Beitragsübersicht Aktivität körperliche

Stellungnahme der Kommission Kinder- und Jugendsport der DGSP zur Förderung eines aktiven Schulweges

Studien belegen, dass immer weniger Kinder und Jugendliche ihren Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Parallel dazu wird die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für 60 Minuten täglich körperlich aktiv zu sein, immer seltener erreicht. Als Abhilfe plädiert die Ständige Kommission für Kinder und Jugendsport im DGSP für einen aktiven Schulweg.

Gute Fitness senkt kardiovaskuläres Risiko deutlich

Sport hält Herz und Gefäße jung – das ist mittlerweile unbestritten. Norwegische Forscher wollten es aber genauer wissen und untersuchten über fast neun Jahre die Auswirkungen von Sport auf das allgemeine kardiovaskuläre Risiko. Trotz bekannter positiver Wirkungen körperlicher Aktivität war das Ausmaß der Risikoabsenkung dann doch überraschend.

Körperliche Aktivität und Sport als Primärprävention neurologischer Erkrankungen: ein narrativer Überblick

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Hohe Schrittzahl schützt schon Kinder vor Übergewicht

Kinder und Jugendliche, die sich nur wenig bewegen, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit übergewichtig. Dies zeigen – einmal mehr – zwei Studien eines spanisch/schottischen und eines US-Forscherteams. Unklar bleibt jedoch, ab welchem Aktivitätsniveau ein schützender Effekt eintritt.

Schulsport-Programme verbessern kardiorespirato­rische Fitness von Kindern

Welche Effekte haben schulische Sportprogramme bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren? Eine Metaanalyse von 20 randomisierten Kontrollstudien ging dieser Frage nach und kam zu einem signifikaten Ergebiss, mit allerdings nicht besonders stark ausgeprägten Werten.

Ruheenergieumsatzbestimmung – Die Anwendbarkeit von anthropometriebasierten Formeln im Vergleich zur indirekten Kalorimetrie

Originalarbeit. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Sportliche Aktivität und Körpergewicht: Effekte erst ab einer wöchentlichen Mindestdauer

Körperliche Aktivität in allen Varianten ist eine gute Möglichkeit, das Normalgewicht zu halten oder einen Gewichtsverlust aufrecht zu erhalten. Das haben zwei US-amerikanische Studien gezeigt. Doch es muss eine kritische Schwelle überschritten werden.

Bei Koronarer Herzkrankheit ist körperliche Aktivität wichtiger als Gewichtsmanagement

Patienten mit Koronarer Herzkrankheit empfiehlt man in der Regel sportliche Aktivität sowie eine strenge Kontrolle ihres Gewichts. Eine Studie hat diese Empfehlung überprüft und herausgefunden, dass körperliche Betätigung die Mortalität tatsächlich reduziert, während Gewichtsveränderungen kaum Effekte zeigten.

Mindert körperliche Aktivität bei Krebsüberlebenden im erwerbstätigen Alter das krebsinduzierte Fatigue-Syndrom?

Review. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Zusammenhang zwischen Sport in der Pubertät und der Peak Bone Mass

Verschiedene Untersuchungen der letzten Jahrzehnte lassen den Schluss zu, dass Individuen, die im Alter von 30 Jahren am oberen bzw. unteren Ende der Knochendichte zu finden sind, auch mit 70 Jahren im oberen respektive unteren Bereich zu finden sein werden. Relevant ist jedoch die Art der sportlichen Aktivität.