Bewegung + Gesundheit | Seite 8 von 14 | Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin
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Beitragsübersicht Bewegung + Gesundheit

Herz-Kreislauf-Erkrankungen und überhöhte Sterblichkeit bei Depressionen: Körperliche Aktivität als Game Changer

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Hypertonie: Welcher Sport senkt den Blutdruck am wirkungsvollsten?

Internationale Präventionsmediziner haben in einem Konsenspapier verschiedene Sportarten bezüglich ihrer Wirkung auf Bluthochdruck analysiert. Das Ergebnis: Von Ausdauertraining, dynamischem und isometrischem Krafttraining profitieren jeweils unterschiedliche Hypertonie-Gruppen.

Herzinsuffizienz: Training verbessert Leistungsfähigkeit und Lebensqualität

Viele Patienten mit Herzinsuffizienz, aber auch Ärzte und Trainer, schrecken vor sportlicher Aktivität zurück. Eine Pilotstudie zeigt nun, dass ein ärztlich überwachtes körperliches Training für Patienten mit Herzinsuffizienz machbar und sicher ist und die Lebensqualität sowie den Schweregrad der Erkrankung verbessert.

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) im Betriebssport: Pilotstudie zeigt Potenzial

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) begeistert nicht nur Leistungssportler, auch im Freizeitsport und in der Rehabilitation bewähren sich HIIT-Angebote. Eine Pilotstudie mit Büroangestellten legt nahe, dass sich HIIT auch für den Betriebssport eignet.

ESC Leitlinie 2020 für Sportkardiologie und körperliche Bewegung bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Editorial der DZSM-Ausgabe #1/2021 von Univ. Prof. Josef Niebauer über die neue ESC (European Society of Cardiology)-Leitlinie, die unter seiner Mitwirkung verfasst wurde. Darin wird verdeutlicht, dass körperliche Aktivität wesentlicher Bestandteil der Prävention und Rehabilitation nahezu aller chronischen Erkrankungen ist.

Ausdauersport bewirkt positive Effekte bis in die Zellkerne

Eine Studie mit pflegenden Angehörigen, die häufig starkem Stress ausgesetzt und gleichzeitig körperlich wenig aktiv sind, zeigte einmal mehr die positiven Effekte von Ausdauersport sogar bis in die Zellkerne hinein. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung z. B. eines Sportprogramms für das Wohlbefinden der Pflegenden.

Neue Aktivitätsempfehlungen der WHO für Kinder, Erwachsene und Erkrankte

Um bis 2030 das Ziel von 15 Prozent weniger Inaktivität von Erwachsenen und Jugendlichen weltweit zu erreichen, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) neben einem Aktionsplan auch überarbeitete Richtlinien für Aktivität und Bewegungsmangel herausgegeben – mit einigen Neuerungen.

Empfehlungen für Bewegung und körperliche Aktivität zur Prävention von mentaler Gesundheit und Wohlbefinden während der Corona-Pandemie

Zusammenfassung eines wissenschaftlichen Beitrags (Review) aus der Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin (DZSM) mit Link zum englischsprachigen Originalartikel und Downloadmöglichkeit als PDF.

Körperliche Aktivität reduziert Erkrankungsrisiko für Glaukom

Das Glaukom zählt zu den häufigsten Ursachen für Erblindung, ein erhöhter Augeninnendruck gilt dabei als wichtigster Risikofaktor. Bekannt war, dass Sport diesen kurzfristig senken kann. Nun wurden auch die langfristigen Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die Entwicklung eines grünen Stars untersucht.

Bewegungsförderung in der Schule: ein prädestiniertes Setting zur Prävention

Die gezielte Bewegungsförderung von Kindern und Jugendlichen als Präventionsmaßnahme wurde schon vor COVID-19 diskutiert, doch mit den Corona-Restriktionen ist das Thema wichtiger denn je. Die Schule ist hier das prädestinierte Setting. Doch welche Ansätze versprechen Erfolg?