Hutterer C | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Hutterer C

Ketogene Ernährung und Leistung: Wie viel Power steckt im Fettstoffwechsel?

Ketogene Ernährung erlebt seit einiger Zeit eine bemerkenswerte Renaissance. Ursprünglich als therapeutischer Ansatz implementiert, versprechen sich jetzt auch Athleten leistungsphysiologische Vorteile. Doch zwischen klinischer Anwendung und sportlicher Realität besteht ein großer Unterschied.

Training, Fasten, Longevity – welche Rolle spielt Autophagie wirklich?

Autophagie ist in den vergangenen Jahren vom Spezialthema zum Schlagwort der Biohacking- und Longevity-Bewegung geworden. Häufig wird sie als zentrales Anti-Aging-Programm der Zelle gefeiert. Fasten, Kälteexposition, Supplements – vieles soll die Autophagie »aktivieren«. Doch was steckt tatsächlich dahinter?

Wie die Bone-Brain-Axis Psyche und Skelett koppelt

Knochen galten lange Zeit als reines Stützgewebe. Das hat sich erst in der jüngsten Vergangenheit gewandelt. Der Wissensstand heute ist, dass der Knochen ein aktives endokrines Organ ist. Das nächste Level dieser Erkenntnis heißt „Bone-Brain-Axis“: Knochen und Gehirn bilden eine Art Netzwerk.

Gefäßsteifigkeit nach der Menopause – kann Training helfen?

In der Peri- und Postmenopause beschleunigt sich durch den Abfall der Östrogenspiegel die Gefäßalterung deutlich. Das begünstigt die Zunahme arterieller Gefäßsteifigkeit und erhöht das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Ob Bewegungstraining dem entgegenwirken kann, hat eine Studie untersucht.

Entzündungsmarker hsCRP verbessert Vorhersage des kardiovaskulären Risikos

Chronische, niedriggradige Entzündungen gelten als treibende Kraft der Atherosklerose. Diese lassen sich jedoch im Rahmen einer Routinediagnostik oft nur schwer erkennen. Eine Studie beleuchtet nun die Bedeutung des Markers hsCRP als Prädiktor für schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse.

Achillessehnen-Tendinopathie: Expertenkonsens zur Wadenheber-Übung

Die Wadenheber-Übung ist zentraler Bestandteil konservativer Rehabilitationsprogramme bei Achillessehnen-Tendinopathie. Doch welche Trainingsparameter machen den Unterschied? Ein internationales Expertengremium hat nun die aus ihrer Sicht entscheidenden Variablen identifiziert.

Gewichtsweste bei Adipositas verbessert Körperzusammensetzung

Eine Studie aus Schweden hat untersucht, ob eine zusätzliche Gewichtsbelastung durch eine Weste die Körperzusammensetzung bei adipösen Erwachsenen verbessern kann – ohne Veränderungen der Ernährung oder zusätzlichen Sport. Die Ergebnisse sind überraschend.

Körperliche Aktivität im mittleren und hohen Alter senkt Demenzrisiko signifikant

Demenzerkrankungen, allen voran die Alzheimer-Demenz, zählen zu den größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit. Eine Studie liefert nun neue Evidenz dafür, dass körperliche Aktivität in der Lebensmitte und im höheren Alter mit einem signifikant reduzierten Risiko für Demenz einhergeht.

Lipidspezifische Effekte moderaten Trainings

Moderates körperliches Training gilt als bewährte Maßnahme zur Prävention chronischer Erkrankungen. Eine neue Studie zeigt nun, dass sich moderater Sport nicht nur auf klassische Blutfettwerte auswirkt, sondern gezielt bestimmte Lipidklassen moduliert – mit geschlechtsspezifischen Unterschieden.

Sport reduziert Depressionen bei Heranwachsenden

Bewegung gilt auch im Kindes- und Jugendalter zunehmend als Therapieoption bei psychischen Erkrankungen. Die Wirksamkeit bei manifesten depressiven Störungen in dieser Altersgruppe war bisher jedoch unklar. Welche Parameter sportlicher Interventionen den größten Effekt haben, zeigte jetzt eine Studie.