Bewegung + Gesundheit | Seite 5 von 35 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Bewegung + Gesundheit

Kardiorespiratorische Fitness wichtiger für das Mortalitätsrisiko als Gewicht

Adipositas bzw. Übergewicht sind Risikofaktoren für viele chronische Erkrankungen und erhöhen die Gesamtsterblichkeit und die kardiovaskuläre Mortalität. Doch Gewichtsverlust alleine zeigt keine konsistente Reduktion des Mortalitätsrisikos. Jetzt rückt zunehmend die kardiorespiratorische Fitness (CRF) in den Fokus.

Hautpilzerkrankungen bei Sportlern: Update zur Prävention und Behandlung

Das Risiko einer Hautpilzerkrankung, vor allem Fußpilz, ist unter Sportlern deutlich erhöht. Doch das lässt sich ändern: Mit Kenntnis der Infektionswege und aller Säulen der Sekundärprophylaxe schützen Athleten sich selbst und ihre Teams. Ein Update zu dem Thema vermittelte ein Vortrag auf dem podologischen Fachkongress DER FUSS 2024.

Sport bei Autismus-Spektrum-Störungen im Kindes- und Jugendalter

Junge Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) profitieren von regelmäßiger körperlicher Aktivität, wie eine internationale Studie belegt: Bewegung hilft, Dysregulationen des autonomen Nervensystems auszugleichen – es gibt jedoch Unterschiede je nach Alter.

Ernährung und körperliche Aktivität für den hochbetagten Menschen unter dem Aspekt einer guten Muskel- und Atemwegsfunktion

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Positionspapier) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

HIIT-Programme verlangsamen Alterung am wirksamsten

Dass sportliche Aktivität das Leben verlängern und Übergewicht Jahre kosten kann, ist bekannt. Eine deutsche Studie hat nun festgestellt, dass von mehreren möglichen Varianten körperlicher Aktivität niedrigschwellige HIIT-Programme bei adipösen Personen die Zellalterung am wirksamsten verlangsamen

„Fitwalking“ stärkt Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Wer regelmäßig läuft, fühlt sich körperlich und psychisch besser – trotz fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung. Das ermittelten italienische Wissenschaftler in einer Pilotstudie. Alle Teilnehmer nahmen an einem zehnwöchigen „Fitwalking“-Programm teil, das sich als sicher und effektiv erwies.

Stürze im Alter: Risiko bei wenig aktiven Frauen höher

Stürze zählen besonders für ältere Menschen zu den großen Gesundheitsrisiken. Als Prävention empfiehlt die WHO älteren Menschen ein strukturiertes Training von 150 bis 300 Minuten pro Woche, um Stürzen vorzubeugen. Aber lässt sich die Gefahr wirklich so einfach verringern?

Was bringt Wasser-HIIT für Menschen mit chronischen Erkrankungen?

Hochintensives Intervalltraining im Wasser kann die körperliche Leistungsfähigkeit von Menschen mit chronischen Erkrankungen ähnlich verbessern wie klassisches HIIT, ohne jedoch die Gelenke zu belasten. Das Training ist vor allem für Personen geeignet, die Angst vor Bewegungsschmerzen haben.

Die Bedeutung von Sport für Kinder und Jugendliche mit ADHS

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung, kurz ADHS, ist die häufigste psychiatrische Erkrankung im Kindes- und Jugendalter. Als Therapieoption rückt Sport in jüngster Zeit zunehmend in den Fokus. Doch welche Sportarten sind geeignet und wie lässt sich ein solcher Therapieansatz in den Alltag integrieren?

Tanzen höchst effektiv gegen Übergewicht

Nicht jeder Übergewichtige kann sich zu Ausdauer- und Kraftsport motivieren. Dass Tanzsportarten wie Zumba, Step Aerobic, Cheerleading oder Latin Dance eine absolut ebenbürtige Alternative sind, hat jetzt eine Metaanalyse belegt.