Training + Wettkampf | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Training + Wettkampf

Wahrgenommene Auswirkungen menstruationszyklusbedingter Symptome auf die fußballspezifische Leistungsfähigkeit von Elite‑Sportlerinnen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Kurzbeitrags (engl.) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Stretching zur Verletzungsprävention: ein Konzept zwischen Tradition & Evidenzlücken

Stretching ist fester Bestandteil sportlicher Routinen. Während positive Effekte auf die Beweglichkeit und manche sportartspezifischen Leistungsparameter gut belegt sind, ist die Evidenz zur Verletzungsprävention sehr heterogen. Aktuelle Studien zeigen, dass Stretching hier sehr differenziert betrachtet werden muss.

Rapide Gewichtsreduktion im Sport – kritisch beleuchtet

In gewichtssensitiven Sportarten versuchen Athleten oft, vor Wettkämpfen schnell noch durch rapide Gewichtsreduktion einen Vorteil zu erlangen. Ein Positionspapier kritisiert diese Namensgebung nun als allzu willkürlich, schlägt eine grundlegende Neubewertung des Phänomens vor und will für die Negativfolgen sensibilisieren.

Welches Krafttraining ist für Laufleistung am effektivsten?

Neben Ausdauertraining ist bei Laufsportlern auch Krafttraining zur Steigerung der Laufleistung bewährt. Doch welche Krafttrainingsmethoden eignen sich hier am besten und nehmen sie auch Einfluss auf weitere leistungsbestimmende Parameter?

Lipidspezifische Effekte moderaten Trainings

Moderates körperliches Training gilt als bewährte Maßnahme zur Prävention chronischer Erkrankungen. Eine neue Studie zeigt nun, dass sich moderater Sport nicht nur auf klassische Blutfettwerte auswirkt, sondern gezielt bestimmte Lipidklassen moduliert – mit geschlechtsspezifischen Unterschieden.

Trainingsart beeinflusst epigenetische Anpassungen

Ausdauer- oder Krafttraining bewirken strukturelle und funktionelle Veränderungen der Skelettmuskulatur. Doch welche spezifischen Anpassungen auf Ebene von DNA-Methylierung, Transkriptom und Proteom ergeben sich durch verschiedene Trainingsformen?

Nicht invasive Hirnstimulation zur Performance-Steigerung?

Die transkranielle Elektro- und Magnetstimulation kann Sportler körperlich wie mental stärken. Das legt zumindest ein neuer Review nahe. Kraft, Ausdauer, Koordination und mentale Stabilität verbesserten sich in vielen Studien, doch ethische Bedenken bleiben.

Häufig chronische Schmerzen beim Handstand

Der Handstand feiert derzeit ein bemerkenswertes Comeback, ob in Yoga-Stunden, beim CrossFit oder unter Calisthenics-Fans. Doch er birgt biomechanisch eine große Herausforderung: Das Handgelenk wird zur tragenden Struktur und bekommt damit eine Rolle, für die es anatomisch nicht geschaffen ist.

Wie beeinflusst Training das Darmmikrobiom?

Australische Mediziner haben in einer Längsschnittstudie untersucht, wie der Wechsel zwischen hochintensivem und moderatem Training verschiedene Marker der Darmgesundheit beeinflusst – und fanden deutliche Hinweise auf Veränderungen.

Atemmuskeltraining zur Performance-Steigerung?

Sportliche Leistung hängt unter anderem von einer optimalen Atmung ab. Da liegt die Annahme nahe, dass im speziellen Training der beteiligten Atemmuskulatur noch weiteres leistungssteigerndes Potenzial schlummert. Doch inwieweit kann gezieltes Atemmuskeltraining wirklich die Performance von Athleten verbessern?