Training + Wettkampf | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Training + Wettkampf

Eisenmangel bremst Ausdauerleistung bereits in subklinischen Ausprägungen

Eisenmangel kann Auswirkungen auf die sportliche Leistung haben. Athleten sind dabei gleich mehreren eisenzehrenden Mechanismen ausgesetzt. Doch wie ausgeprägt muss ein Eisenmangel sein, um negative Effekte auszulösen? Zwei aktuelle Studien gehen der Frage nach und schlagen Vermeidungsstrategien vor.

Kohlenhydratzufuhr: Menge und Timing sind entscheidend

Eine ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten gilt als Voraussetzung für hohe Belastungsintensitäten und eine schnelle Regeneration. Neben der Menge ist dabei auch der Zeitpunkt der Kohlenhydratzufuhr entscheidend, wie neuere Studien zeigen. Für die sportmedizinische Praxis ergeben sich daraus wichtige Konsequenzen.

Vitamin D dämpft kardiovaskuläre Marathon-Stressmarker

Vitamin D3 – genauer 25(OH)D – hat den Ruf, oxidativen Stress und Immunreaktionen positiv zu beeinflussen. Taiwanesische Forscher haben nun im Rahmen einer placebokontrollierten Studie untersucht, ob dies auch für belastungsassoziierte Marker nach einem Marathonlauf gilt.

Herzratenvariabilität im Check: Wo die HRV an ihre Grenzen stößt

Wer eine Smartwatch trägt, begegnet der Herzratenvariabilität regelmäßig. Der Wert scheint wissenschaftlich und unmittelbar. So mancher ist daher geneigt, Training, Regeneration und Leistungsfähigkeit daran auszurichten. Doch wie viel sagt sie tatsächlich aus?

Übertragungseffekte von laufbandbasiertem Gangtraining auf Laufen im Gelände

Individuelles Gangtraining zur Verbesserung der Laufbiomechanik kann sich positiv auf Leistung und Verletzungsrisiko auswirken. Doch lassen sich die in diesem Setting erlernten Anpassungen auch auf das Laufen im freien Gelände übertragen. Eine Studie hat dies untersucht.

RtS nach Wadenzerrung: Gesamtbild entscheidet

Bei Sportarten mit hoher Schnellkraft- und Laufbelastung sind Wadenzerrungen mit die häufigsten Muskelverletzungen. Die Rezidivraten sind hoch. Mediziner haben nun den Stellenwert bildgebender Verfahren zur Festlegung eines sicheren Return-to-Sports untersucht.

Ketogene Ernährung und Leistung: Wie viel Power steckt im Fettstoffwechsel?

Ketogene Ernährung erlebt seit einiger Zeit eine bemerkenswerte Renaissance. Ursprünglich als therapeutischer Ansatz implementiert, versprechen sich jetzt auch Athleten leistungsphysiologische Vorteile. Doch zwischen klinischer Anwendung und sportlicher Realität besteht ein großer Unterschied.

Effekte von HIIT auf die anaerobe Geschwindigkeitsreserve

Ein Forscherteam hat im Rahmen einer Prä-Post-Interventionsstudie bei Läufern den Zusammenhang zwischen maximaler aerober Geschwindigkeit, anaerober Geschwindigkeitsreserve und akuten Reaktionen auf ein Kurzintervall-HIIT untersucht.

Wahrgenommene Auswirkungen menstruationszyklusbedingter Symptome auf die fußballspezifische Leistungsfähigkeit von Elite‑Sportlerinnen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Kurzbeitrags (engl.) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Stretching zur Verletzungsprävention: ein Konzept zwischen Tradition & Evidenzlücken

Stretching ist fester Bestandteil sportlicher Routinen. Während positive Effekte auf die Beweglichkeit und manche sportartspezifischen Leistungsparameter gut belegt sind, ist die Evidenz zur Verletzungsprävention sehr heterogen. Aktuelle Studien zeigen, dass Stretching hier sehr differenziert betrachtet werden muss.