Leistungssport | Seite 31 von 44 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Leistungssport

Neuroathletiktraining (NAT): Was Schielen und Summen mit Bewegungsqualität zu tun haben

Neuroathletik erobert seit Jahren den Leistungssport. Das Trainingskonzept verspricht Leistungsverbesserung in dem es vernachlässigte oder eingeschränkte Funktionen des Nervensystems gezielt trainiert. Erste Ergebnisse sind vielversprechend, doch reichen Einzelfälle für eine wissenschaftliche Evidenz?

Negative Auswirkungen von Sport und Doping auf die männliche Sexualfunktion

Welche negativen Auswirkungen haben Doping und körperliche Aktivität auf die Sexualfunktion der Sportler? Italienische Forscher haben die belastenden Faktoren und die sich daraus ergebenden Risiken identifiziert und zudem die Konsequenzen der Einnahme leistungssteigender Mittel analysiert.

Effekte der Live Low-Train High-Methode auf die Ausdauerleistungsfähigkeit

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Neue Erkenntnisse zu Brustverletzungen bei Sportlerinnen

In der herkömmlichen Forschung zu Sportverletzungen spielen Schädigungen der weiblichen Brust nur eine sehr untergeordnete Rolle. Eine Studie aus Australien bringt jetzt neue Erkenntnisse zu Häufigkeit, Ursachen und dem Einfluss von Brustverletzungen auf die Leistungsfähigkeit.

Herzfrequenz: ein ungenügender Indikator im Intervalltraining?

Intervalltraining steht bei vielen Sportarten auf dem Trainingsplan. Es beruht auf alternierenden Belastungs- und Erholungsphasen, wobei die Pausen keine vollständige Regeneration des Körpers erlauben. Dabei galt bislang die Herzfrequenz als Maßstab für die Dauer der Ruhephase. Eine neue Studie stellt dies in Frage.

Behindern Eisbäder den Muskelaufbau?

Eisbäder nach einer Belastung gehören im Leistungssport bereits zum Standardprogramm. Sie sollen die Regeneration und die Anpassung an intensives Training zu verbessern. Dass das Auftreten von Muskelschmerzen dadurch verringert werden kann, wurde bereits gezeigt, aber wie sieht es mit dem Muskelaufbau aus?

Übertrainingssyndrom: Burnout als Folge maximaler kognitiver Kontrolle

Sportliche Höchstleistungen führen bei Athletinnen und Athleten häufig zu starker Fatigue, auch als Übertrainingssyndrom bekannt. Der Grund: Spitzenleitungen sind nur durch andauernde kognitive Kontrolle über physische Funktionen möglich. Wird eine Grenze überschritten, kommt es zum Burnout.

Vitamin D und Leistungssport: Perspektiven und Fallstricke

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Physiologische und metabolische Reaktionen auf dem Anti-Schwerkraft-Laufband

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Energiemangel und Ernährung im Ausdauersport: Fokus Rudern

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.