Wie genau sind Selbstuntersuchungen in der Telemedizin?
Telemedizin rückt spätestens seit der Corona-Pandemie verstärkt in das Interesse der Öffentlichkeit. Eine US-Studie hat untersucht, wie genau die Selbstuntersuchung der Patienten (per Videotelefonie unter Anleitung des Arztes) im Vergleich zur Untersuchung in der Praxis ist. Das Ergebnis überrascht.
Validierung eines Inertialsensor basierten Magnetschrankensystems beim Laufen und Sprinten
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Finite-Elemente-Model (FEM) sagt posttraumatisches Arthroserisiko voraus
Finnische Wissenschaftler haben ein Computermodell entwickelt, mit dem sich das Risiko arthrotischer Veränderungen nach konservativ oder operativ behandelten Bandverletzungen berechnen und lokalisieren lässt. Damit lassen sich Entscheidungen hinsichtlich der Reha-Planung besser individualisieren.
Blutdrucküberwachung mit der Smartphone-Kamera
Blutdruckmessgeräte auf Manschettenbasis sind genau, aber unpraktisch. Benutzer halten sich deshalb oft nicht an die Empfehlung, mehrere Messungen durchzuführen. Das neue Transdermal-Optical-Imaging-Verfahren misst den Blutdruck mit der Smartphone-Kamera.
Innovatives Polymer kann Gelenksverletzungen verhindern
Ein Berliner Start-Up hat ein System auf Basis spezieller Polymere entwickelt, das bei einer ruckartigen Umknickbewegung des Fußes in wenigen Millisekunden fest wird, bei normalen Bewegungsabläufen jedoch flexibel bleibt. Damit könnten Sprunggelenks- und anderen Gelenkverletzungen deutlich reduziert werden.
Empfehlungen zu Kontraindikationen für Ganzkörper-Elektromyostimulation im kommerziellen, nicht-medizinischen Setting
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Kurzbeitrag) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Computer sagen Return-to-Play nach Gehirnerschütterung voraus
Spannend: Per Computerberechnung wollen Wissenschaftler der Florida Atlantic University künftig vorhersagen, wie lange ein Athlet zur Genesung nach einer Gehirnerschütterung brauchen wird. Da das System mit steigender Fallzahl lernt, wird die prädiktive Qualität immer besser.
Kraftwirkung auf die Wirbelsäule beim Tragen eines Rucksacks
Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass beim Rucksacktragen die axiale Kraft auf eine neutral positionierte Wirbelsäule den 7,2-fachen Wert des Gewichts im Rucksack hat. Bei eine Vorneigung der Wirbelsäule um 20° beträgt die Kompressionswirkung sogar das 11,6-fache.
Vergleich eines akuten Krafttrainings auf die Laktatkonzentration mit und ohne Blutflussrestriktion bei unterschiedlichen Widerständen
Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.
Feinstaubbelastung beim Bouldern und Sportklettern
Der nahende Herbst treibt die Kletterer und Boulderer wieder in die Hallen. Damit einhergeht eine messbare und teilweise Grenzwerte überschreitende Feinstaubbelastung durch Magnesia (Chalk). Untersuchungen haben sich damit befasst, welche Auswirkungen Chalk auf die Lungenfunktion hat.