Hutterer C | Seite 31 von 33 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Hutterer C

Keine Linderung von Rückenschmerzen bei Senioren durch Qi Gong und Yoga

Mediziner von der Charité in Berlin haben sich im Rahmen einer Studie mit der Frage beschäftigt, ob Yoga oder Qi Gong chronische Schmerzen des unteren Rückens bei Senioren im Vergleich zu keiner Intervention positiv beeinflussen können.

Mehr Muskelarbeit im Laufschuh

Welche Auswirkungen hat das Tragen von Laufschuhen auf den Fuß? Eine Forschergruppe der University of Queensland (Australien) ist dieser Frage nachgegangen und kam zu einem unerwarteten Ergebnis.

Regulation an der Fußsohle – Kleine Fläche, große Wirkung

Die Füße sind ein wichtiges sensomotorisches Organ, sind sie doch beim Stehen, Gehen und Laufen die Stellen, von denen die Steuerung der ganzen Bewegung von unten nach oben (und wieder zurück) ausgeht. Aber heutzutage nutzen wir unsere Füße aber nicht mehr so, wie es uns die Evolution ermöglichte. Das führt zu Problemen.

Orthomolekulare Medizin – Vorsicht ist geboten

Wenngleich der Begriff »Orthomolekulare Medizin« sich wissenschaftlich anhört, handelt es sich doch um eine alternativmedizinische Methode, für die bis heute umstritten ist. Bringt die zum Teil sehr hoch dosierte Gaben von Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zur Prävention und Therapie wirklich was?

Diabetes Typ 1 und 2 – Zuckersüß und sportlich aktiv

Dass Sport sowohl im prädiabetischen Zustand bei gestörter Glukosetoleranz (IGT) als auch bei einer manifesten Diabetes-Erkrankung positiv wirken, ist unbestritten. Doch welche Effekte sind genau zu erwarten, welche Bedeutung hat das für die Therapie und wo liegen Schwierigkeiten in der Umsetzung?

Kompartmentsyndrom: Schnelle Behandlung wichtig

Das Kompartmentsyndrom (KS), definiert als Anstieg des Gewebedruckes in osteofaszialen oder faszialen Kompartimenten, stellt im akuten Fall eine Notsituation dar und muss sofort chirurgisch behandelt werden, um langfristige Schäden der Nerven oder Gefäße durch die verminderte Durchblutung zu verhindern.

Schädel-Hirn-Traumen im Sport

Die Studie »Schädel-Hirn-Verletzung – Epidemiologie und Versorgung« zeigte auf, dass die Zahl leichter Schädel-Hirn-Traumen (SHT) im Sport auf jährlich 44.000 Fälle beziffert wird. Und offenbar ist die Aussage darüber, ob eine leichte Gehirnerschütterung folgenlos oder problematisch verläuft, nicht zuverlässig möglich.

Optimierung durch Selbstvermessung? Wie Lifelogging und Online-Fitness unser Leben (nicht) verändern.

Viele tun es und viele lassen es (bald wieder): Self-Tracking, Lifelogging, die Vermessung des eigenen Körpers mittels Wear­ables mit unterschiedlichsten Funktionen und Apps. Doch wie nachhaltig sind diese Methoden?

Kann die subjektive Einschätzung Übertraining effektiv vermeiden?

Trainingssteuerung ist für Sportler von großer Bedeutung, um im optimalen Belastungsbereich zu bleiben und nicht von einer akuten Erschöpfung in die Überlastung und letztendlich in ein Übertraining mit Leistungseinbußen und negativen psychischen Folgen zu geraten. Ist die subjektive Bewertung der Athleten dabei besser als objektive Parameter?

Triggerpunkttherapie: Den gordischen Knoten lösen?

Über Triggerpunkte und deren Behandlung wird in der Sportmedizin, Physiotherapie, Osteopathie und weiteren angrenzenden Fachbereichen heute so selbstverständlich gesprochen, wie man früher bei diesem Thema belächelt wurde. Doch was ist dran an dem Ansatz?