Innere Medizin | Seite 6 von 28 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Innere Medizin

Effekte der kardiorespiratorischen Fitness auf den mitochondrialen Immunzellmetabolismus in Gesundheit und Krankheit

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Der Einfluss von WB-EMS-Training und Proteinzufuhr auf das Metabolische Syndrom bei prämenopausalen übergewichtigen Frauen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Bewegung mindert, Sitzen erhöht das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen

Bisher konnten Studien, die sich mit bewegungsarmer Lebensweise und gastrointestinalen Erkrankungen beschäftigten, meist nur gewisse Korrelationen feststellen, aber wenig Kausalitäten. Chinesische Ärzte gingen jetzt einen neuen Weg zur Ursachenforschung.

Fitness und Muskelkraft in der Jugend beeinflussen Atherosklerose im Alter

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Fitness- und Muskelkraftlevel in der Jugend und Atherosklerose im Alter? Schwedische Mediziner analysierten dazu die Daten von fast 9000 Männern, die sowohl in ihrer Jugend im Rahmen der Musterung als auch im höheren Alter entsprechend untersucht wurden.

Belastungs-EKG: Goodbye and hello!

Die früher wichtigste Methode zur Untersuchung von Brustschmerzen bei Patienten mit Verdacht auf koronare Herzkrankheit (KHK) war in den letzten Jahren von der Kardiologie abgewertet worden. Zu Recht?

Mindert eine lange Sitzdauer den positiven Effekt der täglichen Mindestschrittzahl?

Mit einer bestimmten Mindestanzahl von Schritten pro Tag können wir bekanntlich unser Sterblichkeits- und Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko deutlich senken. Doch gibt es auch einen (negativen) Einfluss der im Sitzen verbrachten Zeit auf diesen Effekt?

Zwischen Fortschritt und Unsichtbarkeit: Überfordern postvirale Fatiguesyndrome Medizin und Gesellschaft?

Editorial der Ausgabe 2/2024 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin. Darin werden die medizinisch-wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen vom Post-COVID und einer Vielzahl anderer postviraler Fatigue-Syndrome erörtert.

Körperliche Aktivität verbessert Wirksamkeit einer Chemotherapie

Eine aktuelle Studie zeigt, dass körperliche Aktivität während einer Chemotherapie bei Brustkrebs-Patientinnen zwar nicht zu einer besseren Verträglichkeit der Behandlung führte, aber offensichtlich zu einer erhöhten Wirksamkeit der Krebstherapie.

Das Hängetrauma im Klettersport

Hängetraumen – oder präziser ausgedrückt Hängesyndrome – sind im Klettersport zwar selten, können aber dramatische Folgen haben. Ein Forschungsteam hat in einer Übersichtsarbeit mehrere Studien zum Thema untersucht und daraus Expertenempfehlungen für die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung abgeleitet.

Rauchentwöhnung durch Bewegung?

Reduzieren einfache körperliche Aktivitäten wie Gehen das Verlangen nach einer Zigarette bei Personen, die mit dem Rauchen aufhören möchten? Das untersuchte eine aktuelle randomisiert-kontrollierte Studie und kam zu interessanten Ergebnissen.