Innere Medizin | Seite 10 von 28 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Innere Medizin

Verringert regelmäßige körperliche Aktivität generell den Grundumsatz? Argumente gegen einen vermeintlichen Paradigmenwechsel

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Kurzbeitrag) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Prävention chronischer Erkrankungen: Wieviel Bewegung ist mindestens nötig?

Körperliche Aktivität hat in der Prävention praktisch aller chronischen Erkrankungen schon lange eine große Bedeutung. Studien haben vielfach gezeigt, dass Bewegung oft ähnlich wirksam ist wie Medikamente. Aber wie viel von welcher Bewegung ist für Prävention notwendig und mit welcher Intensität muss sie betrieben werden?

Wettkampfsport für Herzpatienten?

Viele Herzpatienten können laut neuerer Forschung unter gewissen Voraussetzungen durchaus Wettkampfsport betreiben. Ein Fortbildungsartikel fasst die aktuelle Studienlage zusammen, gibt Empfehlungen und berücksichtigt auch geltende Doping-Richtlinien.

Curcumin im Sport – sinnvoll oder nicht?

Die Kurkumawurzel mit ihrem Hauptinhaltsstoff Curcumin gilt vielen als gelbe Wunderknolle. Der Stoff soll unter anderem antiinflammatorische Wirkungen haben vergleichbar Kortison. Welchen Nutzen könnten also Sportler von der Substanz haben, vor allem hinsichtlich Schmerzen, Muskelschädigungen und Regeneration?

Kardiovaskuläre Effekte von doping- und nichtdopingrelevanten Substanzen im Sportkontext

Viele Dopingmittel, Medikamente und sogar Nahrungsergänzungen haben neben den erwünschten Effekten auch Nebenwirkungen auf das kardiovaskuläre System. Ein aktuelles Positionspapier fasst den Stand der Forschung zusammen und will für das im wahrsten Wortsinn lebenswichtige Thema sensibilisieren.

Diabetes Typ 2: Mehr Schritte verringern das Erkrankungsrisiko signifikant

Eine aktuelle Studie hat erstmals Langzeitdaten präsentiert, die nahelegen, dass die Anzahl täglicher Schritte stark negativ mit dem Risiko verbunden ist, Diabetes Typ 2 zu entwickeln. Dabei zeigte sich zudem ein sehr interessantes Detail, das gängige Vorstellungen in Frage stellt.

Todesfälle unter Bodybuildern: Ursachen und Risikofaktoren

Viel weist darauf hin, dass Leistungssportler eine höhere Lebenserwartung haben als inaktive Personen. Im Bereich Schwerathletik scheint dieser Vorteil jedoch nicht zu greifen: Immer wieder sterben Profi- und Freizeit-Bodybuilder in einem atypisch jungen Alter. Eine Studie untersuchte, warum.

Wie die Körperform das Krebsrisiko beeinflusst

Regensburger Wissenschaftler haben anhand von 340 000 Datensätzen vier typische Körperformen, welche auf Basis von Body Mass Index, Größe, Gewicht, Taillen- und Hüftumfang sowie dem Verhältnis von Taillen- zum Hüftumfang ermittelt wurden, mit dem einhergehenden Krebsrisiko assoziiert.

Sport verbessert Wirkung der COVID-19-Impfung

Sport wie auch eine Impfung können schwere COVID-19-Verläufe abmildern. Eine Studie aus Südafrika hat untersucht, wie sich das Hospitalisierungsrisiko geimpfter Personen mit mittlerem und hohem Aktivitätsniveau im Vergleich zu ungeimpften Personen verhält sowie im Vergleich zu Geimpften mit niedrigem Aktivitätsniveau.

Anti-Doping: die medizinische Ausnahmegenehmigung (Therapeutic use exemption)

Sportler mit behandlungsbedürftigen Grunderkrankungen haben oft das Problem, dass therapeutisch notwendige Medikamente entsprechend der WADA-Antidoping-Liste verboten sind. Was tun, um kein Dopingvergehen zu begehen? Ein kurzer Überblick, wer sie überhaupt braucht und wie sie beantragt wird.