Training + Wettkampf | Seite 14 von 43 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Training + Wettkampf

Risikofaktoren für Schulterverletzungen im Handball

Griechische Forscher haben in einer systematischen Übersicht zusammengefasst, welche Risikofaktoren zu den im Handball häufigen Schulterverletzungen beitragen. Unter einer ganzen Reihe möglicher Einflußgrößen ergab sich aber nur für zwei Faktoren eine starke Evidenz.

Verletzungen und Krankheiten von Spitzensportlern vor der Teilnahme an der Europameisterschaft 2022 in München

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Reifegradunterschiede im Jugendsport objektivieren

Im Jugendsport kann die körperliche Reife innerhalb einer Altersklasse unterschiedlich weit fortgeschritten sein, was die jeweilige Leistung teils maßgeblich beeinflusst. Eine aktuelle Forschungsarbeit mit jugendlichen Athletinnen hat deshalb ein Instrument erprobt, mit dem derartige Unterschiede objektiviert werden können.

Laufmedizin als Spezialisierung innerhalb der Sportmedizin

Editorial (engl.) der Ausgabe 2/2023 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin. Prof. Adam Tenforde und Prof. Karsten Hollander beleuchten Therapiestandards und Rehabilitationsprogramme in der medizinischen Betreuung von Läufern.

Wettkampfsport für Herzpatienten?

Viele Herzpatienten können laut neuerer Forschung unter gewissen Voraussetzungen durchaus Wettkampfsport betreiben. Ein Fortbildungsartikel fasst die aktuelle Studienlage zusammen, gibt Empfehlungen und berücksichtigt auch geltende Doping-Richtlinien.

Curcumin im Sport – sinnvoll oder nicht?

Die Kurkumawurzel mit ihrem Hauptinhaltsstoff Curcumin gilt vielen als gelbe Wunderknolle. Der Stoff soll unter anderem antiinflammatorische Wirkungen haben vergleichbar Kortison. Welchen Nutzen könnten also Sportler von der Substanz haben, vor allem hinsichtlich Schmerzen, Muskelschädigungen und Regeneration?

Gezieltes Rumpfmuskeltraining erhöht Gesamtleistung

In einer systematischen Übersichtsarbeit mit Metaanalyse bescheinigt ein internationales Forscherteam gezieltem Rumpfmuskeltraining das signifikante Potenzial, generelle Fitness- sowie sportartspezifische Leistungsparameter positiv zu beeinflussen.

Kardiovaskuläre Effekte von doping- und nichtdopingrelevanten Substanzen im Sportkontext

Viele Dopingmittel, Medikamente und sogar Nahrungsergänzungen haben neben den erwünschten Effekten auch Nebenwirkungen auf das kardiovaskuläre System. Ein aktuelles Positionspapier fasst den Stand der Forschung zusammen und will für das im wahrsten Wortsinn lebenswichtige Thema sensibilisieren.

Bankart-Repair auch für Jugendliche geeignet?

Bankart-Läsionen zählen zu den häufigsten Schulterverletzungen bei jugendlichen Athleten. Die arthroskopische Bankart-Repair stellt eine übliche Therapie dar, doch viele Jugendliche klagen danach über rezidivierende Instabilität. Ist die Methode für jugendliche Leistungssportler ungeeignet oder liegt es an anderen Faktoren?

Interozeption im Leistungssport

Verfügen Sportler in Abhängigkeit von Leistungsniveau und Sportart über unterschiedliche interozeptive Fähigkeiten? Überraschende Ergebnisse zur Körper-Selbstwahrnehmung und ihre Konsequenzen für Leistungssportler liefert eine aktuelle Querschnittsstudie mit Weltrangathleten aus Sprint und Langstrecke.