Hutterer C | Seite 31 von 32 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Hutterer C

Orthomolekulare Medizin – Vorsicht ist geboten

Wenngleich der Begriff »Orthomolekulare Medizin« sich wissenschaftlich anhört, handelt es sich doch um eine alternativmedizinische Methode, für die bis heute umstritten ist. Bringt die zum Teil sehr hoch dosierte Gaben von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zur Prävention und Therapie wirklich was?

Diabetes Typ 1 und 2 – Zuckersüß und sportlich aktiv

Dass Sport sowohl im prädiabetischen Zustand bei gestörter Glukosetoleranz (IGT) als auch bei einer manifesten Diabetes-Erkrankung positiv wirken, ist unbestritten. Doch welche Effekte sind genau zu erwarten, welche Bedeutung hat das für die Therapie und wo liegen Schwierigkeiten in der Umsetzung?

Kompartmentsyndrom: Schnelle Behandlung wichtig

Das Kompartmentsyndrom (KS), definiert als Anstieg des Gewebedruckes in osteofaszialen oder faszialen Kompartimenten, stellt im akuten Fall eine Notsituation dar und muss sofort chirurgisch behandelt werden, um langfristige Schäden der Nerven oder Gefäße durch die verminderte Durchblutung zu verhindern.

Schädel-Hirn-Traumen im Sport

Die Studie »Schädel-Hirn-Verletzung – Epidemiologie und Versorgung« zeigte auf, dass die Zahl leichter Schädel-Hirn-Traumen (SHT) im Sport auf jährlich 44.000 Fälle beziffert wird. Und offenbar ist die Aussage darüber, ob eine leichte Gehirnerschütterung folgenlos oder problematisch verläuft, nicht zuverlässig möglich.

Optimierung durch Selbstvermessung? Wie Lifelogging und Online-Fitness unser Leben (nicht) verändern.

Viele tun es und viele lassen es (bald wieder): Self-Tracking, Lifelogging, die Vermessung des eigenen Körpers mittels Wear­ables mit unterschiedlichsten Funktionen und Apps. Doch wie nachhaltig sind diese Methoden?

Kann die subjektive Einschätzung Übertraining effektiv vermeiden?

Trainingssteuerung ist für Sportler von großer Bedeutung, um im optimalen Belastungsbereich zu bleiben und nicht von einer akuten Erschöpfung in die Überlastung und letztendlich in ein Übertraining mit Leistungseinbußen und negativen psychischen Folgen zu geraten. Ist die subjektive Bewertung der Athleten dabei besser als objektive Parameter?

Triggerpunkttherapie: Den gordischen Knoten lösen?

Über Triggerpunkte und deren Behandlung wird in der Sportmedizin, Physiotherapie, Osteopathie und weiteren angrenzenden Fachbereichen heute so selbstverständlich gesprochen, wie man früher bei diesem Thema belächelt wurde. Doch was ist dran an dem Ansatz?

COPD: Inaktivität erhöht Mortalität

Bis zu fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an der chronisch obstruktiven Lungen­erkrankung COPD. Eine Studie zeigte nun, dass körperliche Inaktivität der stärkste Prädikator für die Mortalität von COPD-Patienten darstellte.

Yoga zwischen Therapie und Trauma – Zu Missverständnissen über die populären Körperübungen

Yoga wird immer beliebter und von vielen als Allheilmittel für alles Mögliche gesehen. Doch einige Yoga-Praktiken bergen auch nicht zu unterschätzende Verletzungsrisiken und die Heileffekte sind teilweise umstritten.

Sport- und Outdoorequipment – die meisten Produkte enthalten Gift

Outdoorkleidung und Fitnessarmbänder sind häufig mit Chemikalien wie PFC oder DEHP belastet. Das zeigen zwei Studien von Greenpeace (Outdoorkleidung) und der Stiftung Warentest (Armbänder).