Leistungssport | Seite 28 von 43 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Leistungssport

Laufsportler leiden deutlich seltener an lumbalen Rückenschmerzen

In einem systematischen Review haben italienische Forscher eine signifikant geringere Prävalenz lumbaler Rückenschmerzen bei Läufern im Vergleich zu anderen Laufverletzungen und zur Allgemeinbevölkerung gefunden – und konnten die zentralen Risikofaktoren für ihre Entstehung identifizieren.

Flüssigkeitsmanagement im Sport

Zusammenfassung eines in der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) veröffentlichten Positionspapiers der Arbeitsgruppe Sporternährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Psychische Probleme im Profisport – auch nach Ende der Karriere noch ein Thema

Sehr viele Leistungssportler entwickeln seelische Krankheitssymptome. Dies gilt auch für ehemalige Athletinnen und Athleten, die ihre Karriere unfreiwillig verletzungsbedingt beenden mussten oder keine tragfähige „Exit-Strategie“ haben. Häufige Folgen: Alkoholmissbrauch, Depressionen und Schlafstörungen.

Schulterschmerzen: Welche Interventionen versprechen Erfolg?

Persistierende Schulterschmerzen können Athleten und Athletinnen aus Sportarten mit Rotations- und Überkopfbewegungen der Arme weit zurückwerfen. Physiotherapeutische Interventionen gehören in der Therapie mit zum Standardrepertoire. Aber welche Behandlungen zeigen signifikante Wirkung?

Kaum signifikante Effekte auf Leistung und Erholung im Sport durch Massagen

Trainer und Sportler erhoffen sich durch Massagen unter anderem Leistungssteigerung, verbesserte Erholung und Verletzungsprävention. Inwieweit es für diese Hoffnung Evidenz gibt, hat nun eine Metaanalyse von Ärzten der Universität Sheffield hinterfragt – mit zwiespältigem Ergebnis

Sporternährung

Editorial der Ausgabe 07-09/2020 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin und Prävention (DZSM) von Univ-Prof. em. Dr. med. Klaus-Michael Braumann. Der Beitrag gibt einen Überblick über die Bedeutung von Ernährungsbestandteilen, Nahrungsergänzungsmitteln sowie den Faktor "Placebo" auf die sportliche Leistung.

Shin Splints statt Sprint: Wenn das Schienbeinkantensyndrom Sportler ausbremst

Das Schienbeinkantensyndrom ist eine Überlastungsfolge und gehört zu den häufigsten Laufverletzungen, kann aber auch Athleten aus Sprung- und High-impact-Disziplinen treffen. Gefürchtet ist es wegen seines Schmerzpotenzials und seiner Langwierigkeit. Das Wichtigste zu Symptomen, Diagnose und Therapie.

Dopingrelevanz von Augenmedikamenten im Sport

Im Gegensatz zu anderen medizinischen Fachgebieten stehen die Substanzen, Methoden und Handlungsweisen der Sportophthalmologie nicht im Verdacht, für Doping-Zwecke angewandt zu werden. Meist führt bei augenkranken Sportlern daher Unwissen zu Doping-Auffälligkeiten. Was ist erlaubt, was nicht?

Kinetische Effizienz von Taping bei chronischer Sprunggelenks-Instabilität

Bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln kommt es am Sprunggelenk durch Umknicken oft zu schmerzhaften Inversions- oder Supinationstraumen. Taping gilt hier als effektives Mittel, das Risiko neuerlicher Verletzungen zu reduzieren. Doch wie genau funktionieren die Klebebänder? Eine Studie gibt Auskunft.

Psychologische Muster für exzessives Sporttreiben bei Essstörungen identifiziert

Viele Patienten mit Essstörungen betreiben zwanghaften, übermäßigen Sport. Bislang fehlten jedoch die Einblicke in die psychologischen Mechanismen, die diesem Phänomen zugrunde liegen. Ein deutsches Forscherteam konnte nun die Motivation entschlüsseln und auch die Unterschiede zu gesunden Intensiv-Sportlern.