Kreuzbandriss | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin

Beitragsübersicht Kreuzbandriss

Reha: Zweite Kreuzbandverletzung durch Förderung der Neuroplastizität vermeidbar?

Das Risiko, sich nach einer Kreuzbandverletzung ein zweites Trauma dieser Art zuzuziehen, ist hoch. Wissenschaftler vermuten, dass das übliche Vorgehen während der Rehabilitation dazu beiträgt, weil motorisches Lernen in dieser Phase vernachlässigt wird. Neuroplastisches Training soll dieses Defizit beseitigen.

Return to Sports nach ACL-Ruptur: Gängige Tests auf dem Prüfstand

Nach Kreuzband-Rupturen möchten Athleten schnellstmöglich zurück ins Training. Aber welche Tests eignen sich wirklich, um einen sicheren Return to Sports zu ermessen? Eine niederländische Studie bescheinigt manchen üblichen Testszenarien nur mittelmäßige Vorhersagekraft.

Kreuzbandrekonstruktion – Sehnendurchmesser für Erfolg maßgeblich

Bei Rekonstruktionen des vorderen Kreuzbandes ist es für die Revisionsrate weniger entscheidend, ob ein Patellar- oder ein Hamstring-Transplantat verwendet wird. Wichtiger ist der Durchmesser der verwendeten Sehne, wie eine schwedische Studie zeigt.

Knieorthese SofTec Genu stabilisiert und aktiviert die Muskulatur

Komplexe Knie-Instabilitäten bei aktiven Athleten brauchen besondere Lösungen bei Knieorthesen. Gefordert sind mehr Stabilität und gleichzeitig möglichst viel Bewegungsfreiheit. Die Knieorthese SofTec Genu wurde speziell hierfür entwickelt.

Instabilität nach einer Vorderen Kreuzbandruptur: Was müssen wir operativ rekonstruieren?

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Risiko für Kreuzbandriss halbieren

Mit FIFA11+, FIFA11+ Kids hat der Weltfußballverband Aufwärmprogramme entwickelt, welche das Verletzungsrisiko verringern sollen. Die gleiche Zielsetzung hat das Programm STOP-X der Deutschen Kniegesellschaft. Eine Metaanalyse hat nun die vorhandenen Daten zusammengeführt – mit einem eindeutigen Ergebnis.

Kreuzbandplastik: Doppelbündel- schlägt Einzelbündeltechnik

Rupturen des vorderen Kreuzbandes gehören zu den häufigsten Verletzungen bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln wie etwa Tennis, Skifahren oder Fußball. Die meisten dieser Verletzungen werden operativ rekons­truiert. Finnische Sportmediziner haben die Langzeiteffekte zweier gängiger Operationstechniken miteinander verglichen: Einzelbündel- und Doppelbündelplastik.

Geschlechts­spezifische Verletzungsmuster im Sport

Vom »schwachen Geschlecht« kann im Sport schon lange nicht mehr die Rede sein. Frauen drängen in ehemals männliche Sportarten und erbringen vergleichbare Leistungen. Einige Unterschiede jedoch bleiben bestehen – vor allem bei Verletzungen.