Psychologie | Seite 10 von 11 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Psychologie

Potenziale der Individualisierung im Sport und Gesundheitscoaching stärker nutzen

Editorial der Ausgabe #9/2017 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM). Prof. Kuno Hottenrott plädiert darin für eine bessere Nutzung der Erkenntnisse über den Einfluss genetischer und epigenetischer Faktoren auf die Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit. Dieses Wissen sollte für ein individualisiertes Training eingesetzt werden.

Erwartungshaltung beeinflusst das Anstrengungsempfinden

Freiburger Forscher gingen der Frage nach, wie wahrgenommene Anstrengung durch Erwartungen, entweder über den Effekt eines Trainings oder über den Effekt eines beim Training getragenen Sportprodukts beeinflusst werden.

Der Depression davonlaufen? – Die Bedeutung von Sport in der Therapie

Depressionen zählen zu den häufigsten und folgenreichsten psychischen Störungen. Gleichzeitig sind sie hinsichtlich ihrer Schwere die am meisten unterschätzte Erkrankung. Welche Rolle spielt Sport in der Prävention und Therapie des Leidens?

Literaturübersicht zur Sport- und Bewegungstherapie in der Behandlung von psychischen Erkrankungen

Review: Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Bewegung & Neuroplastizität: Das Gehirn – kein Muskel und doch unglaublich trainierbar

Wie wirkt sich Bewegung auf das Gehirn aus? Der Beitrag geht dieser Frage nach sowohl in Hinblick auf den Verlust kognitiver Fähigkeiten – vor allem im Alter – als auch hinsichtlich der Effekte von körperlicher Aktivität bei Schlaganfall oder frühkindlichen Hirnschädigungen.

Bewegt Euch!

Privatdozent Dr. Geert Pagenstert bemängelt in seinem Editorial für die DZSM-Ausgabe #3/2017 den Bewegungsmangel in der heutigen Gesellschaft sowie „Lifestyle-Erkrankungen“ vieler Menschen, die infolge unzureichender körperlicher Aktivitäten entstehen.

Placebo – eine mächtige Unbekannte

Die Placeboforschung hat gezeigt, dass die Erwartungshaltung – einer der Schlüsselfaktoren des Placeboeffekts – mitunter eine bedeutendere Rolle spielen kann als die reale Wirkung der Therapie. Kann der Glaube also tatsächlich Berge versetzen?

Zur Prävalenz von orthorektischem Ernährungsverhalten bei sportlich aktiven Studierenden

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Depressive Symptome, kardiale Regulation und kortikale Verarbeitung bei Leistungssportlern

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Extremsport – zwischen Todesangst und totaler Euphorie

Extremsportler begeben sich immer wieder aufs Neue in lebensgefährliche Situationen. Warum ist das so? Warum spielen solche Menschen mit ihrem Leben? Sportpsychologen haben sich mit dem Phänomen beschäftigt und einige interessante Antworten gefunden.