Return to Sport (RTS) | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Return to Sport (RTS)

Wenn Return-to-Play nicht Return-to-Performance bedeutet

Bei jedem großen Fußballturnier werden Spieler nominiert, die zu diesem Zeitpunkt nicht völlig gesund sind. Das wirft die grundsätzliche Frage auf: Wann ist ein Spieler wirklich bereit für den Wettkampf und wann wird die medizinische Freigabe mit tatsächlicher Leistungsfähigkeit verwechselt?

RtS nach Wadenzerrung: Gesamtbild entscheidet

Bei Sportarten mit hoher Schnellkraft- und Laufbelastung sind Wadenzerrungen mit die häufigsten Muskelverletzungen. Die Rezidivraten sind hoch. Mediziner haben nun den Stellenwert bildgebender Verfahren zur Festlegung eines sicheren Return-to-Sports untersucht.

Return-to-Sports nach Verletzungen der unteren Extremität: Welche Tests sind geeignet?

Verletzungen der unteren Extremität gehören zu den häufigsten Ursachen für eine sportmedizinische Therapie. Aber welche Tests sind – angesichts fehlender einheitlich akzeptierter Kriterien – am Ende aussagekräftig genug hinsichtlich einer medizinischen Freigabe für einen Return-to-Sports? Eine Studie gibt Empfehlungen.

Kernspinresonanz-Therapie als Bestandteil einer Kombinationstherapie im Profifußball

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Gründe für körperliche Inaktivität nach ACL-Rekonstruktion

Eine Kreuzbandrekonstruktion ist für Sportler meist eine tiefgreifende Zäsur. Die Rehabilitation ist langwierig und erfordert eiserne Disziplin. Nicht wenige Athleten steigen nach der OP ganz oder teilweise aus dem Sport aus. Die Gründe hierfür ergeben ein klares Bild.

Reha-Erfahrungen junger Leistungssportler

Verletzungen und entsprechende Rehabilitation gehören bekanntlich auch im Nachwuchsleistungssport zum Alltag. Trotzdem fehlt meist die – nicht nur medizinische – Sicht der Betroffenen auf ihre Situation. Eine schwedische Interviewstudie zeigt nun, wie junge Athleten ihr Reha-Erleben schildern.

Rondo-Test erleichtert Bewertung der Return-to-Sports-Entscheidung

Wann ist die Rückkehr aufs Spielfeld für einen kürzlich verletzten Fußballer sicher? Um Antworten geben zu können, haben Wissenschaftler in Spanien einen neuen Feldtest entwickelt und in einer Delphi-Studie evaluieren lassen.

Längere Reha-Zeit, weniger Wiederverletzungen

Mit der optimalen Dauer von Rehabilitationsmaßnahmen nach Verletzungen im Profifußball befasst sich eine deutsche Studie. Das Ergebnis: Viele Spieler kehren zu früh in den Spielbetrieb zurück und riskieren damit vermeidbare Wiederverletzungen oder Rückfälle.

Pubalgie: operieren oder konservativ behandeln?

Eine Schambeinentzündung bzw. Pubalgie kann für Athleten lange Trainingsausfälle nach sich ziehen und sogar das Karriere-Aus bedeuten. Ob operierte Athleten früher in den Sport zurückkehren können als konservativ behandelte, war Gegenstand einer internationalen Studie.

Schneller Return-to-Sports nach Bandscheibenvorfall: welche Therapie?

Für Spitzensportler ist ein möglichst schneller Return-to-Sports mit ausschlaggebend für die Auswahl der Therapie – und oft der Grund für eine OP-Entscheidung. Doch kann auch eine konservative Therapie diesbezüglich mit einer Operation mithalten? Eine Studie untersuchte dies an Hand lumbaler Bandscheibenvorfälle.