Innere Medizin | Seite 4 von 17 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Innere Medizin

„Fitwalking“ stärkt Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Wer regelmäßig läuft, fühlt sich körperlich und psychisch besser – trotz fortgeschrittener chronischer Nierenerkrankung. Das ermittelten italienische Wissenschaftler in einer Pilotstudie. Alle Teilnehmer nahmen an einem zehnwöchigen „Fitwalking“-Programm teil, das sich als sicher und effektiv erwies.

Was bringt Wasser-HIIT für Menschen mit chronischen Erkrankungen?

Hochintensives Intervalltraining im Wasser kann die körperliche Leistungsfähigkeit von Menschen mit chronischen Erkrankungen ähnlich verbessern wie klassisches HIIT, ohne jedoch die Gelenke zu belasten. Das Training ist vor allem für Personen geeignet, die Angst vor Bewegungsschmerzen haben.

Typ-1-Diabetes und Sport: maschinelles Lernen optimiert Insulindosierung

Die Blutzuckereinstellung bei Typ-1-Diabetes stellt sportliche Patienten häufig vor Herausforderungen. Erfolgt etwa nach Mahlzeiten aerobes Training, muss weniger Insulin zugeführt werden. Sind die Mahlzeiten jedoch fettreich, wird mehr Insulin benötigt. Eine lernende App soll nun helfen, die Insulindosis zu optimieren.

Abnehmen durch Sport? Darum klappt es häufig nicht

Die Rechnung scheint einfach: Wer Gewicht verlieren möchte, muss weniger Energie aufnehmen, als verbraucht wird. Sport erhöht den Energieverbrauch und gilt daher als wichtiger Baustein, um eine Gewichts­reduktion zu erreichen. Doch in der Realität sieht es oft anders aus. Warum?

Effekte der kardiorespiratorischen Fitness auf den mitochondrialen Immunzellmetabolismus in Gesundheit und Krankheit

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Der Einfluss von WB-EMS-Training und Proteinzufuhr auf das Metabolische Syndrom bei prämenopausalen übergewichtigen Frauen

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Originalarbeit) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Bewegung mindert, Sitzen erhöht das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen

Bisher konnten Studien, die sich mit bewegungsarmer Lebensweise und gastrointestinalen Erkrankungen beschäftigten, meist nur gewisse Korrelationen feststellen, aber wenig Kausalitäten. Chinesische Ärzte gingen jetzt einen neuen Weg zur Ursachenforschung.

Körperliche Aktivität verbessert Wirksamkeit einer Chemotherapie

Eine aktuelle Studie zeigt, dass körperliche Aktivität während einer Chemotherapie bei Brustkrebs-Patientinnen zwar nicht zu einer besseren Verträglichkeit der Behandlung führte, aber offensichtlich zu einer erhöhten Wirksamkeit der Krebstherapie.

Das Hängetrauma im Klettersport

Hängetraumen – oder präziser ausgedrückt Hängesyndrome – sind im Klettersport zwar selten, können aber dramatische Folgen haben. Ein Forschungsteam hat in einer Übersichtsarbeit mehrere Studien zum Thema untersucht und daraus Expertenempfehlungen für die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung abgeleitet.

Ist der Rhesusfaktor wichtig für die Höhenanpassung?

Athleten mit Rhesus-positiven Blutgruppen könnten laut einer aktuellen Studie stärker vom Training unter hypoxischen Bedingungen profitieren als Rhesus-negative Personen. Als Der Grund vermuten die Forscher eine erhöhte Konzentration von 2,3- Biphosphoglycerat in den Erythrozyten.