Kardiologie | Seite 7 von 11 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Kardiologie

Vorhofflimmern – Warum Ausdauersportler häufiger betroffen sind

Während Sport für die Herzgesundheit in der Regel förderlich ist, kann Vorhofflimmern gerade bei (ehemaligen) Leistungssportlern dadurch bedingt sein. Bei dieser Personengruppe ist das Risiko um etwa 20 Prozent erhöht. Wie kommt es dazu?

Koronare Herzkrankheit: optimiertes Training reduziert Sterberisiko

Die CLARIFY-Langzeitstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen dem Level körperlicher Bewegung und der Sterberate von stabilen KHK-Patienten. Das Ergebnis zeigte ein Mindesttrainingspensum, ab dem die Sterberate deutlich sank.

Sport schützt das Herz nach einer Strahlentherapie

Brustkrebspatientinnen können nach einer Strahlentherapie ihr erhöhtes Risiko für Herzerkrankungen senken, wenn sie sich regelmäßig bewegen. Das zeigen zwei Untersuchungen aus Südkorea und des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Unklar ist aber noch, ab welcher Intensität die protektiven Effekte eintreten.

Herzfrequenz: ein ungenügender Indikator im Intervalltraining?

Intervalltraining steht bei vielen Sportarten auf dem Trainingsplan. Es beruht auf alternierenden Belastungs- und Erholungsphasen, wobei die Pausen keine vollständige Regeneration des Körpers erlauben. Dabei galt bislang die Herzfrequenz als Maßstab für die Dauer der Ruhephase. Eine neue Studie stellt dies in Frage.

Zusammenhang zwischen Herzfrequenzerholung und aerobem Trainingsumfang. Eine Sub-Analyse der Euro-Ex Studie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Nicht jeder Sport schützt gleich gut vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Ein wichtiger Bestandteil der Prävention ist körperliche Aktivität. Doch ist diesbezüglich Sport gleich Sport? Eine neue Studie zeigt, dass es Unterschiede in der protektiven Wirkung der unterschiedlichen Sportarten gibt – mit einigen Überraschungen.

Die Historie des Sportherzens

Der Kardiologe Prof. Kindermann beschreibt die Entdeckung des Sportherzens. Im Gegensatz zum krankhaft vergrößerten Herz ist das Sportlerherz ein physiologischer Anpassungsvorgang mit erhöhter Leistungsfähigkeit. Aber nicht jeder Leistungssport führt zur Ausbildung eines Sportherzens – und es ist seltener als angenommen.

Studie: Diclofenac erhöht das kardiovaskuläre Risiko

Bei Sportverletzungen gehört Diclofenac in vielen Fällen zur Standardbehandlung. Eine dänische Kohortenanalyse rät zur Vorsicht: Das beliebte Medikament hat offenbar ein beachtliches Potenzial zur Auslösung kardiovaskulärer Ereignisse.

Validierung und Vergleich von drei verschiedenen Herzfrequenzmessverfahren bei der Leistungsdiagnostik auf dem Laufband

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Diabetes-Typ-2 und herzkrank: Kardiologen plädieren für »Sport auf Rezept«

Die European Association of Preventive Cardiology (EAPC) plädiert in einem aktuellen Positionspapier dafür, Typ-2-Diabetikern Sport auf Rezept zu verschreiben. Vor allem dann, wenn die betreffende Person zusätzlich an einer kardiovaskulären Erkrankung leidet.