Hutterer C | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Hutterer C

Muskel-Zytokin Musclin verbessert die Herzfunktion

Seit einigen Jahren wird erstmals beleuchtet, welche Rolle die Skelettmuskulatur bei Herzerkrankungen spielt. Eine besondere Bedeutung scheinen dabei die Zytokine der Muskulatur zu haben. Eine neuere Studie konnte nun die Effekte des Muskel-Zytokins Musclin auf die Herzfunktion aufzeigen.

Morbus Parkinson: verbesserte Mobilität durch Sport?

Eine neue, retrospektive Langzeit-Beobachtungsstudie untersucht die Effekte von regulärer körperlicher und dezidiert sportlicher Aktivität auf den Krankheitsverlauf bei Morbus Parkinson. Die Ergebnisse signalisieren ein prinzipielles Potenzial für sportmedizinische Begleittherapien bei Parkinson.

Arthrose: Schmerzmittel im Vergleich

Eine internationale Forschergruppe hat die Wirksamkeit und Sicherheit von nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR), Opioiden und Paracetamol bei Schmerzen im Zusammenhang mit Knie- und Hüftgelenksarthrose verglichen.

Hyaluronsäure bei Soft-Tissue-Verletzungen?

Verletzungen des Weichteilgewebes gehören zu den Hauptursachen, warum Sportler einen Arzt aufsuchen. Dabei rückt Hyaluronsäure als eine Substanz natürlichen Ursprungs zunehmend in den Fokus möglicher Therapieansätze. Eine Metaanalyse hat nun Wirkung und Einsatzszenarien des Stoffes eingehender untersucht.

O-Beine, X-Beine und Arthroserisiko

Forscher der Universität des Saarlandes haben den Zusammenhang zwischen der Stellung der Beinachse (X- bzw. O-Beine), der jeweiligen Belastung der Kniegelenke und dem Arthroserisiko untersucht. Vor allem für einen Fehlstellungstyp ergibt sich ein signifikantes Problem.

Transgender-Athletinnen im Leistungssport: Wann ist ein Mann eine Frau?

Die Erfolge der US-Trans-Schwimmerin Lia Thomas entfachte eine Diskussion über sportliche Fairness, wenn eine als Mann geborene Athletin bei Frauenwettkämpfen antritt. Aber ab wann macht eine Geschlechtsumwandlung einen Mann wirklich zur Frau? Über einige medizinische Fakten des Problems.

Prostatakrebs: Sport verringert Nebenwirkungen der Strahlentherapie

Sport während einer Prostatakrebs-Strahlentherapie wirkt nicht nur positiv auf kadiovaskulärer Fitness und Muskelfunktionen, so eine aktuelle Metaanalyse. Signifikante Effekte zeigen sich vor allem auch bei bestimmten Nebenwirkungen der Bestahlung.

Ernährung, Darm-Mikrobiom und sportliche Leistungsfähigkeit

Ein aktueller Review gibt einen Überblick über die Wechselwirkungen zwischen Ernährung, Training und den Mikroorganismen in unserem Darm. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf Ernährungsstrategien, die sowohl die sportliche Leistungsfähigkeit als auch das Mikrobiom beeinflussen können.

„Gut trainiert“ oder „Eliteathlet“? Schema zur Kategorisierung von Sportlern

Was genau unterscheidet einen „trainierten“ von einem „gut trainierten“ oder einem „Elite“-Athleten? Die Antwort darauf war bislang oft nicht ganz eindeutig. Nun hat eine internationale Autorengruppe ein "Participation Classification Framework" zur besseren Einordnung entwickelt.

Welche Methode der Atemgasanalyse eignet sich für Athleten am besten?

Die Spiroergometrie hat in der Leistungsdiagnostik gegenüber der lange Zeit präferierten Laktatmessung wieder an Bedeutung gewonnen. Dabei stehen zwei Analyse-Methoden zur Verfügung: die »Breath-by-Breath-« oder die »Dynamic-Micro-Mixing-Chamber«-Methode. Ein Vergleich.