Bewegung + Gesundheit | Seite 28 von 35 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Besuchen Sie auch www.germanjournalsportsmedicine.com

Bewegung + Gesundheit

Das Läuferknie: Tractus iliotibialis und seine Tücken

Laufen liegt besonders bei Freizeitsportlern im Trend. Mit der wachsenden Zahl an Läufern steigt aber auch die Zahl der Laufverletzungen. Das iliotibiale Bandsyndrom ist dabei die häufigste Ursache für Schmerzen an der Außenseite des Knies. Was sind die Ursachen und welche Therapien schlagen an?

Personalisierte Sportmedizin – Prinzipien und maßgeschneiderte Umsetzungen in Gesundheits- und Leistungssport

Review. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Entwicklung kognitiver Beeinträchtigungen mit Sport aufhalten

Beginnende kognitive Beeinträchtigungen sind mit steigendem Alter nicht untypisch. Ein systematischer Review hat verschiedene Arten von Bewegung (Ausdauer-, Kraft-, Widerstandstraining, Tai Chi und Yoga) hinsichtlich ihrer Wirkung auf die kognitive Leistung verglichen.

Schon unfitte Kinder haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko

Eine spanische Arbeitsgruppe hat den Zusammenhang zwischen kardiorespiratorischer Fitness und dem kardiovaskulären Risiko an sechs- bis zehnjährigen Kindern untersucht und mit den Ergebnissen zwei Jahre später verglichen. Das Fazit ist eindeutig.

Der Effekt eines mehrwöchigen Trainings mit Minitrampolinen auf Sprungkraft, Rumpfkraft und Ausdauerleistungsfähigkeit

Originalarbeit. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Erholung ist mehr als Nichtstun!

Im Urlaub suchen die meisten vor allem Erhohlung. Ob diese Zeit in der Praxis dann wirklich erholsam oder eher konfliktreich verläuft, hängt von persönlichen Faktoren ab. Der Sportpsychologe Prof. Michael Kellmann beschreibt vier Erholungs-Beanspruchungsmuster und deren Auswirkungen auf den (sportlichen) Alltag.

Zusammenhang zwischen Sport in der Pubertät und der Peak Bone Mass

Verschiedene Untersuchungen der letzten Jahrzehnte lassen den Schluss zu, dass Individuen, die im Alter von 30 Jahren am oberen bzw. unteren Ende der Knochendichte zu finden sind, auch mit 70 Jahren im oberen respektive unteren Bereich zu finden sein werden. Relevant ist jedoch die Art der sportlichen Aktivität.

Skisport: Knieverletzungen bei Frauen oft durch falsch eingestellte Skibindung verursacht

Skifahrerinnen erleiden doppelt so häufig Knieverletzungen wie Männer. Sport­wissenschaftler fanden heraus, dass in den meisten Fällen die Bindung nicht aufgegangen war – obwohl nach ISO-Norm eingestellt. Der Grund: die Norm unterscheiden nicht nach Geschlechten, obwohl das sinvoll wäre.

Dick trotz Sport? Ein angeblicher Paradigmenwechsel beruht auf Rechenfehlern

Prof. Dr. med. Dieter Böning war verblüfft über eine Publikation im Spektrum der Wissenschaft vom November 2017. Dort hieß es: „Das Abnehm-Paradox. Warum wir trotz Sport dick bleiben.“ Böning ging dieser Aussage auf den Grund und zeigt, warum die Autoren entscheidende Fehler gemacht haben.

Gastrointestinale Funktionsstörungen durch exzessive Anstrengung?

Mäßige Bewegung kann sich positiv auf Funktionsstörungen des Gastrointestinaltrakts oder entzündliche Darmerkrankungen auswirken. Der Trend zu exzessiver Daueranstrengung, wie z.B. Triathlon-Wettkämpfe, haben in letzter Zeit jedoch auch verstärkt deren negativen Begleiterscheinungen in den Fokus gerückt.