Kardiologie | Seite 17 von 21 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Kardiologie

Schulsport-Programme verbessern kardiorespirato­rische Fitness von Kindern

Welche Effekte haben schulische Sport-Programme bei Kindern zwischen 3 und 12 Jahren? Eine Metaanalyse von 20 randomisierten Kontrollstudien ging dieser Frage nach und kam zu einem signifikaten Ergebnis, mit allerdings nicht besonders stark ausgeprägten Werten.

Einsetzbarkeit der Pulsoxymetrie während schwerer körperlicher Tätigkeit in großer Höhe

Kurzbeitrag. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Zu viel HDL scheint schädlich zu sein

HDL (High-density Lipoprotein) gilt als das Gute der beiden Cholesterine, da es den Transport von Cholesterin aus den Blutgefäßen zur Leber bewirkt. Doch das Image des guten Gegenspielers des LDL-Cholesterin gerät ins Wanken.

Wird exzentrische Muskelarbeit adäquat perzeptiert? Eine Analyse anhand der BORG-Skala

Originalarbeit. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Rheumapatienten: Herz-Kreislauf-Risiko durch Alltagsbewegung senken

Eine dänische Studie hat aktuell gezeigt, dass Menschen mit rheumatischen Erkrankungen aufgrund von zu wenig Bewegung ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt haben. Die Wissenschaftler haben daraufhin eine Schulung entwickelt, die Rheuma-Patienten zu mehr Bewegung motivieren sollte.

Kardiale Rehabilitation nach chirurgischem oder interventionellem Klappenersatz und Klappenrekonstruktion

Review. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Telemedizinische Assistenzsysteme in Rehabilitation und Nachsorge

Telemedizinische Assistenzsysteme (TA) können eine sinnvolle Ergänzung zu klassischen Reha-Maßnahmen sein. Die Betreuungs- und Steuerungsmöglichkeiten gehen schon heute weit über das einfache Vitaldaten-Monitoring hinaus. Ein Überblick über Anwendungsmöglichkeiten und gängige Systeme.

Bei Koronarer Herzkrankheit ist körperliche Aktivität wichtiger als Gewichtsmanagement

Patienten mit Koronarer Herzkrankheit empfiehlt man in der Regel sportliche Aktivität sowie eine strenge Kontrolle ihres Gewichts. Eine Studie hat diese Empfehlung überprüft und herausgefunden, dass körperliche Betätigung die Mortalität tatsächlich reduziert, während Gewichtsveränderungen kaum Effekte zeigten.

Referenzwerte für die maximale Sauerstoffaufnahme: Querschnittsanalysen von Fahrrad-Spiroergometrien aus dem Prevention First Register

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Hochintensives Intervalltraining bei Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) mit Herzinsuffizienz (CHF-HFrEF)

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