Sportverletzungen + Verletzungsprävention | Seite 11 von 11 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Sportverletzungen + Verletzungsprävention

Überlastungssyndrome in Sport- und Arbeitsmedizin. Eine komparatistische Studie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Genetic Profiling oder die Suche nach Sport- und Verletzungsgenen

Warum erleiden manche Sportler häufiger Muskelverletzungen als andere? Und warum verläuft der Heilungsprozess bei manchen Sportlern schneller und bei anderen langsamer? Mithilfe von DNA-Analysen soll nun das genetische Verletzungsprofil von Leistungssportlern untersucht werden.

Verletzungsmuster bei Reitunfällen

Originalarbeit: Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Schädel-Hirn-Traumen im Sport

Die Studie »Schädel-Hirn-Verletzung – Epidemiologie und Versorgung« zeigte auf, dass die Zahl leichter Schädel-Hirn-Traumen (SHT) im Sport auf jährlich 44.000 Fälle beziffert wird. Und offenbar ist die Aussage darüber, ob eine leichte Gehirnerschütterung folgenlos oder problematisch verläuft, nicht zuverlässig möglich.

Die Sportlerschulter: Der 5-Punkte-Check zum Therapieerfolg

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Yoga zwischen Therapie und Trauma – Zu Missverständnissen über die populären Körperübungen

Yoga wird immer beliebter und von vielen als Allheilmittel für alles Mögliche gesehen. Doch einige Yoga-Praktiken bergen auch nicht zu unterschätzende Verletzungsrisiken und die Heileffekte sind teilweise umstritten.

»Ski Un-Heil« – Skiverletzungen und wie sie vermieden werden können

Skifahren hat ein höheres Risikopotenzial als andere Sportarten, da die Geschwindigkeit grundsätzlich relativ hoch ist. Aber welche Körperpartien sind im Ernstfall am häufigsten und wie? Und mit welchem Equipment kann man das Verletzungsrisiko am besten senken?