Leistungssportler | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Leistungssportler

Übertragungseffekte von laufbandbasiertem Gangtraining auf Laufen im Gelände

Individuelles Gangtraining zur Verbesserung der Laufbiomechanik kann sich positiv auf Leistung und Verletzungsrisiko auswirken. Doch lassen sich die in diesem Setting erlernten Anpassungen auch auf das Laufen im freien Gelände übertragen. Eine Studie hat dies untersucht.

RtS nach Wadenzerrung: Gesamtbild entscheidet

Bei Sportarten mit hoher Schnellkraft- und Laufbelastung sind Wadenzerrungen mit die häufigsten Muskelverletzungen. Die Rezidivraten sind hoch. Mediziner haben nun den Stellenwert bildgebender Verfahren zur Festlegung eines sicheren Return-to-Sports untersucht.

Ketogene Ernährung und Leistung: Wie viel Power steckt im Fettstoffwechsel?

Ketogene Ernährung erlebt seit einiger Zeit eine bemerkenswerte Renaissance. Ursprünglich als therapeutischer Ansatz implementiert, versprechen sich jetzt auch Athleten leistungsphysiologische Vorteile. Doch zwischen klinischer Anwendung und sportlicher Realität besteht ein großer Unterschied.

Effekte von HIIT auf die anaerobe Geschwindigkeitsreserve

Ein Forscherteam hat im Rahmen einer Prä-Post-Interventionsstudie bei Läufern den Zusammenhang zwischen maximaler aerober Geschwindigkeit, anaerober Geschwindigkeitsreserve und akuten Reaktionen auf ein Kurzintervall-HIIT untersucht.

Wahrgenommene Auswirkungen menstruationszyklusbedingter Symptome auf die fußballspezifische Leistungsfähigkeit von Elite‑Sportlerinnen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Kurzbeitrags (engl.) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Stretching zur Verletzungsprävention: ein Konzept zwischen Tradition & Evidenzlücken

Stretching ist fester Bestandteil sportlicher Routinen. Während positive Effekte auf die Beweglichkeit und manche sportartspezifischen Leistungsparameter gut belegt sind, ist die Evidenz zur Verletzungsprävention sehr heterogen. Aktuelle Studien zeigen, dass Stretching hier sehr differenziert betrachtet werden muss.

Rapide Gewichtsreduktion im Sport – kritisch beleuchtet

In gewichtssensitiven Sportarten versuchen Athleten oft, vor Wettkämpfen schnell noch durch rapide Gewichtsreduktion einen Vorteil zu erlangen. Ein Positionspapier kritisiert diese Namensgebung nun als allzu willkürlich, schlägt eine grundlegende Neubewertung des Phänomens vor und will für die Negativfolgen sensibilisieren.

Welches Krafttraining ist für Laufleistung am effektivsten?

Neben Ausdauertraining ist bei Laufsportlern auch Krafttraining zur Steigerung der Laufleistung bewährt. Doch welche Krafttrainingsmethoden eignen sich hier am besten und nehmen sie auch Einfluss auf weitere leistungsbestimmende Parameter?

Trainingsart beeinflusst epigenetische Anpassungen

Ausdauer- oder Krafttraining bewirken strukturelle und funktionelle Veränderungen der Skelettmuskulatur. Doch welche spezifischen Anpassungen auf Ebene von DNA-Methylierung, Transkriptom und Proteom ergeben sich durch verschiedene Trainingsformen?

Nicht invasive Hirnstimulation zur Performance-Steigerung?

Die transkranielle Elektro- und Magnetstimulation kann Sportler körperlich wie mental stärken. Das legt zumindest ein neuer Review nahe. Kraft, Ausdauer, Koordination und mentale Stabilität verbesserten sich in vielen Studien, doch ethische Bedenken bleiben.