Innere Medizin | Seite 10 von 17 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Innere Medizin

Vitamin-D-Substitution im Sport – wann sie sinnvoll ist

Zur Bedeutung von Vitamin D für den menschlichen Körper gibt es zahlreiche zum Teil auch widersprüchliche Aussagen – vor allem bei der Frage nach einer Substitution. Ein Überblick über die Rolle von Vitamin D bei der Nährstoffversorgung von Sportlerinnen und Sportlern sowie die empfohlenen Vitamin-D-Werte.

Schwer Krebskranke profitieren von EMS-Training – dank Myokinen

Sport kann durch die Ausschüttung von Myokinen das Wachstum von Krebszellen bremsen – das ist allgemeine Lehrmeinung. Neu ist die Erkenntnis deutscher Forscher, dass passive Elektromyostimulation bei weit fortgeschrittenen Tumorerkrankungen ähnliche Effekte hat.

Braunes Fettgewebe: viele Schutzfunktionen – auch vor Bluthochdruck

Braunem Fettgewebe werden zahlreiche günstige Wirkungen zugeschrieben. US-Wissenschaftler haben nun an über 130.000 PET-Aufnahmen die Korrelationen zwischen diesem Körperfett und zahlreichen Krankheiten analysiert. Ein Befund überraschte die Forscher dabei besonders.

Ausdauersport bewirkt positive Effekte bis in die Zellkerne

Eine Studie mit pflegenden Angehörigen, die häufig starkem Stress ausgesetzt und gleichzeitig körperlich wenig aktiv sind, zeigte einmal mehr die positiven Effekte von Ausdauersport sogar bis in die Zellkerne hinein. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung z. B. eines Sportprogramms für das Wohlbefinden der Pflegenden.

Corona: Physiologische Effekte von Sport mit Atemmaske

Eine israelische Studie gibt jungen, gesunden Athleten grünes Licht für Sport mit Maske. Lediglich extreme Anstrengung erhöht den CO2-Teildruck etwas, v.a. unter FFP2-Masken. Lungen- und Herzpatienten hingegen sollten nach Möglichkeit lieber ohne Maske trainieren.

Relativer Energiemangel im Sport (RED-S)

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Blutserum von Sportlern unterdrückt Krebszellenwachstum

Wissenschaftler der Uni Erlangen-Nürnberg fanden im Blutserum von sporttreibenden Krebspatienten Substanzen, die das Krebszellenwachstum unterdrücken und die Zellen in den programmierten Zelltod zu führen können. Die Ergebnisse verstärken die positive Sicht auf Sport in der Krebstherapie.

Bakterien im Fettgewebe: Ein Baustein des metabolischen Syndroms

Forscher an der Universität Leipzig haben untersucht, wie das Mikrobiom von adipösen Patienten mit den oftmals leicht erhöhten, dauerhaften Entzündungswerten bei Fettleibigkeit zusammenhängt. Die Ergebnisse lassen die Vermutung zu, dass Bakterien die Entzündungsprozesse maßgeblich verursachen.

Mit Bewegung gegen Typ-2-Diabetes-mellitus – Biomedizinische Forschung und Sporttherapie 2.0

In seinem Editorial für die Ausgabe #05-06/2020 befasst sich Prof. (FH) PD Dr. Christian Brinkmann mit der Evaluierung von Sporttherapien bei Diabetes-Typ-2. Seinen Fokus legt er dabei auf neue Analyse- und Messtechnologien.

Statine stören Muskelstoffwechsel massiv

Statine nehmen in der medikamentösen Therapie erhöhter Blutfettwerte eine zentrale Rolle ein und sind somit von hoher Bedeutung für die Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen. Wissenschaftler haben nun anhand menschlicher Zellen im Labor die Auswirkungen zweier Statine auf die Muskulatur untersucht.