Frauen | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Frauen

Osteoporose: HIIT plus Vitamin D erhöhen Knochendichte signifikant

Osteoporose wird meist primär als geriatrisches Krankheitsbild oder bei Frauen als Folgeerscheinung der Postmenopause assoziiert. Eine neue Studie zeigt nun, dass Frauen bereits in der prämenopausalen Lebensphase durch Sport und Vitamin-D-Zufuhr vorbeugen können.

Gefäßsteifigkeit nach der Menopause – kann Training helfen?

In der Peri- und Postmenopause beschleunigt sich durch den Abfall der Östrogenspiegel die Gefäßalterung deutlich. Das begünstigt die Zunahme arterieller Gefäßsteifigkeit und erhöht das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. Ob Bewegungstraining dem entgegenwirken kann, hat eine Studie untersucht.

Langfristige Nachwirkungen von COVID-19 bei Sportlern

Selbst milde Verläufe einer Corona-Infektion können langfristige Auswirkungen auf die Belastungstoleranz haben. Das zeigen Daten aus einer großen Kohortenstudie. Besonders betroffen sind demnach Freizeitsportler und Eliteathletinnen.

Hormonelle Einflüsse auf Belastungsreaktionen bei Athletinnen

Ein neuartiger Algorithmus ermöglicht erstmals eine Bewertung hormoneller Einflüsse auf die Trainingsreaktion, indem er Leistungsparameter u. a. mit hormonellen Schwankungen durch den Menstruationszyklus bzw. orale Kontrazeption zusammenbringt.

Relatives Energiedefizit und Knieverletzungsrisiko bei Sportlerinnen

Ein Missverhältnis zwischen Kalorienaufnahme und Energieverbrauch während des Trainings kann zu einem relativen Energiedefizit (RED) führen. Bei Frauen ist das Risiko, in diesem Zustand Knieverletzungen zu erleiden, besonders hoch. Eine Studie benennt die drei wichtigsten pathophysiologischen Risikofaktoren.

Was hilft bei Rektusdiastase?

Eine Rektusdiastase tritt oft im letzten Trimester einer Schwangerschaft auf und bildet sich normalerweise innerhalb der ersten acht Wochen nach der Geburt wieder zurück. Untersuchungen zeigen aber, dass sie bei vielen Frauen auch noch ein Jahr postpartum besteht. Welche physiotherapeutischen Übungen helfen?

Leistungsversagen unter Druck – was steckt dahinter?

Wenn Athleten unter extremem Druck versagen, spricht man von „Choking under pressure“. Forscher haben das Phänomen genauer untersucht und grundsätzliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Disziplinen sowie eine Reihe weiterer potenzieller Einflussfaktoren entdeckt.

Stürze im Alter: Risiko bei wenig aktiven Frauen höher

Stürze zählen besonders für ältere Menschen zu den großen Gesundheitsrisiken. Als Prävention empfiehlt die WHO älteren Menschen ein strukturiertes Training von 150 bis 300 Minuten pro Woche, um Stürzen vorzubeugen. Aber lässt sich die Gefahr wirklich so einfach verringern?

Viele Beschwerden junger Spitzen­sportlerinnen sind vermeidbar

Unter Spitzensportlerinnen ist die Prävalenz von Brustverletzungen, Harninkontinenz, Sattelschmerzen sowie Menstruationsbeschwerden hoch, aber nur eine Minderheit spricht mit Trainern oder Betreuern darüber. Dabei könnten dieser Beschwerden im Trainingszentrum verhindert oder gelindert werden.

Der Einfluss von WB-EMS-Training und Proteinzufuhr auf das Metabolische Syndrom bei prämenopausalen übergewichtigen Frauen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.