Beitragsübersicht Aktivität körperliche

Ruheenergieumsatzbestimmung – Die Anwendbarkeit von anthropometriebasierten Formeln im Vergleich zur indirekten Kalorimetrie

Originalarbeit. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Sportliche Aktivität und Körpergewicht: Effekte erst ab einer wöchentlichen Mindestdauer

Körperliche Aktivität in allen Varianten ist eine gute Möglichkeit, das Normalgewicht zu halten oder einen Gewichtsverlust aufrecht zu erhalten. Das haben zwei US-amerikanische Studien gezeigt. Doch es muss eine kritische Schwelle überschritten werden.

Bei Koronarer Herzkrankheit ist körperliche Aktivität wichtiger als Gewichtsmanagement

Patienten mit Koronarer Herzkrankheit empfiehlt man in der Regel sportliche Aktivität sowie eine strenge Kontrolle ihres Gewichts. Eine Studie hat diese Empfehlung überprüft und herausgefunden, dass körperliche Betätigung die Mortalität tatsächlich reduziert, während Gewichtsveränderungen kaum Effekte zeigten.

Mindert körperliche Aktivität bei Krebsüberlebenden im erwerbstätigen Alter das krebsinduzierte Fatigue-Syndrom?

Review. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Zusammenhang zwischen Sport in der Pubertät und der Peak Bone Mass

Verschiedene Untersuchungen der letzten Jahrzehnte lassen den Schluss zu, dass Individuen, die im Alter von 30 Jahren am oberen bzw. unteren Ende der Knochendichte zu finden sind, auch mit 70 Jahren im oberen respektive unteren Bereich zu finden sein werden. Relevant ist jedoch die Art der sportlichen Aktivität.

Dick trotz Sport? Ein angeblicher Paradigmenwechsel beruht auf Rechenfehlern

Prof. Dr. med. Dieter Böning war verblüfft über eine Publikation im Spektrum der Wissenschaft vom November 2017. Dort hieß es: „Das Abnehm-Paradox. Warum wir trotz Sport dick bleiben.“ Böning ging dieser Aussage auf den Grund und zeigt, warum die Autoren entscheidende Fehler gemacht haben.

Schützt Fitness vor Krebs? – Sport in Prävention und Therapie von Krebserkrankungen

Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 72 000 Frauen an Brustkrebs, 71 000 Männer an Prostatakrebs und 61 000 Personen an Darmkrebs. Die Behandlungsmethoden werden immer besser. Doch wäre es nicht noch besser, wenn man seine Entstehung gleich verhindern oder zumindest das Risiko massiv senken könnte? Welche Rolle kann Sport dabei spielen?

Die wachsende Bedeutung immunregulatorischer Effekte von körperlicher Aktivität

Prof. Karsten Krüger arbeitet schwerpunktmäßig an molekularen und zellulären Grundlagen der trainingsinduzierten Anpassungen und die Mechanismen anti-entzündlicher Effekte von Sport. In seinem Beitrag beleuchtet er die Rolle chronisch-subklinischer Entzündungen in der Pathogenese zahlreicher innerer, orthopädischer, neurologischer und psychischer Erkrankungen.

Dosis-Wirkungs-Beziehung zwischen körperlicher Aktivität und Kognitionen bei Älteren

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Tägliche Schrittzahl korreliert mit Adipositasprävalenz

Forscher der Stanford University sind der Frage nachgegangen, wie die Bewegungsintensität in einem Land mit der Anzahl an fettleibigen Menschen korreliert. Die Auswertung brachte einige interessante Zusammenhänge zutage.