Training + Wettkampf | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Training + Wettkampf

Müssen Frauen ab 40 anders trainieren?

Ein Großteil der Frauen entwickelt während des Übergangs von der fruchtbaren zur unfruchtbaren Lebensphase muskuloskelettale Beschwerden – bei vielen so ausgeprägt, dass sie den Alltag einschränken. Ein Überblick, warum sich Muskeln, Knochen und Gelenke verändern und welche Rolle körperliche Aktivität dabei spielt.

Wenn Return-to-Play nicht Return-to-Performance bedeutet

Bei jedem großen Fußballturnier werden Spieler nominiert, die zu diesem Zeitpunkt nicht völlig gesund sind. Das wirft die grundsätzliche Frage auf: Wann ist ein Spieler wirklich bereit für den Wettkampf und wann wird die medizinische Freigabe mit tatsächlicher Leistungsfähigkeit verwechselt?

Was bringt Sehtraining für die sportliche Leistung?

Optische Informationen sind beim Sport wichtige Bausteine athletischer Performance. Visuelle und perzeptiv-kognitive Fähigkeiten rücken deshalb immer mehr in den Fokus der Sportwissenschaft. Ein polnisches Studienteam ging daher der Frage nach, ob Sehtraining reguläre Trainingsregimes sinnvoll ergänzen könnte.

Eisenmangel bremst Ausdauerleistung bereits in subklinischen Ausprägungen

Eisenmangel kann Auswirkungen auf die sportliche Leistung haben. Athleten sind dabei gleich mehreren eisenzehrenden Mechanismen ausgesetzt. Doch wie ausgeprägt muss ein Eisenmangel sein, um negative Effekte auszulösen? Zwei aktuelle Studien gehen der Frage nach und schlagen Vermeidungsstrategien vor.

Kohlenhydratzufuhr: Menge und Timing sind entscheidend

Eine ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten gilt als Voraussetzung für hohe Belastungsintensitäten und eine schnelle Regeneration. Neben der Menge ist dabei auch der Zeitpunkt der Kohlenhydratzufuhr entscheidend, wie neuere Studien zeigen. Für die sportmedizinische Praxis ergeben sich daraus wichtige Konsequenzen.

Vitamin D dämpft kardiovaskuläre Marathon-Stressmarker

Vitamin D3 – genauer 25(OH)D – hat den Ruf, oxidativen Stress und Immunreaktionen positiv zu beeinflussen. Taiwanesische Forscher haben nun im Rahmen einer placebokontrollierten Studie untersucht, ob dies auch für belastungsassoziierte Marker nach einem Marathonlauf gilt.

Herzratenvariabilität im Check: Wo die HRV an ihre Grenzen stößt

Wer eine Smartwatch trägt, begegnet der Herzratenvariabilität regelmäßig. Der Wert scheint wissenschaftlich und unmittelbar. So mancher ist daher geneigt, Training, Regeneration und Leistungsfähigkeit daran auszurichten. Doch wie viel sagt sie tatsächlich aus?

Übertragungseffekte von laufbandbasiertem Gangtraining auf Laufen im Gelände

Individuelles Gangtraining zur Verbesserung der Laufbiomechanik kann sich positiv auf Leistung und Verletzungsrisiko auswirken. Doch lassen sich die in diesem Setting erlernten Anpassungen auch auf das Laufen im freien Gelände übertragen. Eine Studie hat dies untersucht.

RtS nach Wadenzerrung: Gesamtbild entscheidet

Bei Sportarten mit hoher Schnellkraft- und Laufbelastung sind Wadenzerrungen mit die häufigsten Muskelverletzungen. Die Rezidivraten sind hoch. Mediziner haben nun den Stellenwert bildgebender Verfahren zur Festlegung eines sicheren Return-to-Sports untersucht.

Ketogene Ernährung und Leistung: Wie viel Power steckt im Fettstoffwechsel?

Ketogene Ernährung erlebt seit einiger Zeit eine bemerkenswerte Renaissance. Ursprünglich als therapeutischer Ansatz implementiert, versprechen sich jetzt auch Athleten leistungsphysiologische Vorteile. Doch zwischen klinischer Anwendung und sportlicher Realität besteht ein großer Unterschied.