Neurologie | Seite 4 von 7 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Neurologie

Effekte von regelmäßigem Yoga auf das Gehirn

Sportwissenschaftler haben in einem Review untersucht, welche Effekte Yoga auf das Gehirn hat. Die Arbeit konzentrierte sich auf die Entwicklung motorischer Skills sowie Körpergefühl und Schmerzempfinden. Alle Outcomes weisen auf positive neurologische Anpassungsreaktionen durch regelmäßige Yoga-Praxis hin.

Morbus Parkinson: verbesserte Mobilität durch Sport?

Eine neue, retrospektive Langzeit-Beobachtungsstudie untersucht die Effekte von regulärer körperlicher und dezidiert sportlicher Aktivität auf den Krankheitsverlauf bei Morbus Parkinson. Die Ergebnisse signalisieren ein prinzipielles Potenzial für sportmedizinische Begleittherapien bei Parkinson.

Körperliche Aktivität in der Prävention und Behandlung der Depression und kognitiver Störungen im Alter

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Sportpsychiatrischer und -medizinischer Blick auf traumatische Kopfverletzungen im Leistungssport: Überblick und Empfehlungen

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Das Potenzial des Split-Belt Treadmill Walking als therapeutisches Mittel bei Morbus Parkinson: eine Übersichtsarbeit

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Körperliche Aktivität, Altern und kognitive Fitness

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Sportpsychiatrische Untersuchung im Leistungssport

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Schädel-Hirn-Traumata vorwiegend durch Stürze und Radfahren ohne Helm

Schädel-Hirn-Traumata (SHT) sind eine der häufigsten Ursachen für Behinderung und Tod im Erwachsenenalter. Eine Studie hat sich nun mit den Ursachen von SHT und den Zusammenhang zwischen Schwere der Erkrankung, Lebensalter und Ursache beschäftigt.

Consensus Statement zu sportassoziierten Gehirnerschütterungen

Die Team Physician Consensus Conference (TPCC), eine Vereinigung aus Teamärzten und sechs Verbänden in den USA, hat ein überarbeitetes Consensus Statement zum Umgang mit sportassoziierten Gehirnerschütterungen (sports-related concussion SRC) veröffentlicht, in dem das aktuelle Wissen und das derzeit für sinnvoll gehaltene Vorgehen zusammengefasst wird.

Reha: Zweite Kreuzbandverletzung durch Förderung der Neuroplastizität vermeidbar?

Das Risiko, sich nach einer Kreuzbandverletzung ein zweites Trauma dieser Art zuzuziehen, ist hoch. Wissenschaftler vermuten, dass das übliche Vorgehen während der Rehabilitation dazu beiträgt, weil motorisches Lernen in dieser Phase vernachlässigt wird. Neuroplastisches Training soll dieses Defizit beseitigen.