Psychologie + Psychiatrie | Seite 5 von 10 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Psychologie + Psychiatrie

Übertraining aus sportpsychiatrischer Sicht

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Zur Effektstärke von Placebos

Die Placebo-Kontrolle einer Studie soll von einer aktiven Intervention nicht unterscheidbar sein. Manchmal erzeugt aber das Placebo selbst substanzielle Effekte. Dadurch kann die Wirkstärke der Intervention unterschätzt werden. Eine aktuelle Studie wollte die relative Größenordnung des Placeboeffekts von häufig als Placebosubstanzen verwendeten Nahrungsergänzungsmitteln ermitteln.

Das Erleben von Einschränkungen, Verzicht und Sorgen bei Reitern während der Corona-Krise

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Schizophrenie: niederschwellige Sportangebote zeigen positive Wirkungen

Patienten mit Schizophrenie können von niederschwelligen Sportangeboten körperlich, seelisch und kognitiv profitieren. Das zeigen aktuelle Studien mit Gehen, Laufen, Step-Aerobic, Exergaming, High Intensity Interval Training (HIIT) und Tanz.

Sportsucht: Korrelationen mit Gewissenhaftigkeit und Essstörung

Sportsucht korreliert auch den neuesten Studien zufolge mit einem gestörten Verhältnis zum Essen. Dänische und deutsche Wissenschaftler fanden darüber hinaus weitere Persönlichkeitsmerkmale und Faktoren, die das Sportsucht-Risiko beeinflussen.

Playing hurt: Wettkampf trotz Schmerzen schon im Jugendsport ein relevantes Problem

Das Phänomen, trotz akuter Schmerzen an einem Wettkampf, Spiel oder Training teilzunehmen (Playing hurt), ist bekannt und vor allem im Jugendsport ein ernsthaftes Problem. Doch was treibt junge Athleten zu solch riskantem Verhalten? Wo tritt es am häufigsten auf? Und welche Rolle spielen Trainer und Bezugsgruppen?

Erhöhung der Reaktionsfähigkeit bei Kindern mit ADHS durch angepasste körperliche Aktivität – eine Pilotstudie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Anti-Depressionsmaßnahme: Schrittzähler als therapeutisches Mittel

Depressive Störungen sind mit einer erheblichen individuellen Krankheitslast verbunden. Obwohl regelmäßige körperliche Aktivität bei Depressionen empfohlen wird, gibt es bislang wenig Erkenntnisse darüber, wie Betroffene das nötige Bewegungslevel auch dauerhaft erreichen können. Eine Studie will das jetzt ändern.

Empfehlungen für Bewegung und körperliche Aktivität zur Prävention von mentaler Gesundheit und Wohlbefinden während der Corona-Pandemie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Psychische Probleme im Profisport – auch nach Ende der Karriere noch ein Thema

Sehr viele Leistungssportler entwickeln seelische Krankheitssymptome. Dies gilt auch für ehemalige Athletinnen und Athleten, die ihre Karriere unfreiwillig verletzungsbedingt beenden mussten oder keine tragfähige „Exit-Strategie“ haben. Häufige Folgen: Alkoholmissbrauch, Depressionen und Schlafstörungen.