Kardiologie | Seite 3 von 21 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Besuchen Sie auch www.germanjournalsportsmedicine.com

Kardiologie

Kardiorespiratorische Fitness wichtiger für das Mortalitätsrisiko als Gewicht

Adipositas bzw. Übergewicht sind Risikofaktoren für viele chronische Erkrankungen und erhöhen die Gesamtsterblichkeit und die kardiovaskuläre Mortalität. Doch Gewichtsverlust alleine zeigt keine konsistente Reduktion des Mortalitätsrisikos. Jetzt rückt zunehmend die kardiorespiratorische Fitness (CRF) in den Fokus.

Physiologische Herausforderungen und Anpassungen im Wettkampfapnoetauchen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Wie sinnvoll sind Smartwatches für die Erkennung von Herzrhythmusstörungen?

Herzrhythmusstörungen stellen weltweit ein erhebliches Gesundheitsproblem dar. Vorhofflimmern (VHF), die häufigste Arrhythmie, betrifft in Europa etwa 8,8 Millionen Menschen. Doch VHF bleibt aus verschiedenen Gründen häufig zunächst unerkannt. Welche Rolle können Smartwatches bei der Früherkennung spielen?

Zwischenfälle beim Wettkampfapnoetauchen – Symptome, Management und Prävention

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Apnoetauchen – aus der Tradition in die Neuzeit

Editorial der Ausgabe 6/2025 der DZSM von Priv.-Doz. Dr. med. Lars Eichhorn. Der Mediziner verweist darin auf neue Entwicklungen im Apnoetauchen und auf Forschungsergebnisse, die beeindruckende Anpassungen des menschlichen Körpers für tiefere Tauchgänge aufzeigen.

Was bringt Wasser-HIIT für Menschen mit chronischen Erkrankungen?

Hochintensives Intervalltraining im Wasser kann die körperliche Leistungsfähigkeit von Menschen mit chronischen Erkrankungen ähnlich verbessern wie klassisches HIIT, ohne jedoch die Gelenke zu belasten. Das Training ist vor allem für Personen geeignet, die Angst vor Bewegungsschmerzen haben.

Typ-1-Diabetes und Sport: maschinelles Lernen optimiert Insulindosierung

Die Blutzuckereinstellung bei Typ-1-Diabetes stellt sportliche Patienten häufig vor Herausforderungen. Erfolgt etwa nach Mahlzeiten aerobes Training, muss weniger Insulin zugeführt werden. Sind die Mahlzeiten jedoch fettreich, wird mehr Insulin benötigt. Eine lernende App soll nun helfen, die Insulindosis zu optimieren.

Das Physical-Activity-Paradox: weshalb Freizeitsport gesund ist, körperliche Arbeit oft nicht

Körperliche Aktivität ist nach einhelliger Meinung der Medizin gesund, Gleichzeitig ist auch klar, dass körperliche Arbeit häufig auch negative Folgen für die Gesundheit hat. Man spricht dabei vom Physical-Activity-Paradox. Das Phänomen wurde jetzt in einer Studie genauer untersucht.

Abnehmen durch Sport? Darum klappt es häufig nicht

Die Rechnung scheint einfach: Wer Gewicht verlieren möchte, muss weniger Energie aufnehmen, als verbraucht wird. Sport erhöht den Energieverbrauch und gilt daher als wichtiger Baustein, um eine Gewichts­reduktion zu erreichen. Doch in der Realität sieht es oft anders aus. Warum?

Tai Chi senkt Blutdruck nachhaltig

Eine chinesische Studie attestiert Tai Chi sehr gute Wirksamkeit zur Senkung von Blutdruck und Ruhepuls speziell im Vorstadium des Bluthochdrucks. Sogar im Vergleich zu aerobem Training zeigte sich der Traditionssport überlegen.