Relatives Energiedefizit und Knieverletzungsrisiko bei Sportlerinnen
Ein Missverhältnis zwischen Kalorienaufnahme und Energieverbrauch während des Trainings kann zu einem relativen Energiedefizit (RED) führen. Bei Frauen ist das Risiko, in diesem Zustand Knieverletzungen zu erleiden, besonders hoch. Eine Studie benennt die drei wichtigsten pathophysiologischen Risikofaktoren.
Neuer Behandlungsalgorithmus für femoroacetabuläres Impingement
Ein neu erschienener Behandlungsalgorithmus zum Thema femoroacetabuläres Impingement befasst sich mit der Frage, ob die Erkrankung im Individualfall konservativ oder per Gelenkersatz behandelt werden sollte.
Laufen: Weniger Schmerzen durch orthopädische Einlagen
Läufer mit vielerlei Verletzungsmustern profitieren vom Tragen orthopädischer Einlagen. Das verdeutlicht ein aktueller Review aus Kanada. Die Autoren zeigen auf, welche Bewegungsabläufe und Druckverteilungen sich durch die Einlagen verändern und welche Symptome am zuverlässigsten abklingen.
Behandlung chronischer Hallux-Sesamoid-Verletzungen mit fokussierter extrakorporaler Stoßwelle und physikalischer Therapie bei einer Sportlerpopulation: Eine retrospektive Fallstudie
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Doch keine LWS-Schmerzen durch „schlechte Haltung“?
Eine systematische Übersicht zeigt, dass Haltungsfehler nicht unbedingt Auslöser für unspezifische Kreuzschmerzen sind. Nur in einem Fall hängt eine schlechte Haltung signifikant mit Schmerzen in der Lendenwirbelsäule zusammen.
Sportverletzungen in Deutschland – eine Pilotstudie
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Stürze im Alter: Risiko bei wenig aktiven Frauen höher
Stürze zählen besonders für ältere Menschen zu den großen Gesundheitsrisiken. Als Prävention empfiehlt die WHO älteren Menschen ein strukturiertes Training von 150 bis 300 Minuten pro Woche, um Stürzen vorzubeugen. Aber lässt sich die Gefahr wirklich so einfach verringern?
Außenmeniskus-OP: Wie viel Residualvolumen kann Gelenkdegeneration vermeiden?
Eine Studie hat den Einfluss des verbleibenden Meniskusvolumens nach OP des diskoiden Außenmeniskus auf die Biomechanik des Tibiofemoralgelenks untersucht. Dabei zeigte sich, dass ein Mindest-Meniskusvolumen erforderlich ist, um eine deutliche Zunahme der Gelenkbelastung zu verhindern.
Sarkopenie und Übergewicht: Senioren sterben unnötig früh
Die Kombination aus Sarkopenie und Übergewicht in ihren verschiedenen Ausprägungen erhöht das Mortalitätsrisiko für Senioren erheblich. Ein einfacher Test zur Früherkennung in Verbindung mit Ernährungsumstellung und Muskeltraining könnte die Situation für gefährdete Personen deutlich verbessern.
Wirksamkeit und Sicherheit der Ganzkörper-Elektromyostimulation auf muskuloskeletale Größen bei Menschen in mittlerem bis hohem Lebensalter
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.