Rehabilitation | Seite 2 von 13 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Rehabilitation

Ernährung in der Rehabilitationsphase nach Sportverletzungen

Bedarfsgerechte Ernährung ist für Athleten nicht nur aus Leistungsgründen relevant. Auch in der Rehabilitation spielt sie eine wichtige Rolle, weil dabei das von Nährstoffen abhängige Immunsystem beteiligt ist. Eine Studie untersuchte jetzt den Zusammenhang von Ernährung, Immunfunktion und Sportverletzungen.

Gründe für körperliche Inaktivität nach ACL-Rekonstruktion

Eine Kreuzbandrekonstruktion ist für Sportler meist eine tiefgreifende Zäsur. Die Rehabilitation ist langwierig und erfordert eiserne Disziplin. Nicht wenige Athleten steigen nach der OP ganz oder teilweise aus dem Sport aus. Die Gründe hierfür ergeben ein klares Bild.

Belastungsregression als wichtiger Baustein der Rehabilitation

Gute Reha-Programme zeichnen sich durch den Einsatz von Belastungsrücknahmen aus, die zur Förderung von Superkompensation sowie zur Vermeidung von Retraumatisierung und Übertraining eingesetzt werden. Ein Überblick über therapeutische Ziele, Einsatzmöglichkeiten, praktische Herausforderungen und Tools.

Reha-Erfahrungen junger Leistungssportler

Verletzungen und entsprechende Rehabilitation gehören bekanntlich auch im Nachwuchsleistungssport zum Alltag. Trotzdem fehlt meist die – nicht nur medizinische – Sicht der Betroffenen auf ihre Situation. Eine schwedische Interviewstudie zeigt nun, wie junge Athleten ihr Reha-Erleben schildern.

Rondo-Test erleichtert Bewertung der Return-to-Sports-Entscheidung

Wann ist die Rückkehr aufs Spielfeld für einen kürzlich verletzten Fußballer sicher? Um Antworten geben zu können, haben Wissenschaftler in Spanien einen neuen Feldtest entwickelt und in einer Delphi-Studie evaluieren lassen.

Krebstherapie: Zusammenhang von Kraft, Ausdauer und Mortalität

Im Rahmen einer Krebstherapie gibt es zahlreiche begleitende Maßnahmen, die unterstützend wirken. Eine aktuelle Studie zeigt nun eindrucksvoll, wie positiv Muskelkraft und kardiorespiratorische Fitness die Überlebenschancen bei Krebspatienten beeinflussen können.

Tibiakantensyndrom: Unterschenkeltraining verbessert Fußhaltung und Lebensqualität

Ein maßgeschneidertes Unterschenkeltraining sollte einer neuen Studie zufolge in die Therapie des medialen Tibiakantensyndroms integriert werden. Dehn- und Kräftigungsübungen, sensorimotorisches Training und das Faszienrollen beeinflussten Lebensqualität und Fußhaltung der Teilnehmer positiv.

Längere Reha-Zeit, weniger Wiederverletzungen

Mit der optimalen Dauer von Rehabilitationsmaßnahmen nach Verletzungen im Profifußball befasst sich eine deutsche Studie. Das Ergebnis: Viele Spieler kehren zu früh in den Spielbetrieb zurück und riskieren damit vermeidbare Wiederverletzungen oder Rückfälle.

Therapeutisches Vorgehen nach einer Gehirnerschütterung

Anders als früher, setzt man heute bei Gehirnerschütterungen zunehmend auf eine rasche, schrittweise Rückkehr zu alltäglichen Aktivitäten. Ein Ratgeber fasst die zielführendsten Vorgehensweisen bei einer Concussion nach Sportunfällen zusammen.

Spezialtraining bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion

Eine neue Studie gibt Patienten, die an Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFpEF) leiden, grünes Licht für sportliche Betätigungen. Regelmäßiges moderates Ausdauertraining in Kombination mit Krafttraining kann die kardiorespiratorische Fitness und funktionelle Kapazität verbessern.