Training + Wettkampf | Seite 37 von 43 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Training + Wettkampf

Wettkampfvorbereitung – Individualität statt Einheitstraining

Eine optimale Wettkampfvorbereitung wird von vielen Faktoren beeinflusst: Mannschafts- oder Individualsport, Kraft- oder Ausdauerdisziplin usw. Die Kernfrage bleibt aber immer, wie man grundsätzliche und bewährte Trainingskonzepte individuell anpassen kann.

Individuelle Veränderungsmessung im Sport

Originalarbeit. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Der Effekt eines mehrwöchigen Trainings mit Minitrampolinen auf Sprungkraft, Rumpfkraft und Ausdauerleistungsfähigkeit

Originalarbeit. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Leistungsminderung durch Taping – Effekte elastischer Muskeltapeanlagen auf objektive und subjektive Sprungkraftparameter

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Erholung ist mehr als Nichtstun!

Im Urlaub suchen die meisten vor allem Erhohlung. Ob diese Zeit in der Praxis dann wirklich erholsam oder eher konfliktreich verläuft, hängt von persönlichen Faktoren ab. Der Sportpsychologe Prof. Michael Kellmann beschreibt vier Erholungs-Beanspruchungsmuster und deren Auswirkungen auf den (sportlichen) Alltag.

Regeneratives Faszien­rollen im Sport sinnvoll

Die Behandlung muskulofaszialen Verklebungen mittels Faszienrollen kann Beschwerden des Bewegungstraktes vorbeugen und lindern. Eine Studie untersuchte nun, ob präventives oder regeneratives Faszienrollen besser, für die Verringerung erschöpfungsbedingter Beeinträchtigungen der Muskelfunktion ist.

Hypoxietraining – nicht nur im Leistungssport eine Option

Seit etwa vier Jahrzehnten wird Höhentraining genutzt. Drei bis vier Wochen Aufenthalt unter reduzierter Sauerstoffverfügbarkeit (Hypoxie) in gemäßigten Höhen zwischen 2 000 und 2 500 Meter bewirkt eine Reihe von Anpassungen. Welche Hypoxietraining-Konzept gibt es, wie unterscheiden sie sich und wie wirken sie?

Der Einfluss von Fußaufsatztechnik und lokaler Muskelermüdung der Plantar- und Dorsalflexoren auf die plantare Druckverteilung beim Laufen

Originalarbeit. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Vergleich der maximalen Laktatbildungsrate zwischen Radergometersprint und maximalen Kraftbelastungen

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Gastrointestinale Funktionsstörungen durch exzessive Anstrengung?

Mäßige Bewegung kann sich positiv auf Funktionsstörungen des Gastrointestinaltrakts oder entzündliche Darmerkrankungen auswirken. Der Trend zu exzessiver Daueranstrengung, wie z.B. Triathlon-Wettkämpfe, haben in letzter Zeit jedoch auch verstärkt deren negativen Begleiterscheinungen in den Fokus gerückt.