Hutterer C | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Hutterer C

Long-COVID-Risiko bei Sportlern reduzieren

Long COVID macht auch vor Athleten nicht Halt. Man geht davon aus, dass unter Sportlern ca. zehn Prozent der Infizierten nach Abklingen der akuten Infektion verschiedenartige Symptome über vier Wochen hinaus zurückbehalten. Wie geht man mit dem Risiko am besten um?

Skibergsteigen ab 2026 olympisch – welche Anforderungen stellt die Sportart?

Bei den olympischen Winterspielen 2026 wird Skibergsteigen erstmals ins olympische Programm aufgenommen. Grund genug, sich der immer beliebter werdenden Sportart zu nähern und im Speziellen auf die physiologischen und biomechanischen Anforderungen einzugehen.

Verjüngung der Herzmuskelzellen durch Sport auch noch im hohen Alter?

In Tierexperimenten zeigte sich, dass körperliche Aktivität die Produktionsrate neuer Herzmuskelzellen auch noch im hohen Alter anregt. Aber lassen sich diese Ergebnisse ohne weiteres auf den Menschen übertragen? Eine Studie gibt hierfür erste Hinweise.

Menstruationszyklus und Training – die Kraft der Hormone nutzen

Die zyklusbedingte hormonelle Fluktuation bei Frauen legt nahe, dass dadurch auch die sportliche Leistungsfähigkeit und die Trainierbarkeit beeinflusst wird. Welche Trainingsformen sind betroffen und wie können Sportlerinnen sich darauf optimal einstellen?

Positive Dopingprobe durch Sex?

Aufgrund der Unschuldsbeteuerungen positiv auf Doping getesteter Athletinnen ist in jüngster Zeit der Verdacht aufgekommen, dass das positive Ergebnis durch sexuelle Kontakte mit gedopten Partnern zustande kam. Ob das grundsätzlich möglich sein kann, haben nun Forscher untersucht.

Return-to-Sport nach Verletzungen: Welche Rolle spielt die Psyche?

Bei schweren Verletzungen geht es in Hinblick auf einen "Return-to-Sport" nicht nur um die bessere Therapie und die bessere körperliche Regenerationsfähigkeit. Von großer Bedeutung ist auch die mental-psychologischen Seite. Welche psychischen Faktoren sind für eine schnelle Genesung wichtig?

Plötzlicher Herztod: Rolle von Koronaranomalien bislang überschätzt

Es ist eine gängige Annahme, dass Koronaranomalien häufig zum plötzlichen Herztod junger, körperlich belasteter Menschen führen. Eine australische Studie basierend auf 490 Autopsien stellte diese Vermutung jedoch jetzt in Frage.

Irisin: Könnte das »Sporthormon« Alzheimer stoppen?

Bislang kennt Alzheimer keine Heilung. Eine neuere Arbeit legt aber nahe, dass der körpereigene Botenstoff Irisin eine protektive Wirkung gegen die Gehirnerkrankung hat. Das Interessante dabei: Irisin ist ein Protein (Myokin), das eigentlich von Muskelzellen während körperlicher Aktivität ausgeschüttet wird.

Sport verbessert Konzentration bei Grundschulkindern

Eine umfassende Studie der Technischen Universität München untersuchte die Auswirkungen verschiedener Fitness-Parameter auf Konzentration und gesundheitsbezogene Lebensqualität von Grundschulkindern. Das Ergebnis: körperliche und geistige Leistungen hängen zusammen.

Beta-Carotin und Vitamin E: mehr Schaden als Nutzen?

In ihrem aktuellen Bericht sichtete die US Preventive Services Task Force die Evidenz zum Nutzen von Vitamin-, Mineralstoff- und Multivitaminpräparaten auf kardiovaskuläre und Krebserkrankungen. Dabei zeigte sich, dass manche Supplemente sogar mehr Schaden als Nutzen aufweisen können.