Relatives Energiedefizit und Knieverletzungsrisiko bei Sportlerinnen
Ein Missverhältnis zwischen Kalorienaufnahme und Energieverbrauch während des Trainings kann zu einem relativen Energiedefizit (RED) führen. Bei Frauen ist das Risiko, in diesem Zustand Knieverletzungen zu erleiden, besonders hoch. Eine Studie benennt die drei wichtigsten pathophysiologischen Risikofaktoren.
Neuer Behandlungsalgorithmus für femoroacetabuläres Impingement
Ein neu erschienener Behandlungsalgorithmus zum Thema femoroacetabuläres Impingement befasst sich mit der Frage, ob die Erkrankung im Individualfall konservativ oder per Gelenkersatz behandelt werden sollte.
Management von Hamstring-Verletzungen bei Sportlern
Hamstring-Verletzungen sind unter Sportlern häufig und gehen mit einem langen Heilungsprozess und häufigen Rezidiven einher. Die Frage nach dem besten Behandlungsschema ist also besonders drängend – dennoch lässt sie sich bis heute nicht eindeutig beantworten. Zur aktuellen Evidenz gängiger Therapien.
Laufen: Weniger Schmerzen durch orthopädische Einlagen
Läufer mit vielerlei Verletzungsmustern profitieren vom Tragen orthopädischer Einlagen. Das verdeutlicht ein aktueller Review aus Kanada. Die Autoren zeigen auf, welche Bewegungsabläufe und Druckverteilungen sich durch die Einlagen verändern und welche Symptome am zuverlässigsten abklingen.
Behandlung chronischer Hallux-Sesamoid-Verletzungen mit fokussierter extrakorporaler Stoßwelle und physikalischer Therapie bei einer Sportlerpopulation: Eine retrospektive Fallstudie
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Doch keine LWS-Schmerzen durch „schlechte Haltung“?
Eine systematische Übersicht zeigt, dass Haltungsfehler nicht unbedingt Auslöser für unspezifische Kreuzschmerzen sind. Nur in einem Fall hängt eine schlechte Haltung signifikant mit Schmerzen in der Lendenwirbelsäule zusammen.
Sportverletzungen in Deutschland – eine Pilotstudie
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Weniger Muskelermüdung durch Kakaoflavanole?
Forscher haben herausgefunden, dass die Supplementierung von Kakaoflavanolen (z.B. aus dunkler Schokolade) trainingsbedingten oxidativen Zellstress verringert, was womöglich vorzeitiger Muskelermüdung vorbeugen kann.
Stürze im Alter: Risiko bei wenig aktiven Frauen höher
Stürze zählen besonders für ältere Menschen zu den großen Gesundheitsrisiken. Als Prävention empfiehlt die WHO älteren Menschen ein strukturiertes Training von 150 bis 300 Minuten pro Woche, um Stürzen vorzubeugen. Aber lässt sich die Gefahr wirklich so einfach verringern?
Was bringt Wasser-HIIT für Menschen mit chronischen Erkrankungen?
Hochintensives Intervalltraining im Wasser kann die körperliche Leistungsfähigkeit von Menschen mit chronischen Erkrankungen ähnlich verbessern wie klassisches HIIT, ohne jedoch die Gelenke zu belasten. Das Training ist vor allem für Personen geeignet, die Angst vor Bewegungsschmerzen haben.









