Psychologie + Psychiatrie | Seite 8 von 10 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
Besuchen Sie auch www.germanjournalsportsmedicine.com

Beitragsübersicht Psychologie + Psychiatrie

Rauchentwöhnung – ein Update

Review: Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Die Medizin ignoriert Nikotingebrauch als Krankheit

Prof. Jürgen M. Steinacker, Hauptschriftleiter der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) moniert, Rauchen sei kein Lebensstil, wie uns die Werbung seit Jahrzehnten suggeriert, sondern eine Krankheit und solle als solche anerkannt werden.

Die wachsende Bedeutung immunregulatorischer Effekte von körperlicher Aktivität

Der Autor Prof. Karsten Krüger arbeitet schwerpunktmäßig an molekularen und zellulären Grundlagen trainingsinduzierter Anpassungen und Mechanismen anti-entzündlicher Effekte von Sport. In seinem Beitrag beleuchtet er die Rolle chronisch-subklinischer Entzündungen in der Pathogenese zahlreicher innerer, orthopädischer, neurologischer und psychischer Erkrankungen.

Sportpsychiatrie und -psychotherapie – gestörtes Essverhalten und Essstörungen im Leistungssport

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

ADHS: Neue Erkenntnisse stellen Therapie bei Sportlern in Frage

Bislang glaubte man, dass es sich bei ADHS um eine Krankheit handelt, die in der Kindheit beginnt und bis ins Erwachsenenalter bestehen bleibt. Eine Studie legt jedoch eine andere Interpretation nahe - auch mit Auswirkungen auf den Leistungssport, wie ein Beispiel aus der US-Baseball Major League zeigt.

Potenziale der Individualisierung im Sport und Gesundheitscoaching stärker nutzen

Editorial der Ausgabe #9/2017 der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM). Prof. Kuno Hottenrott plädiert darin für eine bessere Nutzung der Erkenntnisse über den Einfluss genetischer und epigenetischer Faktoren auf die Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit. Dieses Wissen sollte für ein individualisiertes Training eingesetzt werden.

Erwartungshaltung beeinflusst das Anstrengungsempfinden

Freiburger Forscher gingen der Frage nach, wie wahrgenommene Anstrengung durch Erwartungen, entweder über den Effekt eines Trainings oder über den Effekt eines beim Training getragenen Sportprodukts beeinflusst werden.

Der Depression davonlaufen? – Die Bedeutung von Sport in der Therapie

Depressionen zählen zu den häufigsten und folgenreichsten psychischen Störungen. Gleichzeitig sind sie hinsichtlich ihrer Schwere die am meisten unterschätzte Erkrankung. Welche Rolle spielt Sport in der Prävention und Therapie des Leidens?

Literaturübersicht zur Sport- und Bewegungstherapie in der Behandlung von psychischen Erkrankungen

Review: Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Bewegt Euch!

Privatdozent Dr. Geert Pagenstert bemängelt in seinem Editorial für die DZSM-Ausgabe #3/2017 den Bewegungsmangel in der heutigen Gesellschaft sowie „Lifestyle-Erkrankungen“ vieler Menschen, die infolge unzureichender körperlicher Aktivitäten entstehen.