Training + Wettkampf | Seite 5 von 8 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Training + Wettkampf

Inspiratorisches Muskeltraining gut für die Ausdauer?

Kanadische Forscher haben sich mit Wirkung und Nachhaltigkeit von inspiratorischem Muskeltraining beschäftigt. Dabei zeigte sich, dass Atemtraining zwar für gesunde Sportler durchaus vorteilhaft sein kann, die Wirkung bei Menschen mit Lungenerkrankungen jedoch unklar ist – wie wiederum andere Studien belegen.

Trainingsplanung für Freizeitathleten

Do-it-yourself-Trainingsplanung für Freizeitathleten: Wenn man ohne Trainer trainiert, kann man schnell einiges falsch machen. Was sollten also ambitionierte Freizeitsportler hinsichtlich ihrer Trainingsgestaltung beachten, um optimal zu trainieren?

Wettkampfsport für Herzpatienten?

Viele Herzpatienten können laut neuerer Forschung unter gewissen Voraussetzungen durchaus Wettkampfsport betreiben. Ein Fortbildungsartikel fasst die aktuelle Studienlage zusammen, gibt Empfehlungen und berücksichtigt auch geltende Doping-Richtlinien.

Gezieltes Rumpfmuskeltraining erhöht Gesamtleistung

In einer systematischen Übersichtsarbeit mit Metaanalyse bescheinigt ein internationales Forscherteam gezieltem Rumpfmuskeltraining das signifikante Potenzial, generelle Fitness- sowie sportartspezifische Leistungsparameter positiv zu beeinflussen.

Mehr sportliche Leistung durch „Napping“?

Eine aktuelle Studie analysierte, wie sich Napping, d.h. das Absolvieren kurzer Tagesschlaf-Einheiten, auf die Leistungsfähigkeit von Athleten auswirkt. Untersucht wurden Leistungselemente aus fünf verschiedenen Kategorien. Die Ergebnisse legen nahe, dass sich ein strategisches Tagesschlaf-Management durchaus lohnen kann.

Training und Coaching von weiblichen vs. männlichen Athleten auf ihrem Weg zu Gold? Einschätzungen erfolgreicher Trainer von Eliteathleten

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Kurzbeitrag) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Menstruationszyklus und Training – die Kraft der Hormone nutzen

Die zyklusbedingte hormonelle Fluktuation bei Frauen legt nahe, dass dadurch auch die sportliche Leistungsfähigkeit und die Trainierbarkeit beeinflusst wird. Welche Trainingsformen sind betroffen und wie können Sportlerinnen sich darauf optimal einstellen?

Verbessern Hypoxie und Blood Flow Restriction die Sprintleistung?

Ein französisch-schweizerisches Forscherteam hat untersucht, inwiefern sich ein Fahrradergometertraining unter hypoxischen Bedingungen oder aber unter Blood Flow Restriction (BFR) der unteren Extremität auf trainingsrelevante Parameter wie z.B. die VO2max auswirken.

Atemtraining: bessere Leistung durch sparsameres Atmen?

Atmung ist viel mehr als ein rein biochemischer Vorgang. Durch willentliche Atmungssteuerung lassen sich im Sport positive Effekte erzielen. Dabei geht es neben dem Atemvolumen auch um die richtige Atemfrequenz. Weniger kann hierbei mehr sein. Über falsches Atmen und sportartspezifische Atemtechniken.

Wie „natürlich“ ist Laufbandtraining?

Ein internationaler Review hat die biomechanischen Outcomes von Laufbandtraining mit denen klassischer Läufer verglichen und herausgefunden, dass die Parameter beim Fußauftritt durchaus ähnlich sind. Doch es gibt auch Unterschiede, die das Potenzial für Optimierungen des Laufbandtrainings offenlegen.