Kura L | Seite 20 von 25 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Kura L

Schulterschmerzen: Welche Interventionen versprechen Erfolg?

Persistierende Schulterschmerzen können Athleten und Athletinnen aus Sportarten mit Rotations- und Überkopfbewegungen der Arme weit zurückwerfen. Physiotherapeutische Interventionen gehören in der Therapie mit zum Standardrepertoire. Aber welche Behandlungen zeigen signifikante Wirkung?

Shin Splints statt Sprint: Wenn das Schienbeinkantensyndrom Sportler ausbremst

Das Schienbeinkantensyndrom ist eine Überlastungsfolge und gehört zu den häufigsten Laufverletzungen, kann aber auch Athleten aus Sprung- und High-impact-Disziplinen treffen. Gefürchtet ist es wegen seines Schmerzpotenzials und seiner Langwierigkeit. Das Wichtigste zu Symptomen, Diagnose und Therapie.

Bei Leistenschmerz auch an seltene Pathologien wie Bursitis iliopectinea denken!

Greift bei Patienten mit persistierendem Leistenschmerz keine naheliegende Diagnose, sollten durchaus auch seltene Pathologien wie z. B. Bursitis iliopectinea in Betracht gezogen werden, also eine Schleimbeutelentzündung der großen Bursa zwischen M. Iliopsoas und Eminentia iliopubica.

Return to Sports nach ACL-Ruptur: Gängige Tests auf dem Prüfstand

Nach Kreuzband-Rupturen möchten Athleten schnellstmöglich zurück ins Training. Aber welche Tests eignen sich wirklich, um einen sicheren Return to Sports zu ermessen? Eine niederländische Studie bescheinigt manchen üblichen Testszenarien nur mittelmäßige Vorhersagekraft.

Sport und Skoliose: Was hilft, was schadet?

Etwa zwei bis drei Prozent der Gesamtbevölkerung leiden an Skoliose. Obwohl häufig ohne Symptome, kann sie auch beachtliche Beschwerden verursachen. Was bedeutet das für betroffene, sportlich aktive Menschen? Ein Überblick über die Rolle des Sports bei deformierter Wirbelsäule.

Kinetische Effizienz von Taping bei chronischer Sprunggelenks-Instabilität

Bei Sportarten mit schnellen Richtungswechseln kommt es am Sprunggelenk durch Umknicken oft zu schmerzhaften Inversions- oder Supinationstraumen. Taping gilt hier als effektives Mittel, das Risiko neuerlicher Verletzungen zu reduzieren. Doch wie genau funktionieren die Klebebänder? Eine Studie gibt Auskunft.

Knöchelverstauchungen passieren meist gegen Spielende – aber warum?

Ein systematisches Review mit Metaanalyse hat Verstauchungen der Fußknöchel im Teamsport klar in der zweite Spielhälfte bzw. am Ende der jeweiligen Halbzeit verortet. Der Grund scheint hauptsächlich im Nachlassen propriozeptiver Fähigkeiten bei Ermüdung zu liegen.

Aerobes Intensivtraining steigert Gefäßelastizität auch bei Untrainierten

Besser spät als nie – das gilt sogar für Anfänger, die auf ihren ersten Marathon trainieren. Britische Forscher bestätigen in einer Studie positive Effekte vor allem auf Blutdruck und Gefäße: Das biologische Gefäßalter nahm in der Vorbereitungszeit um rund vier Jahre ab.

Längere Trainingspausen nach ACL-Rekonstruktion reduzieren Reruptur-Risiko deutlich

Ein vorschneller Wiedereinstieg ins Training nach einer Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes geht mit einem deutlich erhöhten Reruptur-Risiko einher. Das belegt eine schwedische Studie. Zur Vermeidung von Komplikationen sollten Athletinnen und Athleten dringend eine Mindestpause einhalten.

Koronare Herzkrankheit: optimiertes Training reduziert Sterberisiko

Die CLARIFY-Langzeitstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Level körperlicher Bewegung und der Sterberate von stabilen KHK-Patienten. Das Ergebnis zeigte ein Mindesttrainingspensum, ab dem die Sterberate deutlich sank.