Tai Chi | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Tai Chi

ADHS: So hilft Sport betroffenen Erwachsenen

Welcher Sport beeinflusst die inhibitorische Kontrolle von Erwachsenen mit Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) wie stark? Darauf gibt eine Metaanalyse aus China interessante Antworten.

Effekte von Tai Chi bei Älteren und Parkinsonpatienten

Tai Chi gewinnt zunehmend an Bedeutung. Neben positiven Effekten für die allgemeine Gesundheit rückt die chinesische Bewegungskunst auch in der geriatrischen und neurologischen Rehabilitation in den Fokus. Senioren und Parkinsonpatienten können von mehr Stabilität, Beweglichkeit und Lebensqualität profitieren.

Tai Chi senkt Blutdruck nachhaltig

Eine chinesische Studie attestiert Tai Chi sehr gute Wirksamkeit zur Senkung von Blutdruck und Ruhepuls speziell im Vorstadium des Bluthochdrucks. Sogar im Vergleich zu aerobem Training zeigte sich der Traditionssport überlegen.

Fibromyalgie: Tai Chi effektiver als aerobes Ausdauertraining

Die Fibromyalgie-Leitlinien empfehlen aerobes Ausdauertraining, doch manche Studien bescheinigen auch Tai Chi positive Effekte. Eine US-amerikanische Vergleichsstudie hat nun bestätigt, dass Patienten von Tai Chi signifikant mehr profitieren – u.a. deshalb, weil sie besser „dranbleiben“.

Hat das Praktizieren von Tai Chi Chuan einen Einfluss auf die posturale Balance bei Senioren? Eine Teststudie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Zirkeltraining versus Tai Chi & Co. bei Schlaganfallpatienten

Trainingsprogramme nach einem Schlaganfall müssen daraufhin abgestimmt sein, welcher Schlaganfalltyp vorlag und wie stark die Beeinträchtigungen sind. Im Rahmen von zwei Metaanalysen wurden verschiedene Programme genauer unter die Lupe genommen.

Alternative Behandlungsansätze bei Rückenschmerzen

Eine amerikanische Untersuchung verglich Studien zu nicht-pharmakologischen Behandlungen. Mehrere der Therapien können – so die Schlussfolgerung – möglicherweise gering bis moderat, meist allerdings nur kurzfristig auf den Schmerz einwirken.