Beitragsübersicht Digitalisierung

Finite-Elemente-Model (FEM) sagt posttraumatisches Arthroserisiko voraus

Finnische Wissenschaftler haben ein Computermodell entwickelt, mit dem sich das Risiko arthrotischer Veränderungen nach konservativ oder operativ behandelten Bandverletzungen berechnen und lokalisieren lässt. Damit lassen sich Entscheidungen hinsichtlich der Reha-Planung besser individualisieren.

Blutdrucküberwachung mit der Smartphone-Kamera

Blutdruckmessgeräte auf Manschettenbasis sind genau, aber unpraktisch. Benutzer halten sich deshalb oft nicht an die Empfehlung, mehrere Messungen durchzuführen. Das neue Transdermal-Optical-Imaging-Verfahren misst den Blutdruck mit der Smartphone-Kamera.

Computer sagen Return-to-Play nach Gehirnerschütterung voraus

Spannend: Per Computerberechnung wollen Wissenschaftler der Florida Atlantic University künftig vorhersagen, wie lange ein Athlet zur Genesung nach einer Gehirnerschütterung brauchen wird. Da das System mit steigender Fallzahl lernt, wird die prädiktive Qualität immer besser.

Wearables – Die Bedeutung der neuen Technologie für die Sportmedizin

Prof. Hans-Christian Heitkamp, Leiter des Ergometrielabores des Sportmedizinischen Instituts an der Universität Paderborn, diskutiert in seinem Beitrag das Für und Wider der Wearables als neue Technologie in der sportmedizinischen Betreuung von Athletinnen und Athleten.

Optimierung durch Selbstvermessung? Wie Lifelogging und Online-Fitness unser Leben (nicht) verändern.

Viele tun es und viele lassen es (bald wieder): Self-Tracking, Lifelogging, die Vermessung des eigenen Körpers mittels Wear­ables mit unterschiedlichsten Funktionen und Apps. Doch wie nachhaltig sind diese Methoden?

Wearables und Apps als moderne diagnostische Frameworks zur Gesundheitsförderung durch Sport

Review: Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Trainingswissenschaft – Integrativ & Experimentell

Prof. Billy Sperlich, Leiter der Integrativen und Experimentellen Trainingswissenschaft an der Universität Würzburg, geht in seinem Beitrag auf die Herausforderungen an die Trainingswissenschaft ein, die diese qualitativ weiterentwickeln könnten.

»Dr. Google, setzen, sechs!«

Immer mehr Menschen konsultieren das Internet in Gesundheits- und vor allem in Krankheitsfragen. An der Harvard Medical School wurden nun "Symptom-Checker" aus mehreren europäischen Ländern und den USA auf ihre diagnostische Zuverlässigkeit geprüft - mit wenig überraschendem Ergebnis.