Training + Wettkampf | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Training + Wettkampf

Trainingsart beinflusst epigenetische Anpassungen

Ausdauer- oder Krafttraining bewirken strukturelle und funktionelle Veränderungen der Skelettmuskulatur. Doch welche spezifischen Anpassungen auf Ebene von DNA-Methylierung, Transkriptom und Proteom ergeben sich durch verschiedene Trainingsformen?

Nicht-invasive Hirnstimulation zur Performance-Steigerung?

Die transkranielle Elektro- und Magnetstimulation kann Sportler körperlich wie mental stärken. Das legt zumindest ein neuer Review nahe. Kraft, Ausdauer, Koordination und mentale Stabilität verbesserten sich in vielen Studien, doch ethische Bedenken bleiben.

Häufig chronische Schmerzen beim Handstand

Der Handstand feiert derzeit ein bemerkenswertes Comeback, ob in Yoga-Stunden, beim CrossFit oder unter Calisthenics-Fans. Doch er birgt biomechanisch eine große Herausforderung: Das Handgelenk wird zur tragenden Struktur und bekommt damit eine Rolle, für die es anatomisch nicht geschaffen ist.

Wie beeinflusst Training das Darmmikrobiom?

Australische Mediziner haben in einer Längsschnittstudie untersucht, wie der Wechsel zwischen hochintensivem und moderatem Training verschiedene Marker der Darmgesundheit beeinflusst – und fanden deutliche Hinweise auf Veränderungen.

Atemmuskeltraining zur Performance-Steigerung?

Sportliche Leistung hängt unter anderem von einer optimalen Atmung ab. Da liegt die Annahme nahe, dass im speziellen Training der beteiligten Atemmuskulatur noch weiteres leistungssteigerndes Potenzial schlummert. Doch inwieweit kann gezieltes Atemmuskeltraining wirklich die Performance von Athleten verbessern?

Muskuläre Trainingsanpassungen mit Quantensensoren messen

Bisher war es zur Messung von Muskelaktivität – etwa mittels Elektromyographie (EMG) – mindestens notwendig, auf der Haut Elektroden anzubringen. Deutsche Forscher haben nun ein auf Quantensensoren beruhendes System entwickelt, mit dem sich Muskelaktivität kontaktlos und hochpräzise erfassen lässt.

Langfristige Nachwirkungen von COVID-19 bei Sportlern

Selbst milde Verläufe einer Corona-Infektion können langfristige Auswirkungen auf die Belastungstoleranz haben. Das zeigen Daten aus einer großen Kohortenstudie. Besonders betroffen sind demnach Freizeitsportler und Eliteathletinnen.

Was bringt kontinuierliches Glukosemonitoring im Sport?

Die kontinuierliche Glukosemessung wurde einst für Diabetiker entwickelt, um den Blutzuckerspiegel leichter kontrollieren und gefährliche Schwankungen verhindern zu können. Zunehmend wird die Technik jedoch auch von Nicht-Diabetikern und Sportlern genutzt. Aber was bringt die Technik für stoffwechselgesunde Menschen?

Ventrikuläre Arrhythmien durch Myokardfibrose?

Insbesondere bei älteren männlichen Athleten ist der sportbedingte plötzliche Herztod eine häufige Todesursache. Als Auslöser kommen unter anderem auch fibrotische Veränderungen des linken Ventrikels in Frage. Eine Studie hat jetzt diesen bislang wenig untersuchten Risikofaktor näher beleuchtet.

Ernährungsstrategien zur Reduktion gastrointestinaler Symptome bei Ausdauersportlern

Welche Ernährung ist am besten geeignet, die häufig in Belastungsphasen auftretenden gastrointestinalen Beschwerden wie Übelkeit, Blähungen oder Durchfall bei Ausdauerathleten zu reduzieren? Forscher haben die wichtigsten Strategien in einem systematischen Review identifiziert und bewertet.