Ernährung | Seite 6 von 11 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Ernährung

Kardiovaskuläre Effekte von doping- und nichtdopingrelevanten Substanzen im Sportkontext

Viele Dopingmittel, Medikamente und sogar Nahrungsergänzungen haben neben den erwünschten Effekten auch Nebenwirkungen auf das kardiovaskuläre System. Ein aktuelles Positionspapier fasst den Stand der Forschung zusammen und will für das im wahrsten Wortsinn lebenswichtige Thema sensibilisieren.

Diabetes Typ 2: Mehr Schritte verringern das Erkrankungsrisiko signifikant

Eine aktuelle Studie hat erstmals Langzeitdaten präsentiert, die nahelegen, dass die Anzahl täglicher Schritte stark negativ mit dem Risiko verbunden ist, Diabetes Typ 2 zu entwickeln. Dabei zeigte sich zudem ein sehr interessantes Detail, das gängige Vorstellungen in Frage stellt.

Todesfälle unter Bodybuildern: Ursachen und Risikofaktoren

Viel weist darauf hin, dass Leistungssportler eine höhere Lebenserwartung haben als inaktive Personen. Im Bereich Schwerathletik scheint dieser Vorteil jedoch nicht zu greifen: Immer wieder sterben Profi- und Freizeit-Bodybuilder in einem atypisch jungen Alter. Eine Studie untersuchte, warum.

Wie die Körperform das Krebsrisiko beeinflusst

Regensburger Wissenschaftler haben anhand von 340 000 Datensätzen vier typische Körperformen, welche auf Basis von Body Mass Index, Größe, Gewicht, Taillen- und Hüftumfang sowie dem Verhältnis von Taillen- zum Hüftumfang ermittelt wurden, mit dem einhergehenden Krebsrisiko assoziiert.

Vitamin-D-Mangel im Leistungssport

In der Allgemeinbevölkerung ist Vitamin-D-Mangel – vor allem von November bis Mai – weit verbreitet. Unsicher war allerdings bislang, wie die Versorgungssituation bei Eliteathletinnen und -athleten aussieht. Diese Forschungslücke wurde nun durch eine umfassende Metaanalyse mit über 5400 involvierten Teilnehmern gefüllt.

Widerstandstraining: mehr Leistung durch Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate bilden eine Hauptenergiequelle bei sportlicher Aktivität. Während aber die Bedeutung der Kohlenhydratzufuhr bei Ausdauerbelastungen gut untersucht ist, sind mit Blick auf Widerstandstraining viele Fragen offen. Ein Review versuchte nun, mehr Klarheit zu schaffen.

Ernährung und körperliche Aktivität bei einer unbehandelten subklinischen Hypothyreose

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Beta-Carotin und Vitamin E: mehr Schaden als Nutzen?

In ihrem aktuellen Bericht sichtete die US Preventive Services Task Force die Evidenz zum Nutzen von Vitamin-, Mineralstoff- und Multivitaminpräparaten auf kardiovaskuläre und Krebserkrankungen. Dabei zeigte sich, dass manche Supplemente sogar mehr Schaden als Nutzen aufweisen können.

Autoimmunerkrankungen, Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren

Wie stark können Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren das Riskio der Entwicklung von Autoimmunkrankheiten senken? Ein US-Forscherteam führte dazu fünf Jahre lang eine Studie mit über 25 000 älteren Erwachsenen durch. Die Ergebnisse sind teilweise vielversprechend.

Hyponatriämie im Ausdauersport

Wissenschaftler untersuchten, wie sich die Aufnahme verschiedener Natriummengen auf die Leistung und Gesundheit von Athleten im Ausdauersport auswirkt. Insbesondere eine Elektrolytstörung auf Grund einer zu niedrigen Natriumkonzentration (Hyponatriämie) kann Probleme verursachen.