Aktivität körperliche | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin

Beitragsübersicht Aktivität körperliche

Kinder im Lockdown: Weniger Sport, aber mehr Bewegung

Wissenschaftler aus Karlsruhe verglichen die Zeit, die Kinder und Jugendliche im ersten Lockdown 2020 mit körperlicher Aktivität und vor Bildschirmen verbrachten, mit den Daten vor dem Lockdown. Überraschenderweise nahm laut Studie die Alltagsaktivität zu.

Erhöhung der Reaktionsfähigkeit bei Kindern mit ADHS durch angepasste körperliche Aktivität – eine Pilotstudie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Anti-Depressionsmaßnahme: Schrittzähler als therapeutisches Mittel

Depressive Störungen sind mit einer erheblichen individuellen Krankheitslast verbunden. Obwohl regelmäßige körperliche Aktivität bei Depressionen empfohlen wird, gibt es bislang wenig Erkenntnisse darüber, wie Betroffene das nötige Bewegungslevel auch dauerhaft erreichen können. Eine Studie will das jetzt ändern.

Neue Aktivitätsempfehlungen der WHO für Kinder, Erwachsene und Erkrankte

Um bis 2030 das Ziel von 15 Prozent weniger Inaktivität von Erwachsenen und Jugendlichen weltweit zu erreichen, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) neben einem Aktionsplan auch überarbeitete Richtlinien für Aktivität und Bewegungsmangel herausgegeben – mit einigen Neuerungen.

Blutserum von Sportlern unterdrückt Krebszellenwachstum

Wissenschaftler der Uni Erlangen-Nürnberg fanden im Blutserum von sporttreibenden Krebspatienten Substanzen, die das Krebszellenwachstum unterdrücken und die Zellen in den programmierten Zelltod zu führen können. Die Ergebnisse verstärken die positive Sicht auf Sport in der Krebstherapie.

Körperliche Aktivität und Sport in der Prävention und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen

Editorial der Ausgabe 05-06/2020 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) von Dr. Patrick Müller. Der Beitrag befasst sich mit sportinduzierter Neuroplastizität und der Prävention und Therapie dementieller und weiterer neurodegenerativer Erkrankungen.

Schrittaktivität von Herzpatienten im Laufe eines Jahres nach kardiologischer Rehabilitation

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Lebensstiländerung – Motivation und Erfolg sind entscheidend

Nicht mehr Rauchen, gesünder essen, mehr Sport treiben – fast jeder hat das schon einmal versucht. Viele scheitern, denn meist ist der Weg zu einem gesünderen Leben für den Einzelnen nur schwer durchzuhalten. Daher stellt sich die Frage, wie die Medizin die Menschen bei der Veränderung ihres Lebensstils unterstützen kann.

Darmmikrobiom bestimmt die Wirkung von Sport bei Prädiabetes

Bei Prädiabetes wird häufig Ernährungsumstellung, Gewichtsreduktion und mehr körperlicher Aktivität empfohlen. Aber nur ein Teil der Patienten spricht auf eine derartige Therapie an, in einigen Fällen scheint vermehrte Bewegung sogar zu schaden. Der Grund scheint im jeweiligen Darmmikrobiom zu liegen.

Pilates nach der Menopause verbessert Schlaf und Stimmung

Etwa die Hälfte der Frauen klagt während der Menopause über wenig oder schlechten Schlaf und postmenopausal über Erschöpfung oder depressive Anzeichen. In einer Studie zeigte sich, dass Pilates sowohl die Schlafqualität als auch die psychologische Verfassung deutlich verbessern kann.