Hutterer C | Seite 12 von 32 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Hutterer C

Sport verbessert Konzentration bei Grundschulkindern

Eine umfassende Studie der Technischen Universität München untersuchte die Auswirkungen verschiedener Fitness-Parameter auf Konzentration und gesundheitsbezogene Lebensqualität von Grundschulkindern. Das Ergebnis: körperliche und geistige Leistungen hängen zusammen.

Beta-Carotin und Vitamin E: mehr Schaden als Nutzen?

In ihrem aktuellen Bericht sichtete die US Preventive Services Task Force die Evidenz zum Nutzen von Vitamin-, Mineralstoff- und Multivitaminpräparaten auf kardiovaskuläre und Krebserkrankungen. Dabei zeigte sich, dass manche Supplemente sogar mehr Schaden als Nutzen aufweisen können.

Fußball: Effekte eines Re-Warm-Up in der Halbzeitpause

Re-Warm-Up bezeichnet das erneute Aufwärmen während der Halbzeitpause, um einem Leistungsabfall in der zweiten Spielhälfte vorzubeugen. Wie aber schlägt sich dieses aktive Aufwärmprogramm im Vergleich mit der passiven Erwärmung und der klassischen Pause?

Atemtraining: bessere Leistung durch sparsameres Atmen?

Atmung ist viel mehr als ein rein biochemischer Vorgang. Durch willentliche Atmungssteuerung lassen sich im Sport positive Effekte erzielen. Dabei geht es neben dem Atemvolumen auch um die richtige Atemfrequenz. Weniger kann hierbei mehr sein. Über falsches Atmen und sportartspezifische Atemtechniken.

Muskel-Zytokin Musclin verbessert die Herzfunktion

Seit einigen Jahren wird erstmals beleuchtet, welche Rolle die Skelettmuskulatur bei Herzerkrankungen spielt. Eine besondere Bedeutung scheinen dabei die Zytokine der Muskulatur zu haben. Eine neuere Studie konnte nun die Effekte des Muskel-Zytokins Musclin auf die Herzfunktion aufzeigen.

Morbus Parkinson: verbesserte Mobilität durch Sport?

Eine neue, retrospektive Langzeit-Beobachtungsstudie untersucht die Effekte von regulärer körperlicher und dezidiert sportlicher Aktivität auf den Krankheitsverlauf bei Morbus Parkinson. Die Ergebnisse signalisieren ein prinzipielles Potenzial für sportmedizinische Begleittherapien bei Parkinson.

Arthrose: Schmerzmittel im Vergleich

Eine internationale Forschergruppe hat die Wirksamkeit und Sicherheit von nichtsteroidalen Antiphlogistika (NSAR), Opioiden und Paracetamol bei Schmerzen im Zusammenhang mit Knie- und Hüftgelenksarthrose verglichen.

Hyaluronsäure bei Soft-Tissue-Verletzungen?

Verletzungen des Weichteilgewebes gehören zu den Hauptursachen, warum Sportler einen Arzt aufsuchen. Dabei rückt Hyaluronsäure als eine Substanz natürlichen Ursprungs zunehmend in den Fokus möglicher Therapieansätze. Eine Metaanalyse hat nun Wirkung und Einsatzszenarien des Stoffes eingehender untersucht.

O-Beine, X-Beine und Arthroserisiko

Forscher der Universität des Saarlandes haben den Zusammenhang zwischen der Stellung der Beinachse (X- bzw. O-Beine), der jeweiligen Belastung der Kniegelenke und dem Arthroserisiko untersucht. Vor allem für einen Fehlstellungstyp ergibt sich ein signifikantes Problem.

Transgender-Athletinnen im Leistungssport: Wann ist ein Mann eine Frau?

Die Erfolge der US-Trans-Schwimmerin Lia Thomas entfachte eine Diskussion über sportliche Fairness, wenn eine als Mann geborene Athletin bei Frauenwettkämpfen antritt. Aber ab wann macht eine Geschlechtsumwandlung einen Mann wirklich zur Frau? Über einige medizinische Fakten des Problems.