Innere Medizin | Seite 3 von 17 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Innere Medizin

Hormonelle Einflüsse auf Belastungsreaktionen bei Athletinnen

Ein neuartiger Algorithmus ermöglicht erstmals eine Bewertung hormoneller Einflüsse auf die Trainingsreaktion, indem er Leistungsparameter u. a. mit hormonellen Schwankungen durch den Menstruationszyklus bzw. orale Kontrazeption zusammenbringt.

Stoffwechsel und Immunität im Dialog: Die Erforschung der systemischen Schnittstelle in der Sportmedizin

Neuere Konzepte betrachten die Wechselwirkungen zwischen Körpernetzwerken anstelle einzelner Organe. Die Erkenntnisse daraus bieten neue Ansätze für Prävention und Sporttraining. Beim SMHS 2025 wird dieses Thema weiter vertieft. (Kurzfassung des wiss. Beitrags mit Link zum Originalartikel)

Intramuskuläres Fettgewebe als neuer kardiometabolischer Risiko-Phänotyp?

US-Forscher haben thorakales intramuskuläres Fettgewebe (IMAT), das mit verschiedenen kardiovaskulären Risiken wie Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes und Inflammation zusammenhängt, als potenziellen neuen Risiko-Phänotyp identifiziert.

Was kommt nach dem Body-Mass-Index?

Der Body-Mass-Index hat sich seit seiner Entwicklung 1832 als Instrument zur Beurteilung von Körpergewicht und Gesundheits­risiken weitgehend etabliert. Doch wachsen die Zweifel an seiner Tauglichkeit, gesundheitliche Risiken präzise zu erfassen. Was sind die Kritikpunkte und welche Alternativen gibt es?

Relatives Energiedefizit und Knieverletzungsrisiko bei Sportlerinnen

Ein Missverhältnis zwischen Kalorienaufnahme und Energieverbrauch während des Trainings kann zu einem relativen Energiedefizit (RED) führen. Bei Frauen ist das Risiko, in diesem Zustand Knieverletzungen zu erleiden, besonders hoch. Eine Studie benennt die drei wichtigsten pathophysiologischen Risikofaktoren.

Wie Krafttraining die „zelluläre Müllabfuhr“ ankurbelt

Ein internationales Forschungsteam hat herausgefunden, dass regelmäßiges Krafttraining positiv auf die Entsorgung beschädigter Zellbestandteile wirkt. Einer der Protagonisten ist dabei offensichtlich das Protein BAG3, das durch Krafttraining aktiviert wird.

Physiologische Herausforderungen und Anpassungen im Wettkampfapnoetauchen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Ernährung und körperliche Aktivität für den hochbetagten Menschen unter dem Aspekt einer guten Muskel- und Atemwegsfunktion

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Positionspapier) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

HIIT-Programme verlangsamen Alterung am wirksamsten

Dass sportliche Aktivität das Leben verlängern und Übergewicht Jahre kosten kann, ist bekannt. Eine deutsche Studie hat nun festgestellt, dass von mehreren möglichen Varianten körperlicher Aktivität niedrigschwellige HIIT-Programme bei adipösen Personen die Zellalterung am wirksamsten verlangsamen

Explorative Datenanalyse deutet auf einen übermäßigen Konsum von Nahrungsergänzungsmitteln bei männlichen Fitnessstudio-Besuchern in Deutschland hin

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.