Definierte Muskeln: Zur Bedeutung von Krafttraining für die Gesundheit
Der menschliche Körper besitzt 656 Muskeln. Die Muskelmasse macht im Schnitt etwa ein Drittel der Gesamtkörpermasse aus – bei Männern mehr als bei Frauen. Dass die Muskulatur mehr als nur Haltefunktion erfüllt und Bewegung ermöglicht, zeigen die Forschungen der letzten Jahre immer deutlicher.
Feinstaubbelastung beim Bouldern und Sportklettern
Der nahende Herbst treibt die Kletterer und Boulderer wieder in die Hallen. Damit einhergeht eine messbare und teilweise Grenzwerte überschreitende Feinstaubbelastung durch Magnesia (Chalk). Untersuchungen haben sich damit befasst, welche Auswirkungen Chalk auf die Lungenfunktion hat.
Nach Hüft-OP: Nicht alle Yoga-Übungen sind geeignet
Nach einer Arthroplastie wird häufig zu Yoga als schonender Sportart geraten. Doch längst nicht alle Positionen (Asanas) sind mit einem künstlichen Hüftgelenk tatsächlich geeignet, sondern stellen teilweise ein echtes Risiko für die gefürchtete Dislokation dar. Davor warnen Mediziner der Universität Arkansas, die die Belastungen verschiedener Yoga-Übungen untersucht und in einer Studie ausgewertet haben.
Studie zum Schädlichkeitspotenzial von Kopfbällen
Bis heute ist nicht hinreichend untersucht, inwiefern häufiges Kopfballspiel langfristig dem Gehirn schadet. Nun soll eine noch bis 2020 laufende Studie unter Leitung der Universität Paderborn das tatsächliche Potenzial für kopfballinduzierte Hirnschäden klären.
Sport gegen die Nebenwirkungen krebsbedingter Hormontherapie
Krebsassozzierte Fatigue bei einer Krebs-Standardbehandlung. Zwei Studien, darunter eine umfassende Metaanalyse, bestätigten eindeutig, dass eine frühzeitig eingesetzte Bewegungstherapie gut gegen die medikamentenbedingte Müdigkeit wirkt.
Die Evidenz von körperlicher Aktivität und Training zur Therapie chronisch unspezifischer Rückenbeschwerden
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Bei Koronarer Herzkrankheit ist körperliche Aktivität wichtiger als Gewichtsmanagement
Patienten mit Koronarer Herzkrankheit empfiehlt man in der Regel sportliche Aktivität sowie eine strenge Kontrolle ihres Gewichts. Eine Studie hat diese Empfehlung überprüft und herausgefunden, dass körperliche Betätigung die Mortalität tatsächlich reduziert, während Gewichtsveränderungen kaum Effekte zeigten.
Referenzwerte für die maximale Sauerstoffaufnahme: Querschnittsanalysen von Fahrrad-Spiroergometrien aus dem Prevention First Register
Review. Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Individualisiertes Training – ein biopsychosozialer Ansatz
Editorial der Ausgabe #6/2018 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM). Die beiden Autoren Prof. Dr. Barbara Munz und Prof. Dr. Ansgar Thiel beschäftigen sich mit Fragen zur Individualisierung des Trainings im Spitzen- und Gesundheitssport.
Die wollen doch nur spielen! Trainingsgestaltung, Verletzungsprävention und Risikofaktoren bei Ü40-Sportlern
Sport ist für die physische und psychische Gesundheit förderlich – natürlich auch für Menschen über 40. Wenn der Lieblingssport jedoch eine so genannte High-Impact-Sportart ist, wie Fußball oder Handball, kann genau das zum Problem werden.











