Hutterer C | Seite 20 von 32 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Hutterer C

Chininsulfat im Einsatz gegen Wadenkrämpfe

Wadenkrämpfe kommen häufig unerwartet und sind sehr schmerzhafte Ereignisse, vor allem, wenn sie Nachts auftreten. Kommt es häufig zu solchen Attacken, wird dies für die Betroffenen schnell zu einer enormen Belastung. Chininsulfat soll – einer neuen Studie zufolge – Linderung versprechen.

Mehr Verletzungen durch zu wenig Schlaf

Eine Gruppe aus Schlafforschern, Trainern, Sportlern, Organisatoren und Pädagogen aus den USA hat die "Task Force on Sleep and Wellness« ins Leben gerufen, um Empfehlungen für Sportler und Trainer zum Thema Schlafmanagement und Regeneration zu erstellen. Ziel ist es, Verletzungen vorzubeugen.

Bewegung reduziert das Risiko für chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Bis zu acht von 1000 Europäern leiden an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED). Die zugrunde liegende Ursache sind noch weitgehend unklar. Jedoch konnten Forscher jetzt Faktoren identifizieren, die das Erkrankungsrisiko beeinflussen. Körperliche Aktivität spielt dabei eine große Rolle.

Innovatives Polymer kann Gelenksverletzungen verhindern

Ein Berliner Start-Up hat ein System auf Basis spezieller Polymere entwickelt, das bei einer ruckartigen Umknickbewegung des Fußes in wenigen Millisekunden fest wird, bei normalen Bewegungsabläufen jedoch flexibel bleibt. Damit könnten Sprunggelenks- und anderen Gelenkverletzungen deutlich reduziert werden.

Topathleten: Welchen Anteil an der Leistung hat der Körperbau?

In vielen Sportarten ist es offensichtlich: Spitzensportler und -sportlerinnen ähneln sich sehr in ihrem Körperbau. Zweifel­los gibt es einen Zusammenhang zwischen körperlicher Konstitution und Leistungsfähigkeit. Doch wie stellt sich dieser genau dar und ist der Körperbau wirklich das entscheidende Erfolgskriterium?

Achillessehnenruptur – besser operativ oder konservativ behandeln?

Eine Meta-Analyse zeigt, dass sowohl eine Operation als auch eine konservative Behandlung Vor- und Nachteile hat. Doch wann ist welche Therapie sinnvoll? Zumal die Unterschiede oft keinen eindeutigen Behandlungsweg nahelegen. Bei der Entscheidung sollte der Arzt daher den Wunsch des Patienten miteinbeziehen.

Dehnen und Faszientraining: Was bringt es für die sportliche Leistung?

Beim Dehnen oder Stretching ist nicht nur der Begriff »out«. Auch der Vorgang an sich scheint, schenkt man wissenschaftlichen Daten Glauben, fast wie aus einer anderen Zeit. In den Fokus der Wissenschaft gerät zunehmend das gesamte Zusammenspiel von Muskeln, Faszien und Sehnen.

Blutkrebsrisiko durch Bewegung senken

Bereits ein bis zwei Stunden Sport pro Woche haben einen protektiven Effekt hinsichtlich der Entwicklung von Blutkrebs im Knochenmark. Dies lassen die Ergebnisse einer Forschergruppe der American Cancer Society vermuten.

Ecdysteron – kommt es auf die WADA-Liste verbotener Substanzen?

Bereits seit einigen Jahren steht das Steroidhormon Ecdysteron im Verdacht, anabol und leistungssteigernd zu wirken. Aktuelle Studienergebnisse bestätigen dies jetzt. Ein Verbot wird diskutiert. Jedoch kommt die Substanz auch in verschiedenen Gemüsesorten (z. B. Spinat) und vielen Nahrungsergänzungsmitteln vor.

Hochintensives Intervalltraining: HIIT in Kindersport und Therapie

HIIT war im Trainingsumfeld von Kindern lange Zeit tabu. Man glaubte, dass diese Trainingsform gefährlich oder zumindest ungesund sein könnte, da durch die intensive körperliche Belastung hormoneller Disstress verursacht würde. Inzwischen haben zahlreiche Untersuchungen das Gegenteil belegt.