Psychosoziale Risikofaktoren für Überlastungsverletzungen
Ein internationales Forscherteam hat sich mit den psychosozialen Risikofaktoren für Überlastungsverletzungen im Sport befasst. Die Wissenschaftler haben 27 Faktoren aus den Kategorien intrapersonal, interpersonal und soziokulturell identifiziert. Allgemein ähneln sie den Faktoren, die auch zu traumatischen Verletzungen führen
Radsport: Leistungssteigerung durch Knoblauchextrakt?
Knoblauchextrakt verringert trainingsinduzierte Muskelverletzungen und Entzündungen – aber kann das Antioxidans auch Leistungssteigerung? Davon ging ein taiwanesisches Forscherteam aus und untersuchte 40-km-Radfahrer in einer Studie – mit signifikanten aber unerwarteten Ergebnissen.
Nutzung unterschiedlicher Messmethoden zur Körperkompositionsbestimmung bei Spitzenathletinnen der Rhythmischen Sportgymnastik in Deutschland
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Prävalenz des sportbezogenen Schmerzmittelkonsums bei deutschen Spitzen-Handballern
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Thoracic-Outlet-Syndrom bei Athleten
Das Thoracic-Outlet-Syndrom ist eine durch Muskelhypertrophie ausgelöste Kompression des neurovaskulären Bündels im Schulterbereich. Betroffen sind meist Athleten aus Disziplinen mit hoher Muskelbelastung am Oberarm. Über Pathophysiologie, Therapien und zu erwartende Outcomes für Leistungssportler.
Gastrointestinale Blutungen bei Leistungssportlern
Bis zu 70 Prozent der Sportler klagen über gastrointestinale Beschwerden als leistungshemmend bei Wettkämpfen. Auch GI-Blutungen treten häufiger auf als bisher angenommen. Warum besonders oft Langstreckenläufer betroffen sind und welche Trainings- und Behandlungsmethoden es gibt, zeigt der Überblick.
Ultramarathons und die körperlichen Auswirkungen
Ultramarathons mit zum Teil über 200 km Länge werden immer beliebter. Erstaunlicherweise sind jedoch die Auswirkungen derartiger Ausdauerbelastungen noch wenig untersucht. Eine Studie mit Teilnehmern der TorTour de Ruhr analysierte jetzt Entzündung, Herzfunktion und Körperzusammensetzung der Ultraläufer.
Preparticipation Screenings für junge Leistungsathleten sinnvoll
Zur sicheren Teilnahme am Wettkampfsport ist ein ein kardiovaskuläres Preparticipation Screening (PPS) auch für Jugendliche sinnvoll, wie eine italienische Studie zeigt. Am zuverlässigsten wurden potenzielle HK-Risiken bei Mehrfach-Untersuchungen diagnostiziert.
Erhöhtes Demenzrisiko bei Fußballspielern
Seit einigen Jahren wird verstärkt diskutiert, ob Fußballspieler ein erhöhtes Risiko für neurodegenerative Erkrankungen, hier vor allem Demenz, haben. Eine aktuelle Studie wertete die nun Daten von über 6000 Spielern aus und verstärkte dahingehende Vermutungen. Allerdings sind die Ursachen nicht eindeutig.
Müde Kniesehnen als Risikofaktor für ACL-Rupturen bei Fußballerinnen
Fußballerinnen haben ein höheres ACL-Rupturrisiko als männliche Fußballer. Eine aktuelle Studie führt dies auf die nachlassende Stützkraft ermüdender Kniesehnen am weiblichen nichtdominanten Bein zurück. Frauen brauchen also gegebenenfalls andere Präventionsmaßnahmen.