Kardiologie | Seite 5 von 21 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Kardiologie

Ernährungsdefizite bei Wintersportlerinnen

Ernährungsdefizite können bei Wintersportlerinnen aufgrund der speziellen Belastungen zu deutlichen Leistungseinbußen führen. Forscher ermittelten jetzt, dass viele Athletinnen nicht nur ein deutliches Defizit bei der Kalorienzufuhr aufweisen, auch bei Wasser und Mikronährstoffen besteht ein Mangel.

Sportlerlungen stecken COVID-19 besser weg

Italienische Mediziner haben die Lungenleistung von Sportlern nach überstandener SARS-CoV-2-Infektion untersucht. Das Ergebnis: COVID-19 kann durchaus eine ventilatorische Ineffizienz hinterlassen, ohne dass diese jedoch die körperliche Leistung beeinträchtigt.

Körperliche Aktivität nur am Wochenende: weniger positive Effekte?

Was ist besser zur Vermeidung kardiovaskulärer Risiken: Moderate, aber kontinuierliche körperliche Aktivität oder nur ein bis zwei Mal intensiver Sport pro Woche? US-Forscher haben sich mit dieser Frage beschäftigt und kommen zu einem interessanten Ergebnis.

Isometrische Übungen sehr effektiv bei Hypertonie

Britische Mediziner haben den Effekt isometrischer Übungen auf Hypertonie untersucht und dabei eine überraschende Entdeckung gemacht: Die Übungen senkten den systolischen und diastolischen Blutdruck signifikant stärker als andere in die Studie inkludierten Sportarten. Eine Übung erwies sich als besonders wirksam.

Effekte von Kaltwasserschwimmen und Eisbaden

Aussagen zu den gesundheitsfördernden Effekten von Kälte und dem Eintauchen in kaltes Wasser gehen viele Jahrhunderte zurück und sind auch heute noch populär. Leider gibt es für viele der proklamierten positiven Wirkungen nur anekdotische Evidenz. Was ist also dran an Eisbaden und Kaltwasserschwimmen?

Akute Auswirkungen von WB-EMS auf die Leistung beim 20-minütigen Rudern im Zeitfahren

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Wearables – Herausforderung und Chance für die Sportmedizin

Editorial der Ausgabe 7/2023 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin. Prof. Dr. Wilhelm Bloch beleuchtet darin die Bedeutung von Wearables für die Sportmedizin. Die tragbaren Sensoren zur Messung physiologischer, biomechanischer und biologischer Signale bestimmen zunehmend den Alltag von Menschen.

Körperliche Aktivität in der Medizin: Von der funktionellen Analyse zur angepassten Trainingstherapie

Forscher haben einen Onlinekurs entwickelt, der sich mit der Bewertung und Anwendung individuell angepasster körperlicher Übungen befasst. Der kostenlose Kurs wendet sich an ärztliche Praktiker, um deren Kenntnisse zur Verschreibung von körperlicher Aktivität zu verbessern. Sehr empfehlenswert!

Welchen Nutzen bringt Krafttraining im Langlauf?

Bei den Trainingsregimes für Ski-Langläufer überwiegt nach wie vor die Ausdauer-Komponente und damit aerobes Training. Doch auch Krafttraining steht schon seit längerer Zeit im Fokus der Wettkampfvorbereitungen. Welche Auswirkungen dies auf die Leistung der Langläufer hat, untersuchte jetzt ein systematischer Review.

SARM – schneller Muskelaufbau mit schweren Nebenwirkungen

Eine in den USA bereits weit verbreitete Substanzgruppe zum Muskelaufbau schwappt nun intensiv nach Europa: Selektive-Androgenrezeptor-Modulatoren, kurz SARM. In den sozialen Medien werden SARM als weitgehend harmlos dargestellt. Diese Informationen sind falsch, die Nebenwirkungen können beträchtlich sein.