalsportsmedicine.com

Prävention

Long-COVID-Risiko bei Sportlern reduzieren

Long COVID macht auch vor Athleten nicht Halt. Man geht davon aus, dass unter Sportlern ca. zehn Prozent der Infizierten nach Abklingen der akuten Infektion verschiedenartige Symptome über vier Wochen hinaus zurückbehalten. Wie geht man mit dem Risiko am besten um?

„Rezept für Bewegung“ zeigt Wirkung

Nicht jeder Mensch kann sich selbst zu ausreichender sportlicher Betätigung motivieren. Mit ärztlicher Empfehlung fällt es vielen laut einem aktuellen Review offenbar leichter: Die wöchentlichen Bewegungsminuten stiegen signifikant an, wenn eine Intervention offiziell verordnet wurde.

Return-to-Sport nach Verletzungen: Welche Rolle spielt die Psyche?

Bei schweren Verletzungen geht es in Hinblick auf einen "Return-to-Sport" nicht nur um die bessere Therapie und die bessere körperliche Regenerationsfähigkeit. Von großer Bedeutung ist auch die mental-psychologischen Seite. Welche psychischen Faktoren sind für eine schnelle Genesung wichtig?

Notfälle auf Laufsportveranstaltungen

Eine Übersichtsarbeit zeigt die Pathophysiologie und Therapie der häufigsten Verletzungs- und Krankheitsbilder bei Laufsportveranstaltungen auf. Neben individuellen Risiken und Medikamentenmißbrauch sind vor allem Elektrolytstörungen und Dehydration ein Problem, aber auch Weichteil- und Knochenverletzungen.

Apophysenverletzungen im Jugend-Leistungssport

Mechanische Überbeanspruchung durch hochintensives Training kann im Wachstumsalter zu Schäden der vulnerablen Sehnen- und Muskelansatzstellen führen. Österreichische Mediziner beschreiben die häufigsten Pathologien, ihre Behandlung und wie man ihnen vorbeugt.

Muskelkrämpfe: Pathophysiologie, Prävention und Behandlung

US-Mediziner haben in einem Review den aktuellen Erkenntnisstand über Pathophysiologie sowie Behandlungs- und die Präventionsmöglichkeiten von Muskelkrämpfen zusammengefasst und geben auf dieser Basis evidenzbasierte Empfehlungen.

Übertraining, Erholung, Resilienz: Wie können Athleten energieeffizient trainieren?

Wenn Athleten zu ehrgeizig trainieren oder zu viele Wettkämpfe in kurzer Zeit absolvieren, können sie in ein Übertraining geraten. Nicht rechtzeitig erkannt, kann dies Betroffene physisch und psychisch für Monate oder sogar Jahre ausbremsen. Das Wichtigste zu Diagnose, Therapie und Prävention eines »Sportler-Burnouts«.

Körperliche Aktivität, Altern und kognitive Fitness

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Polyzystisches Ovarialsyndrom: HIIT oder MISS?

Zur Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen im Zusammenhang mit einem polyzystischen Ovarialsyndrom wird betroffenen Frauen oft Hochintensives Intervalltraining (HIIT) em­pfohlen. Forscher haben nun untersucht, ob es einem Training moderater Intensität (MISS) überlegen ist.

Übertraining aus sportpsychiatrischer Sicht

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.