Sportliche Jugend, bessere Gefäßgesundheit im Alter
Wer in jungen Jahren viel Ausdauersport getrieben hat, darf sich im Alter über gesündere Gefäße freuen. Laut einer aktuellen schwedischen Studie senkt eine bewegungsintensive Jugend später das Atheroskleroserisiko um 19 Prozent.
Ultramarathons und die körperlichen Auswirkungen
Ultramarathons mit zum Teil über 200 km Länge werden immer beliebter. Erstaunlicherweise sind jedoch die Auswirkungen derartiger Ausdauerbelastungen noch wenig untersucht. Eine Studie mit Teilnehmern der TorTour de Ruhr analysierte jetzt Entzündung, Herzfunktion und Körperzusammensetzung der Ultraläufer.
Präoperatives Bewegungstraining vor Lungenresektion verbessert postoperatives Outcome
Die Lungenresektion gilt als Goldstandard für die Behandlung von Lungenkrebs in frühen Stadien. Doch postoperative Morbidität und Mortalität sind signifikant. Andererseits weiß man, dass präoperatives Training postoperative Komplikationen verringern kann. Wie stark der Effekt ist, hat jetzt eine Studie untersucht.
Verringert regelmäßige körperliche Aktivität generell den Grundumsatz? Argumente gegen einen vermeintlichen Paradigmenwechsel
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Kurzbeitrag) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Prävention chronischer Erkrankungen: Wieviel Bewegung ist mindestens nötig?
Körperliche Aktivität hat in der Prävention praktisch aller chronischen Erkrankungen schon lange eine große Bedeutung. Studien haben vielfach gezeigt, dass Bewegung oft ähnlich wirksam ist wie Medikamente. Aber wie viel von welcher Bewegung ist für Prävention notwendig und mit welcher Intensität muss sie betrieben werden?
Wettkampfsport für Herzpatienten?
Viele Herzpatienten können laut neuerer Forschung unter gewissen Voraussetzungen durchaus Wettkampfsport betreiben. Ein Fortbildungsartikel fasst die aktuelle Studienlage zusammen, gibt Empfehlungen und berücksichtigt auch geltende Doping-Richtlinien.
Curcumin im Sport – sinnvoll oder nicht?
Die Kurkumawurzel mit ihrem Hauptinhaltsstoff Curcumin gilt vielen als gelbe Wunderknolle. Der Stoff soll unter anderem antiinflammatorische Wirkungen haben vergleichbar Kortison. Welchen Nutzen könnten also Sportler von der Substanz haben, vor allem hinsichtlich Schmerzen, Muskelschädigungen und Regeneration?
Kardiovaskuläre Effekte von doping- und nichtdopingrelevanten Substanzen im Sportkontext
Viele Dopingmittel, Medikamente und sogar Nahrungsergänzungen haben neben den erwünschten Effekten auch Nebenwirkungen auf das kardiovaskuläre System. Ein aktuelles Positionspapier fasst den Stand der Forschung zusammen und will für das im wahrsten Wortsinn lebenswichtige Thema sensibilisieren.
Diabetes Typ 2: Mehr Schritte verringern das Erkrankungsrisiko signifikant
Eine aktuelle Studie hat erstmals Langzeitdaten präsentiert, die nahelegen, dass die Anzahl täglicher Schritte stark negativ mit dem Risiko verbunden ist, Diabetes Typ 2 zu entwickeln. Dabei zeigte sich zudem ein sehr interessantes Detail, das gängige Vorstellungen in Frage stellt.
Todesfälle unter Bodybuildern: Ursachen und Risikofaktoren
Viel weist darauf hin, dass Leistungssportler eine höhere Lebenserwartung haben als inaktive Personen. Im Bereich Schwerathletik scheint dieser Vorteil jedoch nicht zu greifen: Immer wieder sterben Profi- und Freizeit-Bodybuilder in einem atypisch jungen Alter. Eine Studie untersuchte, warum.




